Zaru Soba – kalte Buchweizennudeln mit Dipsauce Recipe

Zaru Soba sind kalte Buchweizennudeln, serviert auf einem Bambusgitter oder Teller, mit einer separaten Schale aromatischer Dipsauce. In Japan isst man sie vor allem im Sommer, wenn es heiß ist und niemand Lust auf schwere, dampfende Gerichte hat. Der Geschmack ist erfrischend, leicht nussig durch den Buchweizen, mit einer deutlichen Note von Sojasauce und rauchiger Brühe.

Zaru soba – chłodny makaron gryczany z sosem do maczania
Vorbereitungszeit
15 Min
Kochzeit
10 Min
Gesamtzeit
25 Min
Portionen
3

Zutaten

  • Soba-Nudeln - 270 g
  • Sojasauce - 80 ml
  • Mirin - 60 ml
  • Dashi-Brühe - 200 ml
  • Zucker - 5 g
  • Frühlingszwiebel - 10 g
  • Wasabi - 5 g
  • Nori - 0.5 Stück
Hauptzutat: Soba-Nudeln

Zubereitung

  1. In einem großen Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen. Soba-Nudeln zugeben und nach Packungsanweisung, meist 4–6 Minuten, garen, dabei gelegentlich umrühren, damit die Nudeln nicht zusammenkleben.
  2. Nach dem Garen die Nudeln sofort in ein Sieb abgießen und sehr gründlich mit kaltem Wasser abspülen, die Nudeln dabei mit der Hand bewegen, um überschüssige Stärke zu entfernen. Zum Schluss die Nudeln in eine Schüssel mit eiskaltem Wasser tauchen, damit sie richtig kalt werden.
  3. Die Nudeln im Sieb gut abtropfen lassen.
  4. In einem kleinen Topf Sojasauce, Mirin, Dashi-Brühe und Zucker vermischen. Bei schwacher Hitze erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat, dann vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen. Die Sauce kann zum Durchkühlen in den Kühlschrank gestellt werden.
  5. Frühlingszwiebel fein hacken. Das Nori-Blatt mit einer Schere in feine Streifen schneiden.
  6. Die Nudeln auf Tellern oder Bambusmatten in kleinen „Nestern“ anrichten, damit sie appetitlich aussehen und sich leicht mit Stäbchen greifen lassen.
  7. Die gut gekühlte Sauce in kleine Schälchen füllen. In jedes Schälchen etwas gehackte Frühlingszwiebel und ein wenig Wasabi geben (die Gäste können nach Belieben selbst umrühren).
  8. Die Nori-Streifen über die Nudeln streuen. Zum Essen jeweils eine Portion Nudeln mit Stäbchen aufnehmen und direkt vor dem Verzehr in die Sauce tauchen.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 1 Tage
Einfrieren: Nein

Gekochte Soba-Nudeln schmecken frisch am besten, können aber für einige Stunden gut gekühlt aufbewahrt werden. Die Dipsauce hält sich in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank 2–3 Tage und kann auch für andere kalte Nudelgerichte verwendet werden.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber
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Zutaten

  • Soba-Nudeln - 270 g
  • Sojasauce - 80 ml
  • Mirin - 60 ml
  • Dashi-Brühe - 200 ml
  • Zucker - 5 g
  • Frühlingszwiebel - 10 g
  • Wasabi - 5 g
  • Nori - 0.5 Stück
Hauptzutat: Soba-Nudeln

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