Chinesischer Reisnudelsalat mit Gurke und Hähnchen Recipe

Dieser kalte Reisnudelsalat mit Gurke und Hähnchen ist das ideale Gericht für warme Tage. In China sind solche leichten, kalten Nudelgerichte im Sommer sehr beliebt – sie machen satt, ohne zu beschweren. Das Dressing ist leicht säuerlich, sesamig, mit einer Knoblauchnote, und die Gurke sorgt für angenehme Knackigkeit.

Der chinesische Reisnudelsalat mit Gurke und Hähnchen ist die Quintessenz der Sommerküche – kühl, leicht säuerlich, sesamig und angenehm pikant. In chinesischen Städten kauft man ähnliche kalte Nudelgerichte an kleinen Ständen als schnellen, erfrischenden Snack an heißen Tagen, der satt macht, ohne zu beschweren.

Chinesischer Reisnudelsalat mit Gurke und Hähnchen

Tipps vom Koch

Reisnudeln wirklich nur kurz ziehen lassen und anschließend sofort mit kaltem Wasser abspülen, damit sie nicht verkleben – am besten direkt nach dem Abgießen mit etwas Sesamöl vermengen. Das Hähnchen nicht zu trocken garen: nur so lange kochen oder braten, bis im dicksten Teil kein rosa Kern mehr zu sehen ist, dann lässt es sich nach dem Abkühlen in saftige Streifen zerteilen. Die Gurke leicht salzen und ausdrücken, damit sie nicht zu viel Wasser in das Dressing abgibt.

Serviervorschläge

Diesen Salat gut durchgekühlt, direkt aus dem Kühlschrank als Hauptgericht an einem heißen Tag servieren – er ist eine tolle Alternative zum klassischen Nudelsalat. Dazu passt Eistee mit Jasmintee oder selbst gemachte Limonade mit Limette. Er eignet sich auch hervorragend als Picknickgericht im Park oder auf dem Balkon, da er sich gut transportieren lässt und eine Weile bei Zimmertemperatur stehen kann.

Vorbereitungszeit
20 Min
Kochzeit
15 Min
Gesamtzeit
35 Min
Portionen
3

Zutaten

  • Hähnchenbrust - 250 g
  • Reisnudeln - 150 g
  • frische Gurke lang, Gewächshausgurke - 1 Stück
  • Möhre in feine Stifte geschnitten - 1 Stück
  • Sojasauce - 3 Esslöffel
  • Reisessig oder Apfelessig - 2 Esslöffel
  • Sesamöl - 1.5 Esslöffel
  • Knoblauch fein gehackt - 2 Zehen
  • Zucker - 1 Teelöffel
  • Chiliflocken oder Chiliöl Menge nach Geschmack - 0.5 Teelöffel
  • Sesamsamen geröstet - 1 Esslöffel
  • Salz zum Garen des Hähnchens und zum Abschmecken
Hauptzutat: Hähnchen

Zubereitung

  1. Die Hähnchenbrust in einen kleinen Topf legen und mit Wasser bedecken, sodass sie vollständig bedeckt ist. Eine Prise Salz hinzufügen. Zum Kochen bringen, die Hitze reduzieren und 12–15 Minuten bei kleiner Hitze garen, bis das Fleisch innen durchgegart ist.
  2. Das gegarte Hähnchen aus dem Wasser nehmen und abkühlen lassen. Anschließend das Fleisch mit den Fingern oder einer Gabel in feine Streifen zupfen.
  3. Reisnudeln in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen und 5–7 Minuten (oder nach Packungsanweisung) einweichen, bis sie weich sind. Abgießen und mit kaltem Wasser abspülen, damit sie nicht verkleben.
  4. Die Gurke waschen, längs halbieren, mit einem Teelöffel das weiche Innere mit den Kernen entfernen und den Rest in feine Stifte schneiden.
  5. In einer kleinen Schüssel Sojasauce, Reisessig, Sesamöl, Zucker, gehackten Knoblauch und Chiliflocken oder Chiliöl verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  6. In einer großen Schüssel Reisnudeln, gezupftes Hähnchen, Gurke und Möhre mischen. Das Dressing darübergießen und alles gründlich vermengen, damit die Zutaten gut überzogen sind.
  7. Den Salat mit geröstetem Sesam bestreuen. Abschmecken und bei Bedarf mit Salz, Essig oder Chili nachwürzen.
  8. Den Salat mindestens 15 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit er durchkühlt und Geschmack annimmt. Kalt servieren.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: Nein

Den Salat im Kühlschrank in einem gut verschließbaren Behälter aufbewahren und innerhalb von 1–2 Tagen verzehren. Vor dem Servieren kurz durchrühren und bei Bedarf mit etwas Sojasauce, Essig oder Chili auffrischen. Gurke möglichst frisch dazugeben, damit sie nicht wässrig wird.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Meist bereite ich diesen Salat abends zu, wenn die Wettervorhersage für den nächsten Tag 30 °C ankündigt – morgens muss ich dann nur noch die Schüssel aus dem Kühlschrank holen und das Mittagessen für die Arbeit ist fertig. Ich habe ihn auch schon oft in Dosen auf längere Zugfahrten mitgenommen, weil er nicht aufgewärmt werden muss und trotzdem großartig schmeckt.

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