Indisches Curry mit Kichererbsen und Aubergine in Kokosmilch Recipe

Dieses vegetarische Curry mit Kichererbsen und Aubergine in Kokosmilch stammt aus der Küche Südindiens, wo Kokosmilch die Schärfe der Gewürze mildert. In dieser Version wird die Aubergine zuerst goldbraun angebraten, damit sie im Saucenbett nicht zerfällt, und die Kichererbsen sorgen für einen angenehmen Biss in der cremigen, leicht süßlichen Sauce.

Dieses Curry orientiert sich an südindischen Aromen, wo Kokosmilch häufig als Basis für würzige und scharfe Gerichte dient., Die Kombination aus Hülsenfrüchten (Kichererbsen) und Gemüse ist typisch für viele vegetarische Alltagsgerichte in Indien., Das separate Anbraten der Aubergine ist eine gängige Technik in der indischen Küche, um ihr Aroma zu intensivieren und die Textur zu erhalten.

Ein einfaches, aber sehr aromatisches Alltagscurry, das komplett ohne Fleisch auskommt und dennoch sättigend ist., Vereint typische südindische Elemente wie Kokosmilch, Hülsenfrüchte und kräftige Gewürze in einer gut zugänglichen Form., Lässt sich gut vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag oft noch besser, wenn die Aromen durchgezogen sind.

Dlaczego ta wersja działa

  • Die Aubergine wird zuerst goldbraun angebraten, wodurch sie aromatischer wird und in der Sauce nicht zerfällt.
  • Kichererbsen bringen Proteine und einen angenehmen Biss in die cremige Kokos-Tomaten-Sauce.
  • Das kurze Anrösten der Gewürze in Öl setzt ihre ätherischen Öle frei und sorgt für ein deutlich intensiveres Aroma.
  • Die Säure der Zitrone balanciert die Süße der Kokosmilch und Tomaten und macht das Gericht leichter.
Indisches Curry mit Kichererbsen und Aubergine in Kokosmilch

Tipps vom Koch

Wenn du Zeit hast, röste Kreuzkümmel- und Koriandersamen kurz trocken in der Pfanne und mahle sie frisch – das Aroma ist deutlich intensiver., Für extra Tiefe kannst du am Ende 1 Teelöffel Garam Masala unterrühren., Ein paar Spritzer Zitronensaft direkt auf dem Teller kurz vor dem Essen frischen den Geschmack zusätzlich auf.

Serviervorschläge

Mit Basmatireis, Jasminreis oder einfachem gedämpftem Reis servieren., Dazu Naan, Chapati oder einfache Pfannenfladen reichen, um die Sauce aufzutunken., Ein Klecks Naturjoghurt oder ein Gurken-Raita passt gut dazu und mildert die Schärfe., Mit frischem Koriander oder glatter Petersilie bestreuen, wenn du Koriander nicht magst.

Na co uważać

  • Die Auberginenwürfel nicht zu dicht in die Pfanne geben, sonst dämpfen sie statt zu braten und werden matschig.
  • Die Gewürze beim Anrösten nicht zu lange braten – sie sollen duften, aber nicht verbrennen, sonst werden sie bitter.
  • Kokosmilch nicht auf zu hoher Hitze stark kochen, damit sie nicht ausflockt.
  • Beim Nachsalzen bedenken, dass Kichererbsen aus der Dose bereits Salz enthalten können.

Zamienniki

  • Kichererbsen können durch Linsen (z.B. braune oder grüne) ersetzt werden, die vorher separat gegart werden.
  • Statt Aubergine eignen sich Zucchini, Kürbis oder Süßkartoffel; die Garzeit entsprechend anpassen.
  • Wenn kein frischer Ingwer vorhanden ist, kann gemahlener Ingwer in kleinerer Menge verwendet werden.
  • Bei Unverträglichkeit gegenüber Kokosmilch einen Teil durch Gemüsebrühe und etwas pflanzliche Sahne ersetzen.
Vorbereitungszeit
20 Min
Kochzeit
30 Min
Gesamtzeit
50 Min
Portionen
4

Zutaten

  • Kichererbsen gekocht oder aus der Dose, abgetropft - 400 g
  • Aubergine mittelgroß - 1 Stück
  • Kokosmilch aus der Dose, gut geschüttelt - 400 ml
  • gehackte Tomaten aus der Dose oder frische, geschälte Tomaten - 200 g
  • Zwiebel mittelgroß - 1 Stück
  • Knoblauch - 3 Zehen
  • frischer Ingwer Stück Wurzel - 2 cm
  • pflanzliches Öl z.B. Rapsöl - 3 Esslöffel
  • gemahlener Kreuzkümmel - 1 Teelöffel
  • gemahlener Koriander - 1 Teelöffel
  • Kurkuma - 0.5 Teelöffel
  • scharfes Paprikapulver oder weniger, nach Geschmack - 0.5 Teelöffel
  • Salz nach Geschmack
  • Zitrone Saft - 0.5 Stück
  • frischer Koriander gehackt, optional - 2 Esslöffel
Hauptzutat: Kichererbsen

Zubereitung

  1. Die Aubergine in ca. 2 cm große Würfel schneiden, leicht salzen und 10 Minuten stehen lassen, bis sie etwas Saft zieht, dann mit Küchenpapier trocken tupfen.
  2. Die Zwiebel fein hacken, Knoblauch und Ingwer auf einer feinen Reibe reiben oder sehr fein hacken.
  3. In einer großen Pfanne oder einem Topf 2 Esslöffel Öl bei mittlerer Hitze erhitzen, die Aubergine zugeben und 8–10 Minuten unter Rühren braten, bis die meisten Würfel goldbraun und innen weich sind; auf einen Teller geben.
  4. In derselben Pfanne 1 Esslöffel Öl zugeben, die Zwiebel hineingeben und 4–5 Minuten bei mittlerer Hitze braten, bis sie weich und leicht glasig ist, ohne stark zu bräunen.
  5. Knoblauch und Ingwer zugeben, 1 Minute braten, bis sie intensiv duften, dann Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma und scharfes Paprikapulver einstreuen und 30–40 Sekunden rühren, bis die Gewürze leicht aufschäumen.
  6. Die Tomaten und eine Prise Salz zugeben und 5–7 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eindickt und sich leicht vom Pfannenboden löst.
  7. Die Kokosmilch angießen, Kichererbsen und die angebratene Aubergine zugeben, alles vermischen und 10–12 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis die Sauce die Konsistenz von Sahne hat und die Zutaten sanft umhüllt.
  8. Zum Schluss mit Salz und Zitronensaft nach Geschmack abschmecken, umrühren, mit frischem Koriander bestreuen und sofort mit Reis oder Fladenbrot servieren.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 3 Tage
Einfrieren: Ja

In einem luftdichten Behälter aufbewahren; beim Aufwärmen 1–2 Esslöffel Wasser zugeben, da die Sauce eindickt. Nach dem Auftauen langsam erhitzen, damit die Kokosmilch nicht gerinnt.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Dieses Curry ist ein dankbares Basisrezept: Du kannst fast jedes saisonale Gemüse ergänzen oder austauschen, ohne die Grundidee zu verlieren., Es eignet sich hervorragend als Meal-Prep-Gericht, da es sich gut aufwärmen und einfrieren lässt.

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