Koreanische Pfannkuchen mit Frühlingszwiebeln Pajeon Recipe
Pajeon sind herzhafte Pfannkuchen voller Frühlingszwiebeln, die man in Korea an Regentagen oft mit einem Glas Makgeolli, einem Reisalkohol, isst. Der Teig ist etwas dicker als bei unseren Pfannkuchen, und die Ränder werden beim Braten angenehm knusprig. Es ist ein toller Snack zum Teilen in der Mitte des Tisches, in kleine Stücke geschnitten.
Pajeon ist eines dieser koreanischen Gerichte, die ihre eigene kleine „Jahreszeit“ haben – in Korea brät man sie besonders an Regentagen, oft mit einem Glas trübem Makgeolli. Der dickere Teig mit Stärke sorgt für eine elastische, federnde Mitte, und die langen Stücke Frühlingszwiebel bilden an den Rändern knusprige, leicht geröstete Fäden. Die salzig-umami-betonte Sauce mit Reisessig hebt den Geschmack hervor und macht jeden Bissen so gut, dass man sofort zum nächsten Stück greifen möchte.
Tipps vom Koch
Erhitze die Pfanne wirklich gut, bevor du den Teig hineingibst – wenn das Fett nicht heiß genug ist, saugt der Pfannkuchen das Öl auf und wird statt knusprig eher gummiartig. Versuche, das Gemüse in einer Schicht zu verteilen, damit es gleichmäßig bräunt und nicht unter dem Teig „dampft“. Lass dir beim Wenden Zeit: Zuerst die Ränder vorsichtig mit einem Pfannenwender lösen und sicherstellen, dass die Unterseite gut gebräunt ist, erst dann mit Teller oder großem Pfannenwender wenden.
Serviervorschläge
Serviere Pajeon auf einem großen Brett oder Teller, in kleine Quadrate geschnitten, so wie in koreanischen Bars – perfekt zum Snacken beim Serien- oder Spieleabend. Dazu passen ein leichtes Bier, ein trockenes Weißwein oder – wenn du es hast – echtes Makgeolli. Für einen größeren „koreanischen Abend“ zu Hause kombiniere Pajeon mit Kimchi, einem einfachen Gurkensalat und einer Schüssel Reis.
Zutaten
- mąka pszenna - 150 g
- skrobia ziemniaczana - 30 g
- woda - 220 ml
- jajko - 1 sztuka
- zielona cebulka - 6 sztuka
- marchew - 0.5 sztuka
- sól - 0.5 łyżeczka
- olej - 4 łyżka
- sos sojowy - 2 łyżka
- ocet ryżowy - 1 łyżka
- olej sezamowy - 1 łyżeczka
- sezam - 1 łyżeczka
Zubereitung
- Frühlingszwiebeln putzen, Enden abschneiden und in etwa 4–5 cm lange Stücke schneiden, die Möhre in feine Streifen raspeln oder in sehr dünne Stifte schneiden.
- In einer Schüssel Weizenmehl, Kartoffelstärke und Salz mischen, dann kaltes Wasser zugießen und das Ei hineinschlagen.
- Mit Schneebesen oder Gabel rühren, bis ein glatter, recht flüssiger Teig ohne Klümpchen entsteht, von der Konsistenz her wie Pfannkuchenteig, aber etwas dicker.
- Die geschnittenen Frühlingszwiebeln und die Möhre in den Teig geben und vorsichtig vermischen, damit sich das Gemüse gleichmäßig verteilt.
- In einer großen Pfanne 2 Esslöffel Öl bei mittelhoher Hitze erhitzen, dann die Hälfte des Teigs hineingießen und schnell in der Pfanne verteilen, sodass das Gemüse in einer Schicht liegt.
- Den Pfannkuchen 4–5 Minuten braten, bis die Unterseite goldbraun und knusprig ist und sich die Ränder leicht von der Pfanne lösen.
- Den Pfannkuchen wenden – dabei nach Wunsch mit einem großen Teller oder Pfannenwender helfen – und weitere 3–4 Minuten braten, bis auch die zweite Seite gebräunt ist.
- Den fertigen Pfannkuchen auf ein Brett legen und mit dem restlichen Teig ebenso verfahren, bei Bedarf das restliche Öl in die Pfanne geben.
- Für die Sauce: In einer kleinen Schüssel Sojasauce, Reisessig, Sesamöl und Sesam verrühren.
- Die gebratenen Pfannkuchen mit einem Messer oder einer Küchenschere in Quadrate oder Dreiecke schneiden und auf einem Teller mit einer Schale Sauce zum Dippen servieren.
Aufbewahrung
Reste im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter 1–2 Tage aufbewahren. Zum Aufwärmen am besten in einer Pfanne mit wenig Öl knusprig braten; in der Mikrowelle werden die Pfannkuchen weich.