Deutscher Zwiebelkuchen Recipe

Zwiebelkuchen ist ein herzhafter Zwiebelkuchen auf Hefeteigboden mit einer cremigen Füllung aus Zwiebeln, Speck und Sahne. In Deutschland wird er im Herbst oft zur Zeit des jungen Weins serviert, ähnlich wie in Polen die ersten Apfelkuchen zur neuen Apfelsaison. Er ist aromatisch, sättigend und ideal als Gericht für ein Treffen mit Freunden.

Zwiebelkuchen ist die Essenz der deutschen Herbstküche – ein Hefeteigboden, eine dicke Schicht süß geschmorter Zwiebeln, Speck und eine sahnige Masse ergeben etwas zwischen Tarte und Blechkuchen. In Weinregionen wird er traditionell mit jungem Federweißer serviert, wenn die Weinlese beginnt. Die Kombination aus lockerem Teig und cremiger Zwiebel-Speck-Füllung macht ihn zu einem der Gerichte, die sich auf dem Partybuffet „wie von selbst“ aufessen.

Niemiecki placek cebulowy Zwiebelkuchen

Tipps vom Koch

Hefeteig braucht Zeit – lass ihn wirklich so lange gehen, bis er sein Volumen verdoppelt hat, sonst wird der Boden kompakt und schwer. Die Zwiebeln bei mittlerer Hitze und unter häufigem Rühren schmoren: Sie sollen stark weich werden und leicht glasig-goldgelb sein, aber nicht bräunen, sonst wird die Füllung zu intensiv und leicht bitter. Bevor du die Zwiebeln zur Sahnemasse gibst, sollten sie deutlich abgekühlt sein, damit die Eier nicht sofort stocken.

Serviervorschläge

Zwiebelkuchen schmeckt am besten leicht abgekühlt, in Quadrate geschnitten und mit einem Glas Weißwein oder jungem Wein serviert, wenn du welchen bekommst. Auf dem Tisch leistet ihm ein einfacher Salat aus Rucola oder gemischten Blättern mit leichtem Vinaigrette-Dressing gute Gesellschaft, der nach jedem Bissen erfrischt. Er ist eine hervorragende Wahl für herbstliche Weinabende, Spieleabende oder als warme Alternative zur klassischen Pizza auf der Hausparty.

Vorbereitungszeit
30 Min
Kochzeit
40 Min
Gesamtzeit
70 Min
Portionen
8

Zutaten

  • Weizenmehl für den Teig - 300 g
  • frische Hefe - 20 g
  • Milch lauwarm - 150 ml
  • Butter geschmolzen, abgekühlt - 40 g
  • Zucker für den Vorteig - 1 Teelöffel
  • Salz für den Teig, plus für die Füllung - 0.5 Teelöffel
  • Zwiebel in Streifen geschnitten - 800 g
  • geräucherter Speck in Würfel geschnitten - 150 g
  • Pflanzenöl zum Braten - 1 Esslöffel
  • saure Sahne 18% Fett - 200 g
  • Eier für die Füllung - 2 Stück
  • schwarzer Pfeffer zum Abschmecken
  • Muskatnuss gerieben, optional - 0.25 Teelöffel
Hauptzutat: Zwiebel

Zubereitung

  1. Hefe in eine kleine Schüssel bröckeln, Zucker und ein paar Esslöffel lauwarme Milch hinzufügen, verrühren und 10 Minuten stehen lassen, bis sie zu schäumen beginnt.
  2. Mehl und Salz in eine große Schüssel geben. Hefevorteig, restliche Milch und geschmolzene Butter dazugeben. Den Teig mit der Hand oder der Küchenmaschine mit Knethaken 8–10 Minuten kneten, bis er glatt und elastisch ist.
  3. Eine Kugel formen, die Schüssel mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 45 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  4. In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten: Speck in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze anbraten, bis das Fett austritt und der Speck leicht gebräunt ist.
  5. Öl und Zwiebeln hinzufügen. 15–20 Minuten bei mittlerer Hitze unter häufigem Rühren braten, bis die Zwiebeln stark weich geworden und goldgelb, aber nicht braun sind. Zum Abkühlen beiseitestellen.
  6. In einer Schüssel saure Sahne, Eier, Muskatnuss, Salz und Pfeffer verrühren. Die abgekühlten Zwiebeln mit dem Speck hinzufügen und alles gründlich mischen.
  7. Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Blech von etwa 30×25 cm oder eine runde Tarteform dünn mit Öl einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  8. Den gegangenen Teig kurz durchkneten, auf die Größe der Form ausrollen und hineinlegen, dabei einen kleinen Rand formen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
  9. Die Zwiebelmasse auf den Teig geben und gleichmäßig verteilen.
  10. 30–35 Minuten backen, bis die Füllung gestockt ist und die Ränder des Teigs leicht gebräunt sind. Vor dem Anschneiden 10 Minuten ruhen lassen, damit die Füllung etwas fest wird.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: Ja

Reste des Zwiebelkuchens im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2–3 Tagen aufessen. Am besten im Backofen oder in der Pfanne bei mittlerer Hitze aufwärmen, damit der Boden wieder knusprig wird.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber
Veröffentlicht: Aktualisiert:

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Zutaten

  • Weizenmehl für den Teig - 300 g
  • frische Hefe - 20 g
  • Milch lauwarm - 150 ml
  • Butter geschmolzen, abgekühlt - 40 g
  • Zucker für den Vorteig - 1 Teelöffel
  • Salz für den Teig, plus für die Füllung - 0.5 Teelöffel
  • Zwiebel in Streifen geschnitten - 800 g
  • geräucherter Speck in Würfel geschnitten - 150 g
  • Pflanzenöl zum Braten - 1 Esslöffel
  • saure Sahne 18% Fett - 200 g
  • Eier für die Füllung - 2 Stück
  • schwarzer Pfeffer zum Abschmecken
  • Muskatnuss gerieben, optional - 0.25 Teelöffel
Hauptzutat: Zwiebel

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