Chinesische sauer-scharfe Suppe mit Tofu und Gemüse Recipe

Die klassische chinesische sauer-scharfe Suppe ist so etwas wie die asiatische Version unserer Gurkensuppe – sie wärmt, regt den Appetit an und weckt nach einem langen Tag wieder auf. In China wird sie oft in kleinen Schalen als Beilage zum Mittag- oder Abendessen serviert, kann aber problemlos auch ein leichtes Abendessen sein. Die Variante mit Tofu und Gemüse ist milder, und die Schärfe kannst du ganz einfach an deinen Geschmack anpassen.

Diese chinesische sauer-scharfe Suppe verbindet eine angenehme Schärfe mit deutlicher Säure – ein bisschen wie eine asiatische Version unserer Gurkensuppe nach einem langen, kühlen Tag. Der Kontrast aus weichem Tofu, bissfestem Gemüse und aromatischer Brühe sorgt dafür, dass jeder Löffel anders schmeckt und die Schale von innen richtig wärmt. Sie ist außerdem ein idealer Einstieg in die chinesische Küche für alle, die sich erst an schärfere Aromen herantasten.

Chińska zupa kwaśno-pikantna z tofu i warzywami

Tipps vom Koch

Bringe die Brühe erst nach Zugabe der sauren und scharfen Gewürze kräftig zum Kochen – so wird der Geschmack intensiv, aber nicht aggressiv. Koche das Gemüse nicht zu lange; 3–5 Minuten reichen, damit es weich, aber noch leicht knackig bleibt – zu langes Kochen macht es matschig. Tofu erst gegen Ende hinzufügen und nicht zu kräftig rühren, damit er nicht zerfällt und die Suppe nicht trüb wird.

Serviervorschläge

Serviere die Suppe in mittelgroßen Schalen mit frischem Koriander oder Schnittlauch und einem kleinen Schuss Sesamöl obendrauf. Sie passt hervorragend zu einer Schale gedämpftem Jasminreis oder als erster Gang vor einem Wok-Gericht beim heimischen „chinesischen Filmabend“. Dazu eignen sich Jasmin-Grüntee oder Wasser mit Limettenscheiben.

Vorbereitungszeit
20 Min
Kochzeit
20 Min
Gesamtzeit
40 Min
Portionen
4

Zutaten

  • Hühner- oder Gemüsebrühe (kann aus Brühwürfeln sein, am besten aber selbst gekocht) - 1 l
  • Naturtofu (fest, zum Würfeln) - 200 g
  • Champignons oder andere milde Pilze (z.B. Austernpilze) - 150 g
  • Möhre - 1 Stück
  • Chinakohl (oder Weißkohl, fein gehackt) - 150 g
  • Ei - 1 Stück
  • Reisessig (kann durch hellen Weißweinessig ersetzt werden) - 3 Esslöffel
  • Sojasauce (am besten hell) - 3 Esslöffel
  • Sesamöl (für das Aroma, kann weggelassen werden) - 1 Teelöffel
  • Kartoffel- oder Maisstärke (zum Andicken) - 2 Esslöffel
  • Knoblauch - 2 Zehen
  • frischer Ingwer (oder 0,5 Teelöffel getrockneter) - 2 cm
  • gemahlener Pfeffer (schwarz oder weiß) - 0.5 Teelöffel
  • Chilipaste oder Chiliflocken (Menge nach Geschmack) - 0.5 Teelöffel
  • Schnittlauch (gehackt, zum Servieren) - 2 Esslöffel
Hauptzutat: tofu

Zubereitung

  1. Tofu in kleine Würfel schneiden. Champignons in dünne Scheiben schneiden. Möhre schälen und in dünne Stifte oder Halbkreise schneiden. Chinakohl in feine Streifen schneiden.
  2. Knoblauch fein hacken. Ingwer schälen und auf einer feinen Reibe reiben.
  3. Die Brühe in einem Topf erhitzen, bis sie leicht zu kochen beginnt.
  4. Möhre und Champignons hinzufügen. Bei mittlerer Hitze ca. 5–7 Minuten kochen, bis sie weich werden.
  5. Chinakohl, Tofu, Knoblauch und Ingwer dazugeben. Weitere 3–4 Minuten bei mittlerer Hitze kochen.
  6. In einer kleinen Schüssel Reisessig, Sojasauce, Pfeffer und Chilipaste oder Chiliflocken verrühren. Die Mischung in die Suppe gießen, umrühren und abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Essig (für mehr Säure) oder Sojasauce (für mehr Salz) hinzufügen.
  7. Die Stärke in einem separaten Glas mit 4 Esslöffeln kaltem Wasser glatt rühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Langsam in die kochende Suppe gießen und dabei ständig rühren. 1–2 Minuten kochen, bis die Suppe leicht eindickt – sie sollte etwas dicker als eine klare Brühe sein, aber nicht puddingartig.
  8. Das Ei in einer Schüssel verquirlen. Die Hitze so reduzieren, dass die Suppe nur leicht köchelt. Das Ei in einem dünnen Strahl in die Suppe gießen und die Suppe dabei mit einem Löffel sanft in eine Richtung rühren. So entstehen feine „Eierfäden“.
  9. Zum Schluss das Sesamöl hinzufügen, umrühren und den Herd ausschalten.
  10. Die heiße Suppe mit gehacktem Schnittlauch bestreut servieren. Wer es schärfer mag, kann noch etwas Chili darübergeben.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: Nein

Die Suppe im Kühlschrank in einem gut verschlossenen Behälter 2–3 Tage aufbewahren. Beim Aufwärmen bei niedriger bis mittlerer Hitze langsam erhitzen und gelegentlich umrühren; falls sie zu dick geworden ist, etwas Wasser oder Brühe hinzufügen. Am besten das Ei frisch beim Erwärmen in die Suppe geben, dann bleibt die Konsistenz am schönsten.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber
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Zutaten

  • Hühner- oder Gemüsebrühe (kann aus Brühwürfeln sein, am besten aber selbst gekocht) - 1 l
  • Naturtofu (fest, zum Würfeln) - 200 g
  • Champignons oder andere milde Pilze (z.B. Austernpilze) - 150 g
  • Möhre - 1 Stück
  • Chinakohl (oder Weißkohl, fein gehackt) - 150 g
  • Ei - 1 Stück
  • Reisessig (kann durch hellen Weißweinessig ersetzt werden) - 3 Esslöffel
  • Sojasauce (am besten hell) - 3 Esslöffel
  • Sesamöl (für das Aroma, kann weggelassen werden) - 1 Teelöffel
  • Kartoffel- oder Maisstärke (zum Andicken) - 2 Esslöffel
  • Knoblauch - 2 Zehen
  • frischer Ingwer (oder 0,5 Teelöffel getrockneter) - 2 cm
  • gemahlener Pfeffer (schwarz oder weiß) - 0.5 Teelöffel
  • Chilipaste oder Chiliflocken (Menge nach Geschmack) - 0.5 Teelöffel
  • Schnittlauch (gehackt, zum Servieren) - 2 Esslöffel
Hauptzutat: tofu

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