Thailändische Reisnudeln mit Tamarindensauce (Pad Thai ohne Fleisch) Recipe

Pad Thai ist eines der bekanntesten Streetfood-Gerichte Thailands. In dieser fleischlosen Version werden Reisnudeln mit Tofu, Sprossen und Erdnüssen in einer süß-sauren Tamarindensauce kombiniert. Es ist etwas zwischen Salat und Nudelgericht – leicht, aber sehr sättigend.

Dieses fleischlose Pad Thai bewahrt alle typischen Eigenschaften des Straßenklassikers: elastische Reisnudeln, knackige Sprossen, Erdnüsse und eine intensive, süß-saure Tamarindensauce mit einer leichten Schärfe. Dank Tofu und Ei ist das Gericht sättigend und trotzdem leicht, mit einer perfekten Balance aus Süße, Säure, Salz und Schärfe in jedem Bissen.

Tajski makaron ryżowy z sosem tamaryndowym (Pad Thai bez mięsa)

Tipps vom Koch

Die Reisnudeln nur so lange einweichen, bis sie biegsam, aber noch leicht fest sind – in der Pfanne garen sie schnell nach und werden sonst leicht zu weich und matschig. Alles in Portionen in einer gut vorgeheizten Pfanne oder im Wok braten; wenn du zu viele Zutaten auf einmal hineingibst, beginnen sie zu schmoren statt zu braten und die Sauce verdampft nicht richtig. Die Erdnüsse kurz vor dem Servieren in einer trockenen Pfanne anrösten – ihr frisches Aroma macht wirklich einen großen Unterschied.

Serviervorschläge

Pad Thai mit Limettenvierteln, frischem Koriander und einer zusätzlichen Handvoll Erdnüsse servieren, damit jeder seine Portion nach Belieben verfeinern kann. Dazu passen hervorragend Kokoswasser oder leicht sprudelndes Wasser mit Gurkenscheiben, die die Schärfe mildern. Das Gericht eignet sich fantastisch als schnelles Abendessen unter der Woche oder als „Hauptattraktion“ eines Filmabends mit Reisedokus über Asien.

Vorbereitungszeit
20 Min
Kochzeit
15 Min
Gesamtzeit
35 Min
Portionen
3

Zutaten

  • Reisnudeln - 200 g
  • Naturtofu abgetropft und mit Küchenpapier trocken getupft - 200 g
  • Eier können für die vegane Version weggelassen werden - 2 Stück
  • Mungbohnensprossen abgespült; können durch Sojasprossen ersetzt werden - 100 g
  • Schnittlauch oder Frühlingszwiebeln in 3–4 cm lange Stücke geschnitten - 4 Stück
  • ungesalzene Erdnüsse grob gehackt - 40 g
  • Öl - 3 Esslöffel
  • Tamarindenpaste kann durch eine Mischung aus Limettensaft und einer kleinen Menge Reisessig ersetzt werden - 2 Esslöffel
  • Palmzucker oder brauner Zucker - 2 Esslöffel
  • Fischsauce für Veganer Sojasauce verwenden - 2 Esslöffel
  • Sojasauce - 1 Esslöffel
  • Chiliflocken oder frische Chili oder nach Geschmack - 0.5 Teelöffel
  • Limette zum Servieren in Viertel geschnitten - 1 Stück
Hauptzutat: Reisnudeln

Zubereitung

  1. Die Reisnudeln mit sehr heißem, aber nicht kochendem Wasser übergießen und 10–15 Minuten stehen lassen, bis sie weich, aber noch leicht elastisch sind. Abgießen und mit kaltem Wasser abspülen, damit sie nicht zusammenkleben.
  2. Tofu in ca. 1,5 cm große Würfel schneiden. 1 Esslöffel Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Tofu 5–7 Minuten unter häufigem Wenden braten, bis er von allen Seiten goldbraun ist. Auf einen Teller geben.
  3. In einer kleinen Schüssel Tamarindenpaste, Zucker, Fischsauce und Sojasauce verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Abschmecken – die Sauce sollte süß-sauer-salzig sein. Bei Bedarf nachwürzen.
  4. In derselben Pfanne das restliche Öl erhitzen. Die Eier hineinschlagen und mit einem Pfannenwender 30–60 Sekunden schnell rühren, bis sie zu kleinen, rühreiähnlichen Stückchen gestockt sind. Wenn du keine Eier verwendest, diesen Schritt auslassen.
  5. Die eingeweichten Reisnudeln in die Pfanne geben. Die vorbereitete Tamarindensauce dazugießen. Alles 2–3 Minuten bei mittlerer Hitze vorsichtig mischen, bis die Nudeln die Sauce aufgenommen haben und leicht glänzen.
  6. Den gebratenen Tofu, die Sprossen und den Großteil des Schnittlauchs (etwas zum Bestreuen zurückbehalten) hinzufügen. Noch 1–2 Minuten rühren, bis alles gut erhitzt ist, die Sprossen aber noch leicht knackig bleiben.
  7. Zum Schluss Chiliflocken und die Hälfte der gehackten Erdnüsse hinzufügen und vermischen.
  8. Sofort servieren, mit den restlichen Erdnüssen und dem übrigen Schnittlauch bestreuen. Limettenviertel danebenlegen, damit jeder die Nudeln nach eigenem Geschmack mit Saft beträufeln kann.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: Nein

Reste in einem gut verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 1–2 Tagen aufessen. Beim Aufwärmen in der Pfanne oder Mikrowelle etwas Wasser oder Sojasauce zugeben, damit die Nudeln wieder weich und saftig werden.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber
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Zutaten

  • Reisnudeln - 200 g
  • Naturtofu abgetropft und mit Küchenpapier trocken getupft - 200 g
  • Eier können für die vegane Version weggelassen werden - 2 Stück
  • Mungbohnensprossen abgespült; können durch Sojasprossen ersetzt werden - 100 g
  • Schnittlauch oder Frühlingszwiebeln in 3–4 cm lange Stücke geschnitten - 4 Stück
  • ungesalzene Erdnüsse grob gehackt - 40 g
  • Öl - 3 Esslöffel
  • Tamarindenpaste kann durch eine Mischung aus Limettensaft und einer kleinen Menge Reisessig ersetzt werden - 2 Esslöffel
  • Palmzucker oder brauner Zucker - 2 Esslöffel
  • Fischsauce für Veganer Sojasauce verwenden - 2 Esslöffel
  • Sojasauce - 1 Esslöffel
  • Chiliflocken oder frische Chili oder nach Geschmack - 0.5 Teelöffel
  • Limette zum Servieren in Viertel geschnitten - 1 Stück
Hauptzutat: Reisnudeln

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