Indisches Huhn in Zwiebel-Cashew-Sauce Recipe

Dieses Gericht ist ein nordindisches Curry mit Hähnchenstücken, die in einer dicken Sauce aus Zwiebeln, Tomaten und gemahlenen Cashewkernen geschmort werden. In dieser Version ist die Sauce besonders glatt und leicht süßlich durch lange gebratene Zwiebeln, und die Nüsse binden sie ohne Sahne – das Gericht ist dadurch leichter, aber trotzdem sehr cremig.

Dieses Gericht ist von nordindischen Currys inspiriert, bei denen Zwiebel-Tomaten-Saucen die Basis bilden und Nüsse wie Cashews oder Mandeln für Cremigkeit sorgen., Im Unterschied zu vielen westlichen Interpretationen indischer Küche kommt dieses Rezept ohne Sahne aus und nutzt stattdessen lange geschmorte Zwiebeln und Nüsse, wie es in vielen indischen Haushalten üblich ist., Die Kombination aus Joghurt-Marinade und einer fein pürierten Sauce erinnert an Gerichte wie Korma, bleibt aber alltagstauglich und relativ leicht.

Vereint die typischen Aromen nordindischer Küche in einer alltagstauglichen, relativ leichten Variante ohne Sahne., Die Sauce ist außergewöhnlich glatt und samtig, obwohl sie nur aus Zwiebeln, Tomaten und Nüssen besteht., Das Rezept ist flexibel: Es funktioniert sowohl für ein schnelles Familienessen als auch für ein besonderes Abendessen mit Gästen.

Dlaczego ta wersja działa

  • Die Zwiebeln werden lange und geduldig gebraten, was Süße und Tiefe in die Sauce bringt und den Geschmack stark intensiviert.
  • Eingeweichte Cashewkerne sorgen für eine sehr cremige Konsistenz, ohne dass Sahne nötig ist – das macht das Gericht leichter, aber nicht weniger aromatisch.
  • Ein Teil der Sauce wird für die Marinade verwendet, wodurch das Huhn saftig bleibt und der Geschmack bis ins Innere der Stücke zieht.
  • Das Pürieren der Sauce ergibt eine besonders glatte, restaurantähnliche Textur, die gut an klassische nordindische Currys erinnert.
Indisches Huhn in Zwiebel-Cashew-Sauce

Tipps vom Koch

Wenn du Zeit hast, mariniere das Huhn länger (bis zu 1 Stunde) – es wird noch zarter und aromatischer., Für noch mehr Tiefe kannst du einen Teil des Kreuzkümmels und Korianders kurz trocken in der Pfanne rösten und erst dann mahlen., Nutze möglichst reife, aromatische Tomaten oder ersetze einen Teil durch passierte Tomaten, wenn frische Tomaten wenig Geschmack haben., Wenn du keinen Hochleistungsmixer hast, püriere die Sauce in zwei Portionen und füge bei Bedarf etwas mehr Wasser hinzu.

Serviervorschläge

Mit lockerem Basmatireis servieren, der nur leicht gesalzen ist – so kommt die Sauce am besten zur Geltung., Dazu Naan, Chapati oder einfache Weizenfladen aus der Pfanne reichen, um die Sauce aufzutunken., Ein einfacher Gurken-Raita (Joghurt mit geriebener Gurke, Salz und etwas Kreuzkümmel) passt sehr gut als frische Beilage., Als Getränk eignet sich ein salziges Lassi: Naturjoghurt mit Wasser, Salz und etwas Kreuzkümmel verrühren.

Na co uważać

  • Die Zwiebeln dürfen kräftig goldbraun, aber nicht dunkelbraun oder verbrannt werden – sonst wird die Sauce bitter.
  • Joghurt sollte Zimmertemperatur haben und nicht direkt in kochend heiße Sauce gegeben werden, sonst kann er ausflocken.
  • Die Sauce nach dem Verdünnen mit Wasser nicht zu stark verdünnen – sie sollte am Ende dick und cremig sein, nicht wässrig.
  • Scharfes Paprikapulver vorsichtig dosieren, besonders wenn Kinder mitessen – lieber später nachwürzen.

Zamienniki

  • Huhn kann durch Pute oder festes Gemüse wie Blumenkohl und Kichererbsen ersetzt werden; die Garzeit entsprechend anpassen.
  • Cashewkerne können durch blanchierte Mandeln ersetzt werden, die ebenfalls eingeweicht und püriert werden.
  • Statt Ghee kann neutrales Pflanzenöl oder normale Butter verwendet werden, wobei Ghee den authentischsten Geschmack liefert.
  • Wenn kein Garam Masala verfügbar ist, eine Mischung aus gemahlenem Kreuzkümmel, Koriander, etwas Zimt und Kardamom verwenden.
Vorbereitungszeit
25 Min
Kochzeit
35 Min
Gesamtzeit
60 Min
Portionen
4

Zutaten

  • Huhn Keulen- oder Brustfleisch ohne Knochen, in größere Würfel geschnitten - 700 g
  • Zwiebel mittelgroß, in dünne Streifen geschnitten - 3 Stück
  • Tomaten reif, fein gehackt oder grob gerieben - 3 Stück
  • Knoblauch fein gehackt - 4 Zehen
  • Ingwer geschält, gerieben - 3 cm
  • Cashewkerne 15 Minuten in warmem Wasser eingeweicht - 60 g
  • Naturjoghurt, dick Zimmertemperatur - 120 g
  • Pflanzenöl - 3 Esslöffel
  • geklärte Butter (Ghee) kann durch normale Butter ersetzt werden - 1 Esslöffel
  • gemahlener Kreuzkümmel - 1 Teelöffel
  • gemahlener Koriander - 1.5 Teelöffel
  • Kurkuma - 0.5 Teelöffel
  • Garam Masala Gewürzmischung, im Supermarkt erhältlich - 1 Teelöffel
  • scharfes Paprikapulver oder weniger, nach Geschmack - 0.5 Teelöffel
  • Salz nach Geschmack
  • Wasser zum Regulieren der Saucenkonsistenz - 200 ml
  • frischer Koriander gehackt, zum Servieren (optional) - 2 Esslöffel
Hauptzutat: Hähnchen

Zubereitung

  1. Die Cashewkerne mit warmem Wasser übergießen und mindestens 15 Minuten einweichen, bis sie weich sind; in der Zwischenzeit das Huhn, die Zwiebeln und die Tomaten schneiden, den Knoblauch hacken und den Ingwer reiben.
  2. In einer großen Pfanne oder einem breiten Topf Öl und Ghee bei mittlerer Hitze erhitzen, die Zwiebeln zugeben und 10–12 Minuten unter häufigem Rühren braten, bis sie stark weich werden und goldbraun sind, aber nicht anbrennen.
  3. Knoblauch und Ingwer zugeben und 1–2 Minuten braten, bis sie intensiv duften, dann Kreuzkümmel, Koriander und Kurkuma einstreuen und weitere 30–40 Sekunden rühren, bis die Gewürze leicht aufschäumen.
  4. Die Tomaten und eine Prise Salz zugeben und 8–10 Minuten bei mittlerer Hitze braten, bis die Tomaten zerfallen, die Masse eindickt und sich vom Pfannenboden löst, sodass das Fett an den Rändern sichtbar wird.
  5. Die Pfanne vom Herd nehmen, den Inhalt in einen Mixer geben, die abgetropften Cashewkerne hinzufügen und zu einer glatten, cremigen Sauce pürieren; falls der Mixer Schwierigkeiten hat, 2–3 Esslöffel Wasser zugeben.
  6. Das Huhn in eine Schüssel geben, Joghurt, 2 Esslöffel der pürierten Sauce und eine Prise Salz hinzufügen und alles gut vermischen, bis jedes Stück überzogen ist; 15 Minuten bei Zimmertemperatur marinieren lassen.
  7. Die pürierte Sauce zurück in dieselbe Pfanne geben, etwa 150–200 ml Wasser hinzufügen, aufkochen lassen und dann das marinierte Huhn zugeben; 15–18 Minuten bei mittlerer Hitze kochen, alle paar Minuten umrühren, bis das Fleisch innen vollständig weiß ist und die Sauce dick und cremig ist.
  8. Zum Schluss mit Salz abschmecken, Garam Masala und scharfes Paprikapulver hinzufügen und weitere 2 Minuten kochen, bis die Sauce leicht eindickt und sanft köchelt; heiß servieren, mit frischem Koriander bestreut, zusammen mit Basmatireis oder Naan-Brot.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 3 Tage
Einfrieren: Ja

In einem luftdichten Behälter aufbewahren; beim Aufwärmen in der Pfanne 2–3 Esslöffel Wasser zugeben, da die Sauce eindickt., Portionsweise einfrieren, langsam im Kühlschrank auftauen und anschließend aufkochen.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Dieses Curry ist eine meiner liebsten Varianten, wenn ich etwas besonders Cremiges möchte, aber keine Sahne verwenden will., Die lange gebratenen Zwiebeln sind der Schlüssel – nimm dir dafür wirklich die Zeit, der Unterschied im Geschmack ist enorm., Das Gericht lässt sich sehr gut vorbereiten: Die Sauce kann am Vortag gekocht und püriert werden, am nächsten Tag musst du nur noch das Huhn darin garen.

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