Thailändisches Omelett mit Garnelen und frischem Koriander Recipe
Dieses fluffige Omelett mit Garnelen und Koriander ist ein Frühstück oder ein schnelles Abendessen, inspiriert von thailändischen Straßenständen. Es ist gehaltvoller als ein klassisches europäisches Omelett und bekommt durch Sojasoße und Garnelen einen deutlich herzhaften Geschmack. Es schmeckt hervorragend mit Jasminreis oder einfach mit einer Scheibe Brot.
Dieses Omelett ist Thailands Antwort auf ein schnelles, sättigendes Pfannengericht – fluffige Eier verbinden sich mit Garnelen, Sojasoße und frischem Koriander zu einem intensiv herzhaften Geschmack. Anders als zarte französische Omeletts ist dieses kräftiger gebräunt, an den Rändern leicht knusprig und voll mit Einlagen. Eine einfache Möglichkeit, in wenigen Minuten das Flair thailändischer Frühstücksstände auf den Teller zu bringen.
Tipps vom Koch
Die Eier gründlich mit etwas Wasser oder Milch verquirlen, damit das Omelett luftiger wird – aber nicht zu viel Flüssigkeit verwenden, sonst stockt es schlecht. Die Garnelen nur kurz vor dem Eingießen der Eier in die Pfanne geben – sie sollen gerade eben gar werden und nicht austrocknen, sonst werden sie zäh. Bei mittlerer Hitze in etwas mehr Fett als für ein klassisches Omelett braten, bis die Ränder kräftig gebräunt sind – genau dieser leicht knusprige Rand ist typisch für den thailändischen Stil.
Serviervorschläge
Sofort nach dem Braten servieren, mit frischem Koriander und Schnittlauch bestreut, mit Jasminreis oder einfach mit einer knusprigen Brotscheibe. Dazu passt leicht gesüßter Tee, hausgemachte Limonade oder am Wochenende – ein kleines Bier im thailändischen Stil, wenn du das Omelett als spätes Abendessen servierst. Bei mir kommt es oft an hektischen Tagen auf den Tisch, wenn wir spät nach Hause kommen und in weniger als 15 Minuten etwas Sättigendes brauchen.
Zutaten
- Eier - 4 Stück
- kleine Garnelen können auch tiefgekühlt sein, gut aufgetaut und trockengetupft - 120 g
- Schnittlauch oder Frühlingszwiebel gehackt - 2 Esslöffel
- frischer Koriander gehackt, plus etwas zum Servieren - 2 Esslöffel
- Soße hell - 1.5 Esslöffel
- Wasser zu den Eiern gegeben, damit das Omelett fluffiger wird - 2 Esslöffel
- Öl zum Braten - 2 Esslöffel
- Pfeffer zum Abschmecken - 0.25 Teelöffel
- Reis zum Servieren - 200 g
Zubereitung
- Die Garnelen abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Größere Garnelen der Länge nach halbieren, damit sie schneller garen.
- Die Eier in einer Schüssel aufschlagen. Wasser, Sojasoße und Pfeffer hinzufügen. Mit einer Gabel oder einem Schneebesen etwa 30–40 Sekunden verquirlen, bis die Masse einheitlich und leicht schaumig ist.
- Gehackten Schnittlauch und Koriander zu den Eiern geben und verrühren.
- In einer mittleren Pfanne (am besten mit Antihaftbeschichtung) das Öl bei mittelhoher Hitze erhitzen. Es sollte so viel Öl sein, dass der Boden dünn bedeckt ist.
- Die Garnelen in die Pfanne geben und 1–2 Minuten unter Rühren braten, bis sie rosa werden, aber noch nicht ganz durchgegart sind.
- Die Eiermasse mit den Kräutern in die Pfanne gießen und gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilen. Die Pfanne leicht schwenken, damit sich die Eier gleichmäßig verteilen.
- Das Omelett 3–4 Minuten bei mittlerer Hitze braten, bis der Boden goldbraun und die Oberfläche fast gestockt ist. Wenn die Ränder zu schnell bräunen, die Hitze reduzieren.
- Damit das Omelett auch von oben durchgart, kannst du es vorsichtig mit einem großen Pfannenwender wenden oder auf einen Teller gleiten lassen, mit der Pfanne abdecken und umdrehen. Weitere 1–2 Minuten braten.
- Das fertige Omelett auf einen Teller geben, mit frischem Koriander bestreuen und sofort servieren, am besten mit warmem Jasminreis oder Brot.
Aufbewahrung
Reste des Omeletts können im Kühlschrank aufbewahrt und in der Pfanne oder Mikrowelle kurz aufgewärmt werden. Am besten innerhalb von 1–2 Tagen verzehren.