Kartoffel-Gnocchi mit Salbeibutter Recipe

Gnocchi sind weiche italienische Klößchen aus Kartoffeln, irgendwo zwischen polnischen Kopytka und faulen Klößen. In dieser Version servieren wir sie mit einer einfachen, aber sehr aromatischen Salbeibutter. Ein klassisches Gericht aus Norditalien, ideal für ein Familienessen.

To danie kojarzone jest z domową kuchnią północnych Włoch, szczególnie Lombardii i Trydentu, gdzie ziemniaki i masło są podstawą wielu potraw. Masło szałwiowe to klasyczny, minimalistyczny sos do gnocchi, ravioli czy tortellini.

Kartoffel-Gnocchi mit Salbeibutter verbinden die weiche, kissenartige Struktur der Klößchen mit dem nussigen Aroma von gebräunter Butter und dem intensiven Duft von Salbei. Ein Gericht aus Norditalien, wo man im Winter nach sättigenden, aber dennoch einfachen Speisen sucht, die auf wenigen, guten Zutaten basieren.

Dlaczego ta wersja działa

  • Gotowanie ziemniaków w mundurkach ogranicza ich nasiąkanie wodą, więc ciasto wymaga mniej mąki.
  • Przeciskanie ciepłych ziemniaków przez praskę daje puszystą, równą strukturę bez grudek.
  • Stopniowe dodawanie mąki pozwala utrzymać gnocchi miękkie zamiast ciężkich i zbitych.
  • Masło jest lekko rumienione, więc sos ma głębszy, orzechowy smak przy minimum składników.
Gnocchi ziemniaczane z masłem szałwiowym

Tipps vom Koch

Gekochte Kartoffeln immer noch warm durch die Presse drücken und etwas ausdampfen lassen – so wird der Teig luftiger und nimmt weniger Mehl auf. Das Mehl nach und nach hinzufügen, nur so viel, bis der Teig nicht mehr klebt; zu viel Mehl führt zu harten, gummiartigen Gnocchi. Die Klößchen sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen und noch etwa 30–40 Sekunden weitergaren – nicht länger, sonst zerfallen sie.

Serviervorschläge

Die Gnocchi direkt nach dem Vermengen mit der Salbeibutter servieren, mit frisch geriebenem Parmesan und etwas Pfeffer bestreut. Dazu passt ein leichtes Weißwein wie Pinot Grigio oder einfach ein Glas trockener Cidre zum Sonntagsessen. Als Beilage eignet sich ein einfacher Blattsalat mit Zitronen-Vinaigrette, um die buttrige Cremigkeit auszugleichen.

Na co uważać

  • Nie wyrabiaj ciasta zbyt długo – nadmierne ugniatanie uaktywnia gluten i kluseczki twardnieją.
  • Nie dodawaj całej mąki od razu; gdy ciasto jest zwarte i tylko lekko lepkie, przestań dosypywać.
  • Nie gotuj gnocchi po wypłynięciu zbyt długo, bo zaczną się rozpadać i będą wodniste.
  • Masło z szałwią pilnuj uważnie – od złotego do spalonego dzieli je kilkanaście sekund.

Zamienniki

  • Zamiast parmezanu użyj Grana Padano lub innego twardego, dojrzewającego sera.
  • Jeśli nie masz świeżej szałwii, użyj masła klarowanego z odrobiną świeżego tymianku, pamiętając, że smak będzie inny.
  • Gnocchi możesz zrobić z ugotowanych dzień wcześniej ziemniaków, podgrzanych na parze i dobrze odparowanych.
Vorbereitungszeit
35 Min
Kochzeit
20 Min
Gesamtzeit
55 Min
Portionen
4

Zutaten

  • mehligkochende Kartoffeln (z. B. für Püree) Gewicht vor dem Kochen - 800 g
  • Mehl plus etwas zum Bestäuben - 200 g
  • Eigelb - 1 Stück
  • Salz für den Teig und das Kochwasser
  • Butter - 80 g
  • frische Salbeiblätter oder 1 Teelöffel getrockneter Salbei - 10 Stück
  • geriebener Parmesan zum Servieren - 40 g
  • frisch gemahlener Pfeffer nach Geschmack
Hauptzutat: Kartoffeln

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln gründlich waschen und in der Schale in Salzwasser kochen, bis sie beim Einstechen mit einer Gabel weich sind (ca. 20–25 Minuten, je nach Größe). Abgießen und einige Minuten stehen lassen, damit sie etwas ausdampfen.
  2. Die Kartoffeln schälen, solange sie noch warm sind, aber sich gut anfassen lassen. Durch eine Kartoffelpresse drücken oder sehr sorgfältig zerstampfen, sodass keine Stückchen bleiben. Vollständig auskühlen lassen – das ist wichtig, damit der Teig nicht zu klebrig wird.
  3. Auf einer Arbeitsfläche das Mehl ausbreiten, die abgekühlten Kartoffeln, das Eigelb und eine Prise Salz hinzufügen. Den Teig vorsichtig nur so lange kneten, bis die Zutaten sich verbinden. Wenn er sehr klebrig ist, etwas Mehl hinzufügen, aber nicht übertreiben – je weniger Mehl, desto weicher werden die Gnocchi.
  4. Den Teig in 4 Portionen teilen. Aus jeder einen etwa 2 cm dicken Strang rollen, dabei leicht mit Mehl bestäuben. Den Strang in etwa 2 cm breite Stücke schneiden, sodass kleine Klößchen entstehen.
  5. Wer möchte, kann den Gnocchi das klassische Rillenmuster geben: Jedes Stück vorsichtig mit einer Gabel andrücken und über die Zinken rollen – so haftet die Sauce besser.
  6. In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Gnocchi portionsweise hineingeben und vorsichtig umrühren, damit sie nicht am Boden festkleben. Kochen, bis sie an die Oberfläche steigen, dann noch ca. 1–2 Minuten weitergaren. Mit einer Schaumkelle auf einen Teller heben.
  7. Inzwischen die Salbeibutter zubereiten: In einer großen Pfanne die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen. Die Salbeiblätter hinzufügen und 2–3 Minuten braten, bis die Butter leicht schäumt und einen nussigen Duft annimmt und der Salbei knusprig, aber nicht verbrannt ist.
  8. Die gekochten Gnocchi in die Pfanne mit der Salbeibutter geben. Die Pfanne vorsichtig schwenken oder sehr behutsam umrühren, damit die Klößchen mit der Butter überzogen werden.
  9. Sofort servieren, mit geriebenem Parmesan und frisch gemahlenem Pfeffer bestreut.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: Ja

Gekochte Gnocchi lassen sich am besten frisch genießen, können aber 1 Tag im Kühlschrank in einem geschlossenen Behälter aufbewahrt werden. Vor dem Servieren in der Pfanne mit etwas Butter oder Öl vorsichtig anbraten, bis sie außen leicht knusprig sind. Rohe, geformte Gnocchi können auf einem Blech vorgefroren und anschließend in Beuteln bis zu 1 Monat tiefgekühlt werden; direkt gefroren in kochendes Salzwasser geben und etwas länger garen.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Ich mache diese Gnocchi am häufigsten, wenn nach dem Wochenende noch Kartoffeln vom Mittagessen übrig sind – sie müssen nur kurz gedämpft und dann zu Teig verarbeitet werden. Es ist auch mein Notfallgericht, wenn Freunde mit Kindern zu Besuch kommen, denn alle haben Spaß daran, am Küchentisch kleine Klößchen zu formen.

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