Koreanischer Salat mit Sojasprossen und Sesam Recipe

Dieser einfache Salat aus Sojasprossen, Kongnamul Muchim genannt, ist eine der häufigsten Beilagen auf dem koreanischen Tisch. Er ist leicht, knackig und duftet nach Knoblauch und Sesamöl. Man kann ihn mit unserem Gurkensalat vergleichen – er ist schnell gemacht und passt fast zu allem, von Reis bis zu gegrilltem Fleisch.

Kongnamul Muchim ist eines dieser Banchan, die in Korea fast automatisch zusammen mit Kimchi und einer Schüssel Reis auf den Tisch kommen. Er verbindet die Klarheit des Geschmacks frischer Sprossen mit der Tiefe von geröstetem Sesam und Knoblauch und ist dadurch gleichzeitig leicht und unwiderstehlich aromatisch. Die Knackigkeit der Sprossen und die dezente Schärfe der Chili sorgen dafür, dass dieser Salat den Gaumen zwischen den Bissen des Hauptgerichts erfrischt.

Koreańska sałatka z kiełków soi i sezamu

Tipps vom Koch

Achte genau auf die Blanchierzeit der Sprossen – 3–4 Minuten reichen wirklich, sonst werden sie schlaff und wässrig statt elastisch. Nach dem Abschrecken mit kaltem Wasser gut ausdrücken, denn zu viel Wasser verwässert die Würzung und der Salat wird fad. Am Ende immer probieren und den Geschmack ausbalancieren: Wenn du hauptsächlich Sojasauce schmeckst, etwas Sesamöl und eine Prise Zucker hinzufügen, wenn der Knoblauch dominiert, 2–3 Tropfen Reisessig zugeben.

Serviervorschläge

Am besten gut gekühlt als Beilage zu einer Schüssel dampfendem Reis und gegrilltem Nackensteak oder Bauchfleisch aus der Pfanne im Samgyeopsal-Stil servieren. Er passt hervorragend zu leichtem Reisbier oder einfach zu einem Glas kaltem Wasser mit einer Scheibe Limette, wenn der Tisch voller scharfer Gerichte steht. Bei mir landet er oft beim Sommergrillen auf dem Balkon als Alternative zu schweren Mayonnaise-Salaten auf dem Tisch.

Vorbereitungszeit
10 Min
Kochzeit
10 Min
Gesamtzeit
20 Min
Portionen
4

Zutaten

  • Sojasprossen frisch, gut abgespült - 300 g
  • Wasser zum Blanchieren der Sprossen - 1 l
  • Salz 1 Teelöffel für das Kochwasser, der Rest zum Abschmecken - 1.5 Teelöffel
  • Knoblauch fein gehackt oder gerieben - 2 Zehen
  • Sesamöl - 1.5 Esslöffel
  • Schnittlauch gehackt - 2 Esslöffel
  • Sesam geröstet - 1 Esslöffel
  • Sojasauce optional, für kräftigeren Geschmack - 1 Esslöffel
  • Chilischote optional, für leichte Schärfe - 0.5 Stück
  • Pfeffer zum Abschmecken - 0.25 Teelöffel
  • Reisessig optional, für leichte Säure - 1 Teelöffel
  • Zucker optional, zum Ausbalancieren des Geschmacks - 0.25 Teelöffel
  • kaltes Wasser zum schnellen Abkühlen der Sprossen - 500 ml
  • Pflanzenöl optional, wenn du keinen zu intensiven Sesamgeschmack magst - 0.5 Teelöffel
  • Möhre optional, für Farbe, in feine Streifen gerieben - 0.5 Stück
Hauptzutat: Sojasprossen

Zubereitung

  1. Sojasprossen unter kaltem Wasser gründlich abspülen und eventuell dunkle oder beschädigte Körnchen entfernen.
  2. In einem großen Topf 1 Liter Wasser mit 1 Teelöffel Salz zum Kochen bringen. Wenn das Wasser sprudelnd kocht, die Sprossen hineingeben und 3–4 Minuten garen, bis sie leicht weich, aber noch knackig sind.
  3. Die Sprossen sofort abgießen und mit kaltem Wasser abspülen oder kurz in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen, um den Garprozess zu stoppen. Überschüssiges Wasser gut ausdrücken, die Sprossen können vorsichtig mit den Händen ausgedrückt werden.
  4. Wenn du Möhre verwendest, schälen und in feine Streifen reiben oder in sehr dünne Stifte schneiden.
  5. Die Sprossen (und die Möhre, falls verwendet) in eine große Schüssel geben, gehackten Knoblauch, Sesamöl, restliches Salz, Pfeffer, Sesam, gehackten Schnittlauch, Sojasauce, Reisessig und Zucker hinzufügen. Für einen milderen Sesamgeschmack etwas Pflanzenöl dazugeben.
  6. Chilischote in dünne Scheiben schneiden und nach Belieben zum Salat geben, wenn du leichte Schärfe magst.
  7. Alles gründlich mit den Händen oder einem Löffel vermengen und dabei zwischendurch probieren – der Geschmack sollte deutlich nach Sesam, leicht salzig und knoblauchig sein. Bei Bedarf mit Salz oder etwas Sojasauce nachwürzen.
  8. Den Salat mindestens 10 Minuten ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden, dann in kleinen Schälchen als Beilage zu Reis oder Fleisch servieren.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 3 Tage
Einfrieren: Nein

Den Salat in einem gut verschließbaren Behälter im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2–3 Tagen verzehren. Vor dem Servieren kurz durchmischen und bei Bedarf mit etwas Sesamöl und Salz nachwürzen, da der Geschmack im Kühlschrank etwas nachlassen kann.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber
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Zutaten

  • Sojasprossen frisch, gut abgespült - 300 g
  • Wasser zum Blanchieren der Sprossen - 1 l
  • Salz 1 Teelöffel für das Kochwasser, der Rest zum Abschmecken - 1.5 Teelöffel
  • Knoblauch fein gehackt oder gerieben - 2 Zehen
  • Sesamöl - 1.5 Esslöffel
  • Schnittlauch gehackt - 2 Esslöffel
  • Sesam geröstet - 1 Esslöffel
  • Sojasauce optional, für kräftigeren Geschmack - 1 Esslöffel
  • Chilischote optional, für leichte Schärfe - 0.5 Stück
  • Pfeffer zum Abschmecken - 0.25 Teelöffel
  • Reisessig optional, für leichte Säure - 1 Teelöffel
  • Zucker optional, zum Ausbalancieren des Geschmacks - 0.25 Teelöffel
  • kaltes Wasser zum schnellen Abkühlen der Sprossen - 500 ml
  • Pflanzenöl optional, wenn du keinen zu intensiven Sesamgeschmack magst - 0.5 Teelöffel
  • Möhre optional, für Farbe, in feine Streifen gerieben - 0.5 Stück
Hauptzutat: Sojasprossen

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