Indisches Curry mit Kichererbsen und Aubergine in Joghurt Recipe
Dieses Curry aus Nordindien verbindet eine cremige Joghurtsauce mit zarten Kichererbsen und leicht rauchiger Aubergine. In dieser Version ersetzt Joghurt die Kokosmilch, die Sauce ist leichter und die zu Beginn angerösteten Gewürze geben ein deutliches Aroma von Kreuzkümmel und Koriander, ohne zu scharf zu sein.
Joghurtsaucen sind typisch für viele Gerichte aus Nordindien, wo Milchprodukte wie Joghurt und Ghee häufiger verwendet werden als Kokosmilch., Dieses Curry ist eine leichtere Alternative zu vielen bekannten, kokosbasierten Currys aus Südindien oder Südostasien., Die Kombination aus Kichererbsen, Aubergine und Garam Masala ist in der nordindischen Hausküche verbreitet, wird aber je nach Region mit leicht anderen Gewürzschwerpunkten zubereitet.
Es verbindet authentische nordindische Aromen mit einer leichteren, joghurtbasierten Sauce statt Kokosmilch., Das Gericht ist von Natur aus vegetarisch und proteinreich durch die Kichererbsen., Es ist alltagstauglich, da es überwiegend aus haltbaren Vorratszutaten wie Kichererbsen, Dosentomaten und getrockneten Gewürzen besteht.
Dlaczego ta wersja działa
- Der Joghurt macht die Sauce cremig, ohne sie zu schwer zu machen, und bringt eine leichte Säure, die die Gewürze ausbalanciert.
- Das separate Anbraten der Aubergine sorgt dafür, dass sie weich und aromatisch wird, ohne im Curry zu zerfallen.
- Das Temperieren des Joghurts mit etwas heißer Sauce verhindert, dass er gerinnt, und macht das Rezept gelingsicher.
- Die Gewürze werden kurz angeröstet, wodurch ihr Aroma intensiver wird, ohne dass das Gericht zu scharf wird.
Tipps vom Koch
Verwende möglichst dicken Joghurt, damit die Sauce schön cremig wird und nicht verwässert., Wenn du sehr säuerlichen Joghurt hast, rühre zum Ausgleich einen Teelöffel Zucker oder Honig in die Sauce., Für mehr Röstaroma kannst du einen Teil des Pflanzenöls durch Ghee ersetzen., Bereite das Curry ruhig etwas früher zu – nach 30 Minuten Ruhezeit schmeckt es oft noch besser, weil die Aromen sich verbinden.
Serviervorschläge
Mit Basmatireis, Naan, Chapati oder einer einfachen Weizentortilla servieren., Mit frischem Koriander, Limettenspalten und etwas zusätzlichem Joghurt garnieren., Als Teil einer größeren indisch inspirierten Tafel mit Raita, Gurkensalat und eingelegtem Gemüse servieren.
Na co uważać
- Die Hitze sollte beim Zugeben des Joghurts sehr niedrig sein, sonst kann er ausflocken.
- Die Gewürze in Schritt 6 nicht zu lange oder bei zu hoher Hitze rösten, da sie schnell verbrennen und bitter werden.
- Aubergine saugt viel Öl auf – nicht zu wenig Öl verwenden, sonst wird sie trocken und gummiartig.
- Dosentomaten können je nach Marke säuerlicher sein; bei Bedarf am Ende mit einer Prise Zucker ausgleichen.
Zamienniki
- Statt Kichererbsen kannst du auch weiße Bohnen oder Linsen verwenden, die Garzeit kann sich dann leicht ändern.
- Wenn du keinen frischen Ingwer hast, kannst du etwa die Hälfte der Menge als gemahlenen Ingwer verwenden, allerdings mit etwas weniger Frische im Aroma.
- Garam Masala kann durch eine Mischung aus gemahlenem Kreuzkümmel, Koriander, etwas Zimt und Kardamom angenähert werden.
- Für eine vegane Version einen pflanzlichen Joghurt mit hohem Fettgehalt verwenden, z.B. auf Soja- oder Kokosbasis.
Zutaten
- Kichererbsen gekocht oder aus der Dose, abgetropft - 240 g
- Aubergine mittelgroß - 1 Stück
- Naturjoghurt dick, am besten griechischer Art - 250 ml
- Zwiebel groß - 1 Stück
- Knoblauch - 3 Zehen
- Ingwer frisches Stück - 2 cm
- Tomaten aus der Dose fein gehackt - 200 g
- Pflanzenöl z.B. Rapsöl - 3 Esslöffel
- gemahlener Kreuzkümmel Cumin - 1 Teelöffel
- gemahlener Koriander - 1 Teelöffel
- Kurkuma - 0.5 Teelöffel
- Garam Masala indische Gewürzmischung - 1 Teelöffel
- Chilipulver oder weniger, nach Geschmack - 0.5 Teelöffel
- Salz nach Geschmack
- frischer Koriander gehackte Blätter, optional - 2 Esslöffel
- Wasser - 150 ml
Zubereitung
- Die Aubergine in ca. 2 cm große Würfel schneiden, leicht salzen und 10 Minuten stehen lassen, bis sie etwas Saft zieht, dann mit Küchenpapier trocken tupfen.
- Die Zwiebel fein hacken, Knoblauch und Ingwer auf einer feinen Reibe reiben oder sehr fein hacken.
- In einer großen Pfanne oder einem weiten Topf 2 Esslöffel Öl bei mittlerer Hitze erhitzen, die Aubergine zugeben und 8–10 Minuten unter Rühren braten, bis die Würfel weich sind und stellenweise bräunen; auf einen Teller geben.
- In derselben Pfanne 1 Esslöffel Öl zugeben, die Zwiebel hineingeben und 5–7 Minuten bei mittlerer Hitze braten, bis sie weich und leicht goldgelb ist.
- Knoblauch und Ingwer zugeben und weitere 1–2 Minuten braten, bis sie deutlich duften, dabei nicht anbrennen lassen.
- Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Chili und Garam Masala einstreuen und bei niedriger Hitze etwa 30–40 Sekunden rühren, bis die Gewürze stark duften und leicht am Pfannenboden haften.
- Die Dosentomaten und das Wasser zugeben, verrühren und 5–7 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt und sich am Rand etwas vom Öl zu trennen beginnt.
- Die Hitze auf sehr niedrig stellen; den Joghurt in einer Schüssel glatt rühren, 2–3 Esslöffel der heißen Sauce dazugeben und kräftig verrühren, dann alles zurück in die Pfanne gießen und dabei ständig rühren, damit der Joghurt nicht gerinnt.
- Kichererbsen und die angebratene Aubergine zugeben, vorsichtig vermischen, mit Salz abschmecken und 8–10 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis die Sauce so dick wie Sahne ist und das Gemüse vollständig umhüllt.
- Zum Schluss mit gehacktem Koriander bestreuen, umrühren und 5 Minuten zugedeckt ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden; heiß servieren.
Aufbewahrung
In einem luftdichten Behälter aufbewahren; vor dem Aufwärmen 1–2 Esslöffel Wasser zugeben, da die Sauce eindickt. Nach dem Auftauen langsam bei niedriger Hitze unter häufigem Rühren erwärmen, damit der Joghurt nicht gerinnt.
Dieses Curry ist eines der Gerichte, die sich hervorragend für die Vorbereitung am Vortag eignen – am nächsten Tag schmeckt es oft sogar noch aromatischer., Wenn du neu in der indischen Küche bist, ist dieses Rezept ein guter Einstieg: Die Schärfe lässt sich leicht anpassen, und die Zutaten sind in den meisten Supermärkten erhältlich.