Deutsche Grießklößchen aus Hartweizengrieß für die Suppe Recipe

Grießklößchen sind kleine, zarte Klößchen aus Hartweizengrieß, die in Deutschland oft in einer klaren Brühe serviert werden. Sie sind leicht wie kleine Kissen und erinnern ein bisschen an eine Mischung aus unseren Eiernockerln und Gnocchi – nur in Mini-Version. Eine wunderbare Art, eine einfache Brühe in ein sättigenderes Sonntagsgericht zu verwandeln.

Grießklößchen sind ein Klassiker des deutschen Sonntagsessens: leichte Grießklößchen, die in klarer Brühe serviert werden – oft nach dem Kirchgang oder einem langen Spaziergang. Ihre zarte, kissenartige Struktur und der feine Muskatduft machen aus einer einfachen Brühe etwas deutlich Raffinierteres als eine schnelle Alltagssuppe. Außerdem sind sie eine tolle Alternative zu Nudeln, besonders wenn man für Kinder oder Menschen kocht, die milde Einlagen bevorzugen.

Niemieckie kluseczki z semoliny Grießklößchen do zupy

Tipps vom Koch

Entscheidend ist die richtige Konsistenz der Masse – sie soll dick, aber weich sein. Wenn sie sehr klebt, gib ihr lieber etwas Zeit zum Quellen, statt in Panik mehr Grieß unterzurühren. Das Kochwasser darf nicht stark sprudeln, sonst zerfallen die Klößchen und verwandeln sich in eine grießige Suppe – sanftes Simmern ist ideal. Beim Formen mit den Teelöffeln diese zwischendurch in heißes Wasser tauchen, dann lässt sich die Masse leichter abstreifen und die Klößchen werden gleichmäßiger.

Serviervorschläge

Serviere die Klößchen in einer kräftigen, selbst gekochten Hühnerbrühe mit Karotten und Sellerie als Vorspeise zum Sonntagsessen oder bei einer Familienfeier. Dazu passt eine Scheibe frisches Brot mit Butter oder ein einfaches Kräuterbrot und als Getränk ein milder Tee oder ein leichter Weißwein wie Riesling. Übrig gebliebene Klößchen kannst du am nächsten Tag in Gemüsebrühe erwärmen und als schnellen Lunch im Thermobecher mitnehmen.

Vorbereitungszeit
20 Min
Kochzeit
15 Min
Gesamtzeit
35 Min
Portionen
4

Zutaten

  • Hartweizengrieß - 80 g
  • Milch - 150 ml
  • Butter weich - 30 g
  • Ei zimmerwarm - 1 Stück
  • Muskatnuss, gemahlen - 0.13 Teelöffel
  • Salz für die Masse, plus für das Wasser - 0.5 Teelöffel
  • weißer Pfeffer, gemahlen oder schwarzer Pfeffer - 0.13 Teelöffel
  • Hühnerbrühe zum Servieren - 1 l
  • Petersilie, glatt gehackt, zum Servieren - 1 Esslöffel
Hauptzutat: Grieß

Zubereitung

  1. In einem kleinen Topf die Milch mit dem Salz erhitzen, bis sie heiß ist, sie muss aber nicht stark kochen. Vom Herd nehmen und den Grieß unter ständigem Rühren mit einem Löffel einrieseln lassen, damit keine Klümpchen entstehen.
  2. Noch 1–2 Minuten weiterrühren, bis die Masse die Konsistenz eines sehr dicken Puddings hat. Etwa 10 Minuten etwas abkühlen lassen – die Masse soll warm, aber nicht heiß sein.
  3. In einer Schüssel die weiche Butter cremig aufschlagen (mit einem Löffel oder Handmixer). Das Ei zugeben und weiterrühren, bis sich alles gut verbunden hat.
  4. Den abgekühlten Grieß, Muskatnuss und Pfeffer in die Schüssel geben. Alles gründlich verrühren, bis eine homogene, dicke Masse entsteht. Wenn sie sehr weich und klebrig wirkt, weitere 10 Minuten stehen lassen, damit der Grieß quellen kann.
  5. In einem weiten Topf Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren, sodass das Wasser nur noch leicht „sim­mert“ und nicht stark sprudelt.
  6. Mit zwei kleinen Teelöffeln kleine Klößchen formen: Mit einem Teelöffel etwas Masse abstechen und mit dem zweiten Löffel in das Wasser schieben. In Ruhe arbeiten – die Klößchen werden beim Garen größer.
  7. Die Klößchen 8–10 Minuten ab dem Zeitpunkt garen, an dem sie an die Oberfläche steigen. Nicht zu kräftig rühren, damit sie nicht beschädigt werden.
  8. In einem separaten Topf die Hühnerbrühe erhitzen. Die gegarten Klößchen vorsichtig mit einer Schaumkelle herausnehmen und in die Brühe geben.
  9. Die heiße Brühe mit den Grießklößchen servieren und mit frischer Petersilie bestreuen.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: Nein

Gekochte Grießklößchen am besten in etwas Brühe im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2–3 Tagen verbrauchen. Zum Servieren vorsichtig in heißer, nicht kochender Brühe erwärmen, damit sie nicht zerfallen. Sie lassen sich auch gut einfrieren: vollständig abkühlen lassen, flach auf einem Blech vorfrieren und dann in einen Beutel umfüllen.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber
Veröffentlicht: Aktualisiert:

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Zutaten

  • Hartweizengrieß - 80 g
  • Milch - 150 ml
  • Butter weich - 30 g
  • Ei zimmerwarm - 1 Stück
  • Muskatnuss, gemahlen - 0.13 Teelöffel
  • Salz für die Masse, plus für das Wasser - 0.5 Teelöffel
  • weißer Pfeffer, gemahlen oder schwarzer Pfeffer - 0.13 Teelöffel
  • Hühnerbrühe zum Servieren - 1 l
  • Petersilie, glatt gehackt, zum Servieren - 1 Esslöffel
Hauptzutat: Grieß

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