Gebratener Reis nach Szechuan-Art mit Lap-Cheong-Wurst Recipe

Dieser gebratene Reis ist eine schärfere, szechuanische Version des klassischen Gerichts, verfeinert mit aromatischer chinesischer Lap-Cheong-Wurst. In China ist es ein schnelles Mittagessen aus übrig gebliebenem Reis vom Vortag – so etwas wie unser „Resteessen“, nur mit Szechuanpfeffer. Ideal für einen faulen Abend, wenn du keine Lust auf langes Kochen hast.

Gebratener Reis nach Szechuan-Art verbindet das Wohlfühlessen aus der Pfanne mit dem typischen Kribbeln des Szechuanpfeffers und der Süße der Lap-Cheong-Wurst. Es ist ein Gericht, das aus dem Bedürfnis entstanden ist, Reste zu verwerten, und heute ein Symbol für clevere, häusliche Küche in China ist. Jeder Bissen setzt einen anderen Akzent: mal knackt eine Möhre, mal erwischt man ein Stück aromatische Wurst, mal ein weiches Ei.

Smażony ryż po syczuańsku z kiełbasą lap cheong

Tipps vom Koch

Verwende unbedingt Reis vom Vortag und lockere ihn vor dem Braten mit den Fingern oder einer Gabel auf, damit keine Klumpen bleiben – frisch gekochter Reis wird sonst zu einem klebrigen Brei. Pfanne oder Wok müssen wirklich sehr heiß sein, bevor du den Reis hineingibst, sonst wird er eher gedünstet als gebraten. Szechuanpfeffer nach und nach zugeben und zwischendurch probieren – man kann leicht übertreiben und statt eines angenehmen Kribbelns einen „betäubten“ Mund bekommen.

Serviervorschläge

Dieser Reis eignet sich hervorragend als eigenständiges Gericht für ein schnelles Feierabendessen, besonders wenn du spät nach Hause kommst und nur noch ein Stück Wurst und etwas Tiefkühlgemüse im Haus hast. Dazu passt etwas, das die Schärfe mildert – ich mache oft eine Kanne Grüntee oder serviere gekühltes Wasser mit Gurkenscheiben. Wenn du die Mahlzeit erweitern möchtest, ergänze einen einfachen Gurkensalat mit Sesam oder schnell gebratenen Pak Choi.

Vorbereitungszeit
15 Min
Kochzeit
15 Min
Gesamtzeit
30 Min
Portionen
3

Zutaten

  • gekochter Jasminreis, am besten vom Vortag es geht auch langkörniger weißer Reis - 400 g
  • chinesische Lap-Cheong-Wurst kann durch eine gute, leicht süßliche Räucherwurst ersetzt werden - 2 Stück
  • Eier - 2 Stück
  • Möhre mittelgroß, in kleine Würfel geschnitten - 1 Stück
  • TK-Erbsen - 80 g
  • Schnittlauch gehackt - 3 Esslöffel
  • Sojasauce - 2 Esslöffel
  • Szechuanpfeffer, gemahlen kann weggelassen oder durch normalen Pfeffer ersetzt werden - 0.5 Teelöffel
  • Öl z.B. Rapsöl - 2 Esslöffel
  • Knoblauch fein gehackt - 2 Zehe
  • Salz nach Geschmack, vorsichtig wegen der Sojasauce
  • Sesamöl optional, zum Schluss für das Aroma - 1 Teelöffel
  • scharfe Chilipaste (z.B. Sambal, Doubanjiang) Menge nach Geschmack - 1 Teelöffel
Hauptzutat: Reis

Zubereitung

  1. Den Reis mit den Händen oder einem Löffel auflockern und Klumpen zerdrücken, sodass die Körner locker und getrennt sind.
  2. Die Wurst in dünne Scheiben schneiden. Die Möhre schälen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch und Schnittlauch hacken.
  3. In einer großen Pfanne oder einem Wok 1 Esslöffel Öl bei mittelhoher Hitze erhitzen. Die Eier hineinschlagen und 30–60 Sekunden mit einem Pfannenwender rühren, bis weiche Rühreistücke entstehen. Die Eier auf einen Teller geben.
  4. In derselben Pfanne den zweiten Esslöffel Öl erhitzen. Die Wurst hineingeben und 2–3 Minuten braten, bis sie leicht gebräunt ist und Fett austritt.
  5. Knoblauch und Möhre zugeben und 2–3 Minuten unter Rühren braten, bis die Möhre leicht weich ist.
  6. Die TK-Erbsen zugeben und weitere 2 Minuten braten, bis sie aufgetaut und heiß sind.
  7. Den Reis zugeben, die Hitze auf hoch stellen und 3–4 Minuten braten, dabei häufig rühren und Klumpen zerdrücken, bis der Reis heiß und leicht trocken-geröstet ist.
  8. Sojasauce, scharfe Chilipaste und Szechuanpfeffer zugeben. Alles gründlich vermischen, damit die Sauce den Reis gleichmäßig überzieht. Probieren und bei Bedarf mit Salz nachwürzen.
  9. Zum Schluss die gebratenen Eier, den Schnittlauch und das Sesamöl zugeben. Noch 30 Sekunden durchrühren und sofort servieren, solange das Gericht sehr heiß und duftend ist.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: Nein

Reste schnell abkühlen lassen, luftdicht verpacken und im Kühlschrank maximal 24 Stunden aufbewahren. Vor dem Verzehr in der Pfanne bei hoher Hitze gründlich durchbraten, dabei eventuell einen Spritzer Wasser oder Öl zugeben. Gekochten Reis aus hygienischen Gründen nicht mehrfach aufwärmen.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber
Veröffentlicht: Aktualisiert:

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Zutaten

  • gekochter Jasminreis, am besten vom Vortag es geht auch langkörniger weißer Reis - 400 g
  • chinesische Lap-Cheong-Wurst kann durch eine gute, leicht süßliche Räucherwurst ersetzt werden - 2 Stück
  • Eier - 2 Stück
  • Möhre mittelgroß, in kleine Würfel geschnitten - 1 Stück
  • TK-Erbsen - 80 g
  • Schnittlauch gehackt - 3 Esslöffel
  • Sojasauce - 2 Esslöffel
  • Szechuanpfeffer, gemahlen kann weggelassen oder durch normalen Pfeffer ersetzt werden - 0.5 Teelöffel
  • Öl z.B. Rapsöl - 2 Esslöffel
  • Knoblauch fein gehackt - 2 Zehe
  • Salz nach Geschmack, vorsichtig wegen der Sojasauce
  • Sesamöl optional, zum Schluss für das Aroma - 1 Teelöffel
  • scharfe Chilipaste (z.B. Sambal, Doubanjiang) Menge nach Geschmack - 1 Teelöffel
Hauptzutat: Reis

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