Steak au poivre – Steak in Pfeffersauce Recipe

Steak au poivre ist ein französisches Steak, das in grob zerstoßenem Pfeffer gewälzt und mit einer cremigen Sauce auf Basis von Sahne und Cognac serviert wird. In Bistro-Restaurants in Frankreich gehört es zu den klassischen Fleischgerichten für das Abendessen. Der Geschmack erinnert etwas an Rinderfilet in Pfeffersauce, jedoch mit einer deutlich butterig-sahnigen Note.

Dieses klassische französische Bistrogericht verbindet aromatisch in Pfefferkruste gebratenes Rinderfilet mit einer reichhaltigen, buttrig-sahnigen Cognac-Pfeffersauce – elegant, aber mit wenigen Zutaten und in kurzer Zeit zuzubereiten.

Stek au poivre – stek w sosie pieprzowym

Tipps vom Koch

Achte darauf, dass die Steaks vor dem Braten Zimmertemperatur haben – so garen sie gleichmäßiger. Die Pfanne muss sehr heiß sein, damit sich eine schöne Kruste bildet, ohne dass das Innere übergart. Beim Flambieren oder Reduzieren des Cognacs immer etwas Abstand halten und keine Dunstabzugshaube mit offener Flamme verwenden.

Serviervorschläge

Serviere das Steak auf vorgewärmten Tellern, übergossen mit reichlich Sauce. Dazu passen knusprige Pommes frites oder Kartoffelgratin, ein grüner Salat mit Senf-Vinaigrette und ein Glas kräftiger, trockener Rotwein wie Bordeaux oder Côtes du Rhône.

Vorbereitungszeit
15 Min
Kochzeit
20 Min
Gesamtzeit
35 Min
Portionen
2

Zutaten

  • Rinderfiletsteak jeweils etwa 180–200 g - 2 Stück
  • schwarzer Pfeffer Körner, grob zerstoßen - 2 Esslöffel
  • Salz zum Salzen des Fleisches und der Sauce
  • Butter zum Braten und für die Sauce - 30 g
  • pflanzliches Öl zum Braten der Steaks - 1 Esslöffel
  • Cognac - 50 ml
  • Rinderbrühe kann aus Brühwürfel zubereitet werden - 80 ml
  • Sahne 30 % für die Sauce - 120 ml
  • Schalotte fein gehackt, optional - 1 Stück
Hauptzutat: Rindfleisch

Zubereitung

  1. Die Steaks etwa 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur annehmen. Mit Küchenpapier trocken tupfen.
  2. Die Pfefferkörner leicht im Mörser zerstoßen oder mit dem Topfboden zwischen zwei Bögen Backpapier zerdrücken. Sie sollen grob aufgebrochen sein, nicht zu Pulver gemahlen.
  3. Die Steaks von beiden Seiten salzen und dann in den zerstoßenen Pfeffer drücken, sodass der Pfeffer an der Oberfläche des Fleisches haftet.
  4. In einer großen Pfanne das Öl mit der Hälfte der Butter bei recht hoher Hitze erhitzen. Wenn das Fett sehr heiß ist, die Steaks hineinlegen. Je nach Dicke 2,5–3,5 Minuten pro Seite für medium braten (das Fleisch soll außen gut gebräunt sein).
  5. Die fertig gebratenen Steaks auf einen Teller legen, locker mit Alufolie abdecken und 5–7 Minuten ruhen lassen.
  6. In derselben Pfanne, in der das Fleisch gebraten wurde, die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren. Falls du Schalotte verwendest, diese jetzt zugeben und unter Rühren 1–2 Minuten anschwitzen, bis sie weich ist.
  7. Die Pfanne kurz vom Herd nehmen und den Cognac angießen. Vorsichtig wieder auf die Herdplatte stellen – der Alkohol kann sich entzünden, also das Gesicht fernhalten. 1–2 Minuten köcheln lassen, bis der Großteil des Alkohols verdampft ist und die Sauce leicht eindickt.
  8. Die Rinderbrühe zugeben, aufkochen und weitere 2–3 Minuten kochen, dabei mit einem Holzlöffel die Bratrückstände vom Pfannenboden lösen.
  9. Die Sahne angießen, verrühren und 3–5 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis die Sauce deutlich eindickt und glatt wird. Die restliche Butter zugeben und rühren, bis sie geschmolzen ist. Abschmecken und bei Bedarf mit Salz nachwürzen.
  10. Die Steaks sofort mit der heißen Pfeffersauce servieren.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: Nein

Stek najlepiej smakuje świeżo usmażony. Jeśli zostanie, przechowuj w lodówce i podgrzewaj bardzo krótko, aby nie wysuszyć mięsa.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Steak au poivre ist eines dieser Gerichte, die beeindruckend wirken, aber in der Praxis überraschend unkompliziert sind. Mit gutem Fleisch, frisch zerstoßenem Pfeffer und etwas Geduld beim Reduzieren der Sauce holst du dir echtes Bistro-Feeling nach Hause.

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