Indisches Curry mit Kartoffeln und Spinat ohne Kokosmilch Recipe

Dieses einfache Curry aus der indischen Küche kombiniert Kartoffeln und Spinat in einer leichten Tomatensauce ohne Kokosmilch. Die Kartoffeln garen in den Gewürzen und nehmen so das Aroma auf, während der Spinat, der erst zum Schluss dazugegeben wird, intensiv grün bleibt und nur leicht zusammenfällt.

Kartoffel-Spinat-Currys sind in vielen Regionen Indiens beliebt, besonders als alltagstaugliche Hausmannskost, weil die Zutaten günstig und leicht verfügbar sind., Im Unterschied zu vielen westlichen Interpretationen von Curry kommt dieses Rezept ohne Kokosmilch aus und orientiert sich stärker an nordindischen, tomatenbasierten Currys., Die Kombination aus Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma und Paprika ist eine typische Grundgewürzmischung, die ein warmes, aromatisches, aber nicht zu scharfes Gericht ergibt.

Ein aromatisches, vollwertiges Curry ganz ohne Kokosmilch – leicht, aber dennoch sättigend., Es kommt mit einfachen, überall erhältlichen Zutaten aus und eignet sich daher hervorragend als unkompliziertes Alltagsgericht., Das Rezept ist von Natur aus vegetarisch und lässt sich leicht vegan zubereiten, wenn du auf Joghurt als Topping verzichtest oder eine pflanzliche Alternative verwendest.

Dlaczego ta wersja działa

  • Die Kartoffeln garen direkt in der gewürzten Tomatensauce und nehmen dadurch intensiv den Geschmack der Gewürze auf.
  • Der Spinat wird erst zum Schluss hinzugefügt, sodass er seine frische grüne Farbe und eine angenehme Textur behält, anstatt zu zerkochen.
  • Der Verzicht auf Kokosmilch macht das Curry leichter, ohne dass es an Aroma verliert – ideal für alle, die ein weniger schweres Gericht bevorzugen oder Kokos nicht mögen.
Indisches Curry mit Kartoffeln und Spinat ohne Kokosmilch

Tipps vom Koch

Wenn du mehr Tiefe im Geschmack möchtest, brate die Zwiebeln etwas länger, bis sie deutlich goldbraun sind – das gibt der Sauce eine leichte Süße., Für noch mehr Aroma kannst du zu Beginn ganze Kreuzkümmelsamen kurz im Öl anrösten und dann erst die Zwiebeln hinzufügen., Bereite gleich eine größere Menge zu: Aufgewärmt schmeckt das Curry oft sogar noch besser, weil die Aromen Zeit hatten, sich zu verbinden.

Serviervorschläge

Mit Basmatireis oder Jasminreis servieren, der die Sauce gut aufnimmt., Dazu passen Naan, Chapati oder ein anderes Fladenbrot, um die Sauce aufzutunken., Mit frischem Koriander bestreuen und mit Zitronenspalten servieren, damit sich jeder nach Belieben noch etwas Säure hinzufügen kann.

Na co uważać

  • Die Gewürze sollten nur kurz angeröstet werden – wenn sie zu dunkel werden, können sie bitter schmecken.
  • Achte darauf, dass die Kartoffeln gleichmäßig groß gewürfelt sind, damit sie gleichzeitig gar werden.
  • Wenn du tiefgekühlten Spinat verwendest, drücke das überschüssige Wasser gut aus, damit die Sauce nicht zu dünn wird.

Zamienniki

  • Statt frischem Ingwer kannst du zur Not gemahlenen Ingwer verwenden, nimm dann aber weniger, da er intensiver schmeckt.
  • Wenn du keinen Spinat hast, kannst du auch Mangold oder Grünkohl verwenden; die Garzeit kann sich dann leicht verlängern.
  • Pflanzenöl lässt sich durch Ghee ersetzen, wenn das Gericht nicht vegan sein muss – das gibt einen buttrigeren Geschmack.
Vorbereitungszeit
15 Min
Kochzeit
30 Min
Gesamtzeit
45 Min
Portionen
4

Zutaten

  • Kartoffeln - 600 g
  • Spinat - 200 g
  • Tomaten - 300 g
  • Zwiebel - 1 Stück
  • Knoblauch - 2 Zehen
  • Ingwer - 2 cm
  • Pflanzenöl - 3 Esslöffel
  • gemahlener Kreuzkümmel - 0.5 Teelöffel
  • gemahlener Koriander - 0.5 Teelöffel
  • Kurkuma - 0.5 Teelöffel
  • edelsüßes Paprikapulver - 1 Teelöffel
  • scharfes Paprikapulver - 0.25 Teelöffel
  • Wasser - 250 ml
  • Salz
  • Zitronensaft - 1 Esslöffel
Hauptzutat: Kartoffeln

Zubereitung

  1. Kartoffeln in ca. 2 cm große Würfel schneiden, die Zwiebel fein hacken, Knoblauch und Ingwer auf einer feinen Reibe reiben.
  2. In einer großen Pfanne oder einem Topf das Öl bei mittlerer Hitze erhitzen, die Zwiebel zugeben und 4–5 Minuten anbraten, bis sie weich ist und an den Rändern leicht goldbraun wird.
  3. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und unter Rühren 1–2 Minuten braten, bis ein deutlicher Duft aufsteigt.
  4. Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, edelsüßes und ggf. scharfes Paprikapulver einstreuen und etwa 30 Sekunden rösten, bis die Gewürze duften und leicht am Boden anhaften.
  5. Tomaten, 0,5 Teelöffel Salz und das Wasser zugeben, umrühren und 5 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt und sanft spritzt.
  6. Die gewürfelten Kartoffeln hineingeben, umrühren, zudecken und 15–18 Minuten bei niedriger Hitze garen, bis die Kartoffeln innen weich sind – eine Gabel sollte ohne Widerstand hineingleiten.
  7. Den Spinat hinzufügen (tiefgekühlten Spinat vorher auftauen und überschüssiges Wasser ausdrücken), umrühren und 3–5 Minuten ohne Deckel köcheln lassen, bis die Blätter zusammenfallen und die Sauce dick, aber noch leicht fließend ist.
  8. Zum Schluss den Zitronensaft zugeben, abschmecken und mit Salz nachwürzen; heiß mit Reis oder Brot servieren.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: Nein

Nach dem Abkühlen dickt die Sauce weiter ein, daher beim Aufwärmen 1–2 Esslöffel Wasser zugeben und rühren, bis sie wieder leicht fließend ist.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Dieses Curry ist eines der Gerichte, zu denen man immer wieder zurückkehrt: wenige Zutaten, wenig Aufwand, aber viel Geschmack., Es eignet sich hervorragend als Basisrezept – du kannst nach Lust und Laune anderes Gemüse hinzufügen oder die Schärfe anpassen, ohne den Charakter des Gerichts zu verlieren.

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