Butter Chicken – Hähnchen in cremiger Tomatensauce Recipe

Butter Chicken ist eines der bekanntesten Gerichte der nordindischen Küche, das häufig in Restaurants in Delhi und Punjab serviert wird. In dieser Version wird die Sauce durch die Kombination aus Butter, Sahne und lange geschmorten Tomaten besonders glatt und buttrig, und die Gewürze sind so ausbalanciert, dass das Gericht aromatisch, aber nicht brennend scharf ist.

Butter Chicken (Murgh Makhani) stammt aus Nordindien und ist besonders mit Delhi und der Punjab-Region verbunden. Es entstand in Restaurants, die Reste von Tandoori-Hähnchen in einer milden, buttrigen Tomatensauce weiterverarbeiteten. Heute ist es eines der bekanntesten indischen Gerichte weltweit und wird oft als „Einsteigergericht“ für Menschen serviert, die sich an indische Gewürze herantasten möchten, da es aromatisch, aber nicht extrem scharf ist.

Dieses Butter Chicken verbindet authentische nordindische Aromen mit einer besonders cremigen, buttrigen Sauce, die auch Menschen anspricht, die sonst scharfe Currys meiden., Die Zubereitung ist an eine klassische Restauranttechnik angelehnt, aber so vereinfacht, dass sie in einer normalen Küche ohne Tandoor gelingt., Durch die klare Struktur der Schritte ist das Rezept gut gelingsicher, auch wenn du zum ersten Mal ein indisch inspiriertes Gericht kochst.

Dlaczego ta wersja działa

  • Die Marinade aus Joghurt, Knoblauch, Ingwer und Garam Masala macht das Hähnchen besonders zart und aromatisch.
  • Das langsame Schmoren der Tomaten mit Gewürzen sorgt für eine tiefe, runde Tomatennote, ohne dass die Sauce zu sauer wird.
  • Butter wird in drei Etappen verwendet: zum Anbraten, zum Aufbau der Sauce und zum Abrunden – so wird die Textur besonders samtig.
  • Die Gewürzmenge ist so abgestimmt, dass das Gericht deutlich nach indischen Gewürzen schmeckt, aber für die meisten Esser nicht zu scharf ist.
Butter Chicken – Hähnchen in cremiger Tomatensauce

Tipps vom Koch

Wenn du Zeit hast, mariniere das Hähnchen über Nacht – der Unterschied in Zartheit und Geschmack ist deutlich., Verwende möglichst aromatische Dosentomaten (z. B. San-Marzano-Typ); sie machen die Sauce intensiver., Röste Garam Masala und gemahlenen Kreuzkümmel kurz in einer trockenen Pfanne an, bevor du sie verwendest – das verstärkt das Aroma., Wenn du eine besonders glatte Sauce möchtest, kannst du die Tomatensauce vor Zugabe des Hähnchens mit einem Stabmixer pürieren.

Serviervorschläge

Mit frisch gekochtem Basmatireis und Naan servieren, dazu ein Gurken-Raita (Gurke, Joghurt, Minze, Salz)., Mit einem einfachen Tomaten-Zwiebel-Salat und Zitronenspalten servieren, damit sich jeder etwas Frische und Säure hinzufügen kann., Für ein größeres indisches Menü mit Linsen-Dal, einem Gemüsecurry und eingelegten Zwiebeln kombinieren.

Na co uważać

  • Die Butter beim Anbraten nicht zu stark erhitzen, damit sie nicht braun oder verbrannt wird – sonst wird die Sauce bitter.
  • Das Hähnchen beim ersten Anbraten nicht komplett durchgaren; es gart später in der Sauce fertig und bleibt so saftiger.
  • Die Tomatensauce lange genug köcheln lassen, bis sie eindickt und sich etwas Fett absetzt – das ist wichtig für Geschmack und Textur.
  • Chili vorsichtig dosieren und lieber später nachwürzen, besonders wenn Kinder oder Gäste mit unterschiedlicher Schärfetoleranz mitessen.

Zamienniki

  • Statt Hähnchenkeulen kannst du auch Hähnchenbrust verwenden; die Garzeit in der Sauce dann etwas verkürzen, damit das Fleisch nicht trocken wird.
  • Naturjoghurt kann bei Bedarf durch griechischen Joghurt (mit etwas Wasser verdünnt) ersetzt werden.
  • Wenn du keine Sahne verwenden möchtest, nimm Kokosmilch oder eine pflanzliche Kochsahne; der Geschmack wird dann etwas anders, aber immer noch cremig.
  • Garam Masala kannst du im Notfall durch eine Mischung aus Currypulver, etwas gemahlenem Kreuzkümmel und Koriander ersetzen, auch wenn das Aroma nicht ganz identisch ist.
Vorbereitungszeit
25 Min
Kochzeit
40 Min
Gesamtzeit
65 Min
Portionen
4

Zutaten

  • Hähnchen - 700 g
  • Naturjoghurt - 120 g
  • Knoblauch - 4 Zehen
  • Ingwer - 20 g
  • Zitronensaft - 2 Esslöffel
  • Butter - 60 g
  • Pflanzenöl - 2 Esslöffel
  • Tomaten aus der Dose fein gehackt - 400 g
  • Sahne 30% - 150 ml
  • Tomatenmark - 1 Esslöffel
  • Garam Masala - 2 Teelöffel
  • gemahlener Koriander - 1.5 Teelöffel
  • gemahlener Kreuzkümmel - 1 Teelöffel
  • gemahlener süßer Paprika - 2 Teelöffel
  • gemahlenes Chili - 0.5 Teelöffel
  • Zucker - 1 Teelöffel
  • Salz
  • frischer Koriander - 2 Esslöffel
Hauptzutat: Hähnchen

Zubereitung

  1. In einer Schüssel Joghurt, die Hälfte des geriebenen Knoblauchs und Ingwers, 1 Teelöffel Garam Masala, Zitronensaft, 1 Teelöffel süßen Paprika und 0,5 Teelöffel Salz verrühren, bis eine dicke, klumpenfreie Marinade entsteht.
  2. Die Hähnchenstücke zur Marinade geben, gründlich darin wenden, abdecken und mindestens 20 Minuten (besser 2–3 Stunden im Kühlschrank) ziehen lassen, bis das Fleisch durch den Joghurt leicht aufhellt.
  3. In einer großen Pfanne 1 Esslöffel Öl und 20 g Butter bei mittlerer bis mittelhoher Hitze erhitzen, bis die Butter schäumt, aber nicht bräunt.
  4. Das marinierte Hähnchen (ohne überschüssige Marinade) hinzufügen und 6–8 Minuten unter Rühren braten, bis die Stücke außen leicht gebräunt sind; innen dürfen sie noch leicht roh sein. Das Fleisch auf einen Teller geben.
  5. In derselben Pfanne das restliche Öl und 20 g Butter hinzufügen, den übrigen Knoblauch und Ingwer hineingeben und 1–2 Minuten braten, bis sie intensiv duften, aber nicht dunkel werden.
  6. Die Dosentomaten und das Tomatenmark zugeben, gemahlenen Koriander, Kreuzkümmel, den restlichen süßen Paprika, gemahlenes Chili, Zucker und 0,5 Teelöffel Salz einstreuen, alles verrühren und 10–12 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Sauce eindickt und an den Rändern leicht Fett „ausspuckt“.
  7. Die Hitze auf klein stellen, Sahne und die restlichen 20 g Butter einrühren, bis die Sauce gleichmäßig cremig und leicht orange wird; ist sie sehr dick, 2–3 Esslöffel Wasser hinzufügen.
  8. Das angebratene Hähnchen samt ausgetretenem Saft wieder in die Pfanne geben und 10–12 Minuten bei niedriger Hitze garen, bis das Fleisch innen zart ist und die Sauce glatt ist und den Löffel gleichmäßig überzieht. Zum Schluss mit Salz und Garam Masala abschmecken und vor dem Servieren mit frischem Koriander bestreuen.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 3 Tage
Einfrieren: Ja

In einem luftdichten Behälter aufbewahren und langsam bei niedriger Hitze mit 2–3 Esslöffeln Wasser oder Sahne unter Rühren erwärmen, bis die Sauce wieder glatt ist. Nach dem Auftauen nicht erneut einfrieren.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Dieses Butter Chicken ist so angelegt, dass es auch an einem normalen Wochentag machbar ist, aber dennoch den Charakter eines Restaurantgerichts behält. Die Balance aus Säure (Tomaten, Zitrone), Süße (Tomaten, etwas Zucker) und Fett (Butter, Sahne) ist entscheidend – scheue dich nicht, am Ende noch einmal vorsichtig nachzuwürzen, bis es für dich perfekt rund schmeckt.

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