Koreanische Teigtaschen Mandu mit Schweinefleisch und Kohl Recipe

Mandu sind koreanische Teigtaschen, die man dämpfen, braten oder in die Suppe geben kann – eine Mischung aus polnischen Pierogi und chinesischen Jiaozi. In Korea stehen sie oft zum Mondneujahr auf dem Festtagstisch, aber auch als Snack zum Bier oder als schnelles Mittagessen auf dem Plan. Selbstgemachte Mandu sind innen saftig und werden angenehm knusprig, wenn du sie in der Pfanne anbrätst.

Mandu pojawiają się m.in. podczas Seollal, księżycowego Nowego Roku, często w zupie tteok-mandu-guk z kluskami ryżowymi. W barach pojawiają się jako przekąska do piwa, podawane z prostym, kwaśno-słonym sosem sojowym.

Mandu verbinden den Wohlfühlcharakter vertrauter Teigtaschen mit dem ausdrucksstarken, sesamig-knoblauchigen Profil der koreanischen Küche – die Füllung ist saftig, und der Teig wird nach dem Anbraten angenehm knusprig. In Korea stehen sie sowohl zum Neujahrsfest Seollal auf dem Tisch als auch in Bars zum Bier, daher passen sie ebenso gut zum Familienessen wie zu einem lockeren Abend mit Freunden. Die Kombination aus Schweinefleisch und Chinakohl sorgt für einen tiefen Umami-Geschmack, ganz ohne komplizierte Zusätze.

Dlaczego ta wersja działa

  • Metoda „smażenie + duszenie” daje chrupiący spód i soczysty środek bez parownika.
  • Dokładne odciśnięcie kapusty zapobiega rozwodnieniu farszu i pękaniu pierożków.
  • Kleiste wyrobienie farszu sprawia, że po ugotowaniu jest sprężysty, a nie sypki.
Koreańskie pierożki mandu z wieprzowiną i kapustą

Tipps vom Koch

Den Kohl wirklich gründlich ausdrücken – bleibt er zu feucht, wird die Füllung zu dünn und die Teigtaschen können beim Braten und Dämpfen aufplatzen. Das Fleisch mit den übrigen Zutaten so lange kneten, bis die Masse beginnt, „Fäden zu ziehen“ und leicht an der Hand klebt – dann wird die Füllung nach dem Garen elastisch und saftig. Beim Braten auf mittlere Hitze achten: Ist sie zu hoch, verbrennt der Boden, bevor der Teig im Dampf gar wird.

Serviervorschläge

Mandu passen hervorragend zu einem leichten Lagerbier oder zu gekühltem Jasmintee, wenn du etwas Alkoholfreies bevorzugst. Du kannst sie für einen gemeinsamen Serienabend statt klassischer Pizza servieren – stelle die Schale mit Dip in die Mitte und lass alle mit den Händen zugreifen. Sie eignen sich auch gut als Einlage für eine einfache Brühe: ein paar Teigtaschen am Ende hineingeben und du hast eine vollwertige Suppe.

Na co uważać

  • Nie przepełniaj pierożków farszem – zbyt duża ilość łatwo rozerwie ciasto przy zlepianiu.
  • Zbyt wysoki ogień przy podsmażaniu szybko spali spód, zanim ciasto zdąży się ugotować na parze.
  • Jeśli wody będzie za dużo, pierożki się rozmiękną; po 5–6 minutach płyn powinien prawie zniknąć.

Zamienniki

  • Kapustę pekińską możesz zastąpić drobno posiekaną białą kapustą, wcześniej lekko obgotowaną.
  • Mięso wieprzowe można wymieszać pół na pół z mielonym indykiem dla lżejszej wersji.
  • Jeśli nie masz oleju sezamowego, użyj neutralnego oleju i dodaj więcej sezamu do sosu.
Vorbereitungszeit
45 Min
Kochzeit
20 Min
Gesamtzeit
65 Min
Portionen
4

Zutaten

  • Teig für Teigtaschen dünne runde Teigplatten, asiatische Fertigteigblätter oder selbstgemacht - 30 Stück
  • Schweinehackfleisch am besten aus Schulter oder Nacken - 300 g
  • Chinakohl fein gehackt - 150 g
  • Zwiebel fein gehackt - 0.5 Stück
  • Knoblauch durch die Presse gedrückt - 3 Zehen
  • Schnittlauch fein gehackt - 3 Esslöffel
  • Sojasauce - 2 Esslöffel
  • Sesamöl - 1 Esslöffel
  • Schwarzer Pfeffer - 0.25 Teelöffel
  • Salz für die Füllung und den Kohl - 0.5 Teelöffel
  • Öl zum Braten der Teigtaschen - 2 Esslöffel
  • Wasser zum Dämpfbraten in der Pfanne - 100 ml
  • Reisessig für den Dip - 1 Esslöffel
  • Geröstete Sesamsamen für den Dip - 1 Teelöffel
  • Gochugaru koreanische Chiliflocken, optional für den Dip - 0.5 Teelöffel
Hauptzutat: Schweinefleisch

Zubereitung

  1. Den Chinakohl fein hacken, in eine Schüssel geben, mit einer Prise Salz bestreuen, mischen und 10 Minuten stehen lassen, bis er Wasser zieht. Anschließend mit den Händen oder in einem Tuch gründlich ausdrücken, damit er möglichst trocken ist.
  2. In eine große Schüssel Hackfleisch, ausgedrückten Kohl, gehackte Zwiebel, Knoblauch, Schnittlauch, Sojasauce, Sesamöl, Salz und Pfeffer geben. Mit der Hand 2–3 Minuten kneten, bis die Masse klebrig und homogen wird.
  3. Die Füllung abdecken und 10 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
  4. Auf jeden Teigkreis für Teigtaschen etwa 1 Teelöffel Füllung geben. Die Ränder mit dem Finger mit etwas Wasser befeuchten, den Teig halbmondförmig zusammenklappen und die Ränder fest zusammendrücken. Du kannst eine Wellenkante formen, wichtig ist vor allem, dass keine Löcher bleiben.
  5. Fertige Teigtaschen auf ein mit Mehl oder Stärke bestäubtes Brett legen, damit sie nicht festkleben.
  6. In einer großen Pfanne mit Deckel 1 Esslöffel Öl bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Teigtaschen mit der flachen Seite nach unten hineinlegen, ohne dass sie sich berühren. 2–3 Minuten braten, bis die Unterseite goldbraun ist.
  7. Etwa 50 ml Wasser in die Pfanne gießen (es sollte leicht zischen), sofort mit einem Deckel abdecken und 5–6 Minuten garen, bis das Wasser verdampft ist und der Teig halbtransparent und weich ist.
  8. Den Deckel abnehmen, bei Bedarf etwas Öl hinzufügen und weitere 1–2 Minuten braten, damit die Unterseite wieder knusprig wird. Mit der zweiten Portion Teigtaschen ebenso verfahren.
  9. Den Dip zubereiten: 1 Esslöffel Sojasauce, 1 Esslöffel Reisessig, 1 Teelöffel Sesam und nach Wunsch Gochugaru verrühren.
  10. Die Teigtaschen heiß mit einer Schale Dip in der Mitte des Tisches servieren.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: Ja

Gekochte oder gebratene Mandu können im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter 1–2 Tage aufbewahrt und in der Pfanne oder im Dampf wieder aufgewärmt werden. Rohe, tiefgefrorene Mandu direkt aus dem Gefrierfach braten oder dämpfen, ohne sie vorher aufzutauen.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Ich mache diese Mandu immer, wenn wir unsere „Brettspiel-Samstage“ haben – ich brate sie in mehreren Runden, und sie verschwinden schneller vom Teller, als ich das nächste Spiel aufbauen kann. Oft friere ich auch rohe Teigtaschen in einer Dose ein, um ein Notfallessen für stressige Wochen zu haben.

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