Thailändischer Salat mit Reisnudeln und Tofu, kalt serviert Recipe

Dieser leichte Salat mit Reisnudeln und knackigem Gemüse ist die thailändische Antwort auf den europäischen Nudelsalat. Er ist frisch, leicht pikant und schmeckt kalt besonders gut – ideal für die Lunchbox im Büro oder als sommerliches Mittagessen, wenn du nicht lange in der Küche stehen möchtest.

Dieser Salat verbindet bissfeste Reisnudeln, knackiges Gemüse und zartes Tofu in einem Dressing mit typisch thailändischer süß-sauer-scharfer Balance, wie man sie von Streetfood-Ständen kennt. Er ist leicht, aber dank Nudeln und Tofu dennoch richtig sättigend und funktioniert deshalb als vollwertige Mahlzeit, nicht nur als Beilage. Kalt serviert schmeckt er auch nach ein paar Stunden noch hervorragend und ist damit eine tolle Alternative zu schweren Nudelsalaten mit Mayonnaise.

Tajska sałatka z makaronem ryżowym i tofu na zimno

Tipps vom Koch

Reisnudeln nur so lange mit kochendem Wasser übergießen, wie es der Hersteller angibt – wenn du sie zu weich werden lässt, verwandelt sich der Salat in eine klebrige Masse. Tofu gut in Küchenpapier ausdrücken und goldbraun anbraten, dann bekommt er eine angenehm knusprige Kruste und nimmt das Dressing besser auf. Das Dressing separat zubereiten und vor dem Mischen abschmecken – so kannst du Schärfe und Süße leichter justieren, als wenn du den fertigen Salat retten musst.

Serviervorschläge

Das ist eines der Gerichte, die ich in einen Glasbehälter packe und mit ins Büro nehme – selbst nach ein paar Stunden im Kühlschrank schmeckt es frisch. Dazu passen Wasser mit Limette und Minze oder selbstgemachter Eistee, besonders an heißen Tagen. Für größere Runden kannst du den Salat in einer großen Schüssel neben gegrilltem Gemüse und einfachen Spießen servieren – er ist meist schneller weg als klassische Kartoffelsalate.

Vorbereitungszeit
25 Min
Kochzeit
10 Min
Gesamtzeit
35 Min
Portionen
3

Zutaten

  • Reisnudeln sogenannte Vermicelli; es kann auch breitere Reisnudeln sein - 150 g
  • Naturtofu am besten fest, damit er sich gut braten lässt - 200 g
  • Möhre grob gerieben oder in feine Stifte geschnitten - 1 Stück
  • frische Gurke ohne Kerngehäuse, in feine Streifen geschnitten - 0.5 Stück
  • Paprika in feine Streifen geschnitten - 0.5 Stück
  • Schnittlauch oder Frühlingszwiebel gehackt - 3 Esslöffel
  • ungesalzene Erdnüsse grob gehackt; können durch Cashews ersetzt werden - 3 Esslöffel
  • Öl - 1.5 Esslöffel
  • Sojasauce hell - 2 Esslöffel
  • Limettensaft frisch gepresst - 2.5 Esslöffel
  • Zucker - 1 Esslöffel
  • Knoblauch fein gehackt oder durch die Presse gedrückt - 1 Zehe
  • frische oder getrocknete Chilischote ohne Kerne, fein gehackt; Menge der gewünschten Schärfe anpassen - 0.5 Stück
  • Sesamöl verleiht ein nussiges Aroma - 1 Teelöffel
  • frischer Koriander oder Minze gehackt - 2 Esslöffel
Hauptzutat: tofu

Zubereitung

  1. Reisnudeln in einer großen Schüssel mit kochendem Wasser übergießen, sodass sie vollständig bedeckt sind. 5–7 Minuten (oder nach Packungsanweisung) stehen lassen, bis sie weich, aber noch bissfest sind. Abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen.
  2. Tofu mit Küchenpapier trocken tupfen und in ca. 1,5 cm große Würfel schneiden. Öl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Tofu 6–8 Minuten braten, dabei gelegentlich wenden, bis er von allen Seiten goldbraun und leicht knusprig ist. Zum Abkühlen beiseitestellen.
  3. Möhre grob raspeln oder in feine Stifte schneiden. Gurke längs halbieren, mit einem Teelöffel das weiche Innere mit den Kernen entfernen und den Rest in feine Streifen schneiden. Paprika in feine Streifen schneiden, Schnittlauch hacken.
  4. Das Dressing zubereiten: In einer kleinen Schüssel Sojasauce, Limettensaft, Zucker oder Honig, gehackten Knoblauch, Chili und Sesamöl verrühren. Rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  5. In einer großen Schüssel Reisnudeln, Möhre, Gurke, Paprika, Schnittlauch und den gebratenen Tofu mischen. Alles mit dem Dressing übergießen und mit den Händen oder einer Zange gründlich vermengen, damit die Nudeln gut mit der Sauce überzogen sind.
  6. Zum Schluss gehackte Erdnüsse und frischen Koriander oder Minze hinzufügen. Vorsichtig mischen. Probieren und bei Bedarf mit etwas zusätzlichem Limettensaft oder Sojasauce nachwürzen.
  7. Den Salat leicht gekühlt oder bei Zimmertemperatur servieren. Vor dem Servieren nach Belieben mit ein paar zusätzlichen Erdnüssen für extra Crunch bestreuen.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: Nein

Den Salat im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Am besten Dressing und Salat getrennt lagern und erst kurz vor dem Essen mischen. Vor dem Servieren kurz durchrühren und bei Bedarf mit etwas Limettensaft und Sojasauce auffrischen.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber
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Zutaten

  • Reisnudeln sogenannte Vermicelli; es kann auch breitere Reisnudeln sein - 150 g
  • Naturtofu am besten fest, damit er sich gut braten lässt - 200 g
  • Möhre grob gerieben oder in feine Stifte geschnitten - 1 Stück
  • frische Gurke ohne Kerngehäuse, in feine Streifen geschnitten - 0.5 Stück
  • Paprika in feine Streifen geschnitten - 0.5 Stück
  • Schnittlauch oder Frühlingszwiebel gehackt - 3 Esslöffel
  • ungesalzene Erdnüsse grob gehackt; können durch Cashews ersetzt werden - 3 Esslöffel
  • Öl - 1.5 Esslöffel
  • Sojasauce hell - 2 Esslöffel
  • Limettensaft frisch gepresst - 2.5 Esslöffel
  • Zucker - 1 Esslöffel
  • Knoblauch fein gehackt oder durch die Presse gedrückt - 1 Zehe
  • frische oder getrocknete Chilischote ohne Kerne, fein gehackt; Menge der gewünschten Schärfe anpassen - 0.5 Stück
  • Sesamöl verleiht ein nussiges Aroma - 1 Teelöffel
  • frischer Koriander oder Minze gehackt - 2 Esslöffel
Hauptzutat: tofu

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