Kartoffelpuffer mit saurer Sahne Recipe

Kartoffelpuffer sind ein Klassiker der polnischen Küche, den fast jeder kennt. Außen knusprig, innen weich – die einen essen sie herzhaft mit Sauerrahm, die anderen süß mit Zucker. In Polen stehen sie oft als schnelles Mittag- oder Abendessen auf dem Tisch, ein bisschen wie Crêpes in Frankreich – jeder hat seine eigene Art, sie zuzubereiten.

Placki ziemniaczane są obecne w kuchni wielu krajów Europy Środkowo‑Wschodniej, ale w Polsce najczęściej podaje się je właśnie ze śmietaną lub cukrem. To typowe danie „z niczego”, powstałe z tanich, dostępnych zimą ziemniaków i kilku spiżarnianych dodatków.

Kartoffelpuffer mit saurer Sahne verbinden knusprige, goldbraune Ränder mit einem weichen, zarten Inneren und einem dicken, leicht säuerlichen Sahnehäubchen obendrauf. Ihre Einfachheit täuscht – richtig gewürzt und gut ausgebacken schmecken sie so gut, dass es schwerfällt, nach zwei Stück aufzuhören. Es ist eines dieser Gerichte, das Generationen verbindet: Jeder hat seinen Lieblingsbräunungsgrad und seine bevorzugte Dicke der Puffer.

Dlaczego ta wersja działa

  • Odciskanie ziemniaków i użycie zgromadzonej na dnie miski skrobi wzmacnia strukturę placków bez dużej ilości mąki.
  • Stała grubość około 0,5 cm ułatwia równomierne wysmażenie i daje dużo szklisto chrupiących brzegów.
  • Smażenie na dobrze rozgrzanym, ale nie dymiącym oleju ogranicza wchłanianie tłuszczu przez placki.
Placki ziemniaczane z kwaśną śmietaną

Tipps vom Koch

Nach dem Reiben der Kartoffeln unbedingt den überschüssigen Saft ausdrücken, die Stärke vom Schüsselboden aber wieder zur Masse geben – so werden die Puffer knuspriger und stabiler. In gut erhitztem Fett braten und nicht zu dick formen, damit sie nicht zu viel Öl aufsaugen. Beim Braten nicht ständig wenden – sie in Ruhe lassen, bis die Ränder deutlich gebräunt sind. Die saure Sahne rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie beim Kontakt mit dem heißen Puffer nicht eiskalt ist und sich unappetitlich absetzt.

Serviervorschläge

Die Puffer direkt aus der Pfanne mit einem gehäuften Löffel saurer Sahne und einer Prise Salz oder frisch gemahlenem Pfeffer obenauf servieren. Sie passen hervorragend zu einem einfachen Krautsalat aus Sauerkraut oder zu einem Gewürzgürkchen, besonders als schnelles, spätes Abendessen nach der Arbeit. Dazu passen Kefir, Buttermilch oder ein Glas kalte Milch – eine Kombination, die mich schon oft an hektischen Tagen gerettet hat.

Na co uważać

  • Zbyt grube placki mogą być surowe w środku, mimo zrumienionej powierzchni.
  • Jeśli masa zacznie się rozwarstwiać w misce, zamieszaj ją przed każdą porcją nakładaną na patelnię.
  • Nie przykrywaj patelni pokrywką – para od razu zmiękczy wierzch i zabierze chrupkość.

Zamienniki

  • Część mąki pszennej możesz zastąpić mąką ziemniaczaną, jeśli chcesz jeszcze bardziej chrupiący efekt.
  • Jeśli nie lubisz kawałków cebuli, zetrzyj ją na papkę lub dodaj tylko 1–2 łyżki drobno startej.
  • Kwaśną śmietanę 18% można podmienić na gęsty jogurt grecki doprawiony szczyptą soli.
  • Do smażenia zamiast oleju roślinnego możesz użyć klarowanego masła dla intensywniejszego smaku.
Vorbereitungszeit
25 Min
Kochzeit
25 Min
Gesamtzeit
50 Min
Portionen
4

Zutaten

  • Kartoffeln am besten mehligkochend, Typ C - 800 g
  • Zwiebel klein - 1 Stück
  • Ei - 1 Stück
  • Mehl gestrichene Löffel - 3 Esslöffel
  • Salz nach Geschmack
  • Pfeffer nach Geschmack
  • Öl so viel, dass der Pfannenboden dünn bedeckt ist
  • Saure Sahne zum Servieren - 200 g
Hauptzutat: Kartoffeln

Zubereitung

  1. Kartoffeln schälen und abspülen. Auf einer Reibe mit feinen Löchern in eine große Schüssel reiben.
  2. Zwiebel schälen, auf derselben Reibe reiben und zu den Kartoffeln geben.
  3. Die Kartoffelmasse 5 Minuten stehen lassen, dann vorsichtig das überschüssige Wasser, das sich oben sammelt, abgießen. Wenn sich am Boden der Schüssel ein weißer Satz (Stärke) absetzt, diesen nicht wegschütten – er bindet die Puffer.
  4. Ei, Mehl, Salz und Pfeffer hinzufügen. Alles gründlich mit einem Löffel vermischen. Die Masse sollte dick, aber noch vom Löffel gießbar sein. Ist sie zu flüssig, noch 1 Esslöffel Mehl zugeben.
  5. In einer großen Pfanne das Öl bei mittlerer bis etwas höherer Hitze erhitzen. Das Öl sollte gut heiß sein – wenn man ein wenig Masse hineingibt, sollten sich Bläschen bilden.
  6. Portionen der Masse mit einem Löffel in die Pfanne geben und zu dünnen Puffern von etwa 0,5 cm Dicke flachdrücken.
  7. Die Puffer 3–4 Minuten pro Seite braten, bis sie goldbraun und knusprig sind. Wenn sie zu schnell bräunen, die Hitze reduzieren.
  8. Die fertig gebratenen Puffer auf einen mit Küchenpapier ausgelegten Teller legen, damit überschüssiges Fett aufgesaugt wird.
  9. Heiß mit saurer Sahne servieren. Nach Belieben zusätzlich mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: Ja

Reste nach dem vollständigen Abkühlen in einen verschließbaren Behälter geben und im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Servieren in der Pfanne oder im Ofen aufwärmen, damit sie wieder knusprig werden.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Ich brate Kartoffelpuffer meistens dann, wenn im Vorratsschrank nur noch ein Sack Kartoffeln liegt und „sonst nichts im Haus ist“, während alle hungrig sind. Die erste Portion verschwindet meist direkt vom Küchenpapier, bevor ich überhaupt Teller auf den Tisch stellen kann.

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