Koreanischer Salat mit Reisnudeln und hartgekochtem Ei Recipe

Dieser kalte Salat kombiniert zarte Reisnudeln, hartgekochtes Ei und Gemüse in einem leicht scharfen, süß-sauren Dressing. In Korea tauchen ähnliche Gerichte im Sommer oft als leichte Hauptmahlzeit oder Beilage zum Grillen auf. Die Aromen erinnern an einen asiatischen Nudelsalat, bekommen aber durch Gochujang-Paste einen deutlich koreanischen Charakter.

Dieser Salat vereint die Leichtigkeit von Reisnudeln mit der Würze eines koreanischen Gochujang-Dressings. Er ist erfrischend, sättigend und ideal für warme Tage – und zeigt, wie vielseitig hartgekochte Eier in der koreanisch inspirierten Küche eingesetzt werden können.

Koreanischer Salat mit Reisnudeln und hartgekochtem Ei

Tipps vom Koch

Reisnudeln nicht zu lange ziehen lassen, sonst werden sie matschig – lieber etwas früher probieren und abgießen. Für extra Aroma Sesam vor dem Bestreuen kurz in einer trockenen Pfanne anrösten. Wenn du den Salat mit zum Picknick nimmst, Eier und Dressing getrennt transportieren und erst vor Ort untermischen.

Serviervorschläge

Den Salat in einer großen Schüssel anrichten und die Eier dekorativ darauf verteilen. Mit zusätzlichen Gurkenscheiben und etwas frischem Koriander oder Schnittlauch garnieren. Passt gut zu gegrilltem Fleisch, Tofu-Spießen oder einfach mit etwas knusprigem Brot als leichtes Mittagessen.

Vorbereitungszeit
20 Min
Kochzeit
8 Min
Gesamtzeit
28 Min
Portionen
3

Zutaten

  • Reisnudeln - 150 g
  • Eier - 3 Stück
  • Gurke - 0.5 Stück
  • Karotte - 1 Stück
  • Chinakohl - 80 g
  • Gochujang - 1.5 Esslöffel
  • Reisessig - 2 Esslöffel
  • Sojasauce - 1.5 Esslöffel
  • Zucker - 1 Esslöffel
  • Sesamöl - 1 Esslöffel
  • Knoblauch - 1 Stück
  • Sesam - 1 Esslöffel
  • Salz - 0.25 Teelöffel
Hauptzutat: Reisnudeln

Zubereitung

  1. Eier in einen Topf legen, mit kaltem Wasser bedecken, zum Kochen bringen und dann bei kleiner Hitze 8–9 Minuten kochen. Anschließend in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen, damit sie schneller abkühlen.
  2. Reisnudeln in einer großen Schüssel mit kochendem Wasser übergießen, mit einem Teller abdecken und 5–7 Minuten ziehen lassen, bis sie weich sind. Dann in ein Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abspülen, damit sie nicht zusammenkleben.
  3. Gurke in dünne Halbmonde schneiden oder in feine Streifen hobeln. Karotte schälen und grob raspeln oder in feine Stifte schneiden. Chinakohl in dünne Streifen schneiden.
  4. In einer kleinen Schüssel das Dressing zubereiten: Gochujang, Reisessig, Sojasauce, Zucker, Sesamöl, fein geriebenen Knoblauch und eine Prise Salz verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat und eine glatte Sauce entsteht.
  5. Eier schälen und in Viertel oder dicke Scheiben schneiden.
  6. In einer großen Schüssel Reisnudeln, Gurke, Karotte und Chinakohl mischen. Das Dressing darüber gießen und alles mit den Händen oder einer Zange gründlich vermengen, bis die Nudeln gleichmäßig überzogen sind.
  7. Die Stücke des hartgekochten Eis oben auf dem Salat verteilen und alles mit geröstetem Sesam bestreuen.
  8. Den Salat vor dem Servieren 5–10 Minuten stehen lassen, damit die Nudeln einen Teil des Dressings aufnehmen und sich die Aromen verbinden.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 1 Tage
Einfrieren: Nein

Reste des Salats in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 1 Tag aufessen. Vor dem Servieren kurz durchmischen; bei Bedarf mit etwas zusätzlichem Reisessig oder Sojasauce auffrischen.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Ich mache diesen Reisnudelsalat gerne, wenn es heiß ist und ich keine Lust auf schwere Gerichte habe. Das leicht scharfe, süß-saure Dressing erinnert mich an koreanische Sommergerichte – und mit ein paar gekochten Eiern wird daraus im Handumdrehen ein vollwertiges Mittagessen.

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