Indisches Curry mit Huhn und Kartoffeln Recipe

Dieses hausgemachte Curry mit Huhn und Kartoffeln ist in Indien ein beliebtes Familiengericht, weil es sättigt und gut zu Reis oder Fladenbrot passt. In dieser Version wird das Fleisch vorher kurz in Joghurt und Gewürzen mariniert, sodass es nach dem Schmoren zart bleibt und die Sauce ein deutliches, aber nicht übermäßig scharfes Aroma hat.

Hausgemachte Currys mit Huhn und Kartoffeln sind in vielen indischen Haushalten ein typisches Alltagsgericht, weil sie aus einfachen, günstigen Zutaten bestehen und die ganze Familie satt machen., Die Kombination aus Joghurtmarinade und langsamem Schmoren ist in der nordindischen Küche weit verbreitet und sorgt für zartes Fleisch und eine cremige Sauce ohne Sahne., Solche Currys werden traditionell mit Reis oder verschiedenen Fladenbroten wie Roti oder Naan serviert und oft als zentrales Gericht einer einfachen Familienmahlzeit gereicht.

Das Rezept verbindet authentische indische Gewürztechnik mit Zutaten, die in europäischen Küchen leicht erhältlich sind., Es ist ein klassisches One-Pot-Gericht: Fleisch, Gemüse und Sauce garen zusammen und ergeben ein vollwertiges Essen., Die Joghurtbasis sorgt für eine angenehm milde, leicht säuerliche Note, die die Gewürze ausbalanciert und das Curry bekömmlich macht.

Dlaczego ta wersja działa

  • Das kurze Marinieren des Huhns in Joghurt und Gewürzen macht das Fleisch zart und aromatisch, ohne dass lange Vorbereitungszeit nötig ist.
  • Die Gewürze werden zunächst im Fett angeröstet, wodurch ihre Aromen intensiver werden und die Sauce einen tiefen Geschmack bekommt.
  • Kartoffeln garen direkt in der Sauce, nehmen die Gewürze auf und machen das Gericht sättigend, ohne dass zusätzliche Beilagen nötig sind.
  • Die Schärfe ist moderat gehalten und kann leicht angepasst werden, sodass das Curry sowohl familien- als auch gästegeeignet ist.
Indisches Curry mit Huhn und Kartoffeln

Tipps vom Koch

Wenn du Zeit hast, mariniere das Huhn über Nacht – der Unterschied im Geschmack und in der Zartheit ist deutlich spürbar., Für eine sämigere Sauce kannst du einen Teil der Kartoffeln am Ende leicht zerdrücken und unterrühren., Röste Kreuzkümmel und Korianderkörner kurz trocken in der Pfanne und mahle sie frisch – das Aroma ist intensiver als bei fertigem Pulver., Wenn du empfindlich auf Schärfe reagierst, beginne mit sehr wenig scharfem Paprikapulver und erhöhe nach und nach.

Serviervorschläge

Mit Basmatireis und einem Klecks Naturjoghurt servieren, um die Schärfe zu mildern., Dazu frische Gurken- oder Tomatenscheiben reichen, die für Frische und Knackigkeit sorgen., Mit warmem Naan oder Chapati servieren, um die Sauce aufzutunken., Mit frischem Koriander oder alternativ glatter Petersilie bestreuen, wenn du Koriander nicht magst.

Na co uważać

  • Die Zwiebeln nicht zu schnell und zu heiß braten – werden sie zu dunkel, kann die Sauce bitter werden.
  • Knoblauch und Ingwer nur kurz anrösten; verbrennen sie, dominiert ein unangenehm scharfer Geschmack das ganze Gericht.
  • Zu viel Wasser macht die Sauce dünn und verwässert die Gewürze – lieber mit weniger starten und bei Bedarf nachgießen.
  • Garam Masala erst am Ende zugeben, sonst verliert die Mischung ihr feines Aroma beim langen Kochen.

Zamienniki

  • Statt Hähnchenschenkeln kannst du Hähnchenbrust verwenden, die Garzeit dann etwas verkürzen, damit das Fleisch nicht trocken wird.
  • Naturjoghurt lässt sich bei Bedarf durch griechischen Joghurt ersetzen; diesen eventuell mit etwas Wasser verdünnen.
  • Wenn du keinen frischen Ingwer hast, kannst du gemahlenen Ingwer verwenden, aber nur etwa die Hälfte der Menge.
  • Frischen Koriander kannst du durch glatte Petersilie ersetzen, wenn dir der Geschmack von Koriander zu intensiv ist.
  • Pflanzenöl kann durch Ghee oder ein neutrales Öl deiner Wahl ersetzt werden.
Vorbereitungszeit
25 Min
Kochzeit
35 Min
Gesamtzeit
60 Min
Portionen
4

Zutaten

  • Hähnchenschenkel ohne Knochen - 600 g
  • Kartoffeln - 400 g
  • Naturjoghurt - 120 g
  • Zwiebel - 2 Stück
  • Tomaten - 2 Stück
  • Knoblauch - 4 Zehen
  • Ingwer - 3 cm
  • Pflanzenöl - 3 Esslöffel
  • gemahlener Kreuzkümmel - 1 Teelöffel
  • gemahlener Koriander - 1.5 Teelöffel
  • Garam Masala - 1 Teelöffel
  • Kurkuma - 0.5 Teelöffel
  • scharfes Paprikapulver - 0.5 Teelöffel
  • Lorbeerblatt - 1 Stück
  • Salz
  • Wasser - 250 ml
  • frischer Koriander - 2 Esslöffel
Hauptzutat: Hähnchen

Zubereitung

  1. In einer Schüssel den Joghurt mit der Hälfte des Kreuzkümmels, Korianders, der Kurkuma, dem scharfen Paprikapulver und einer Prise Salz verrühren, bis eine glatte Marinade entsteht.
  2. Die Hähnchenstücke in die Marinade geben, jedes Stück gründlich darin wenden und mindestens 15 Minuten beiseitestellen (wenn du Zeit hast, mehrere Stunden im Kühlschrank marinieren).
  3. In einer großen Pfanne oder einem weiten Topf das Öl bei mittlerer Hitze erhitzen, das Lorbeerblatt und die gehackte Zwiebel zugeben und 6–8 Minuten braten, bis die Zwiebel weich und an den Rändern goldbraun ist.
  4. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und etwa 1 Minute braten, bis sie intensiv duften, aber nicht zu dunkel werden.
  5. Den restlichen Kreuzkümmel, Koriander und die restliche Kurkuma einstreuen und unter Rühren etwa 30 Sekunden rösten, bis die Gewürze leicht aufschäumen.
  6. Die geriebenen oder fein gehackten Tomaten zugeben, umrühren und 5–7 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eindickt und sich kleine Öltropfen an der Oberfläche zeigen.
  7. Das marinierte Huhn zusammen mit der gesamten Marinade hinzufügen, umrühren und 3–4 Minuten braten, bis das Fleisch außen leicht fest wird.
  8. Die Kartoffeln zugeben und Wasser angießen, umrühren, zudecken und bei niedriger Hitze 20–25 Minuten garen, bis die Kartoffeln innen weich sind und sich das Huhn mit einem Löffel leicht zerteilen lässt.
  9. Zum Schluss das Garam Masala einstreuen, mit Salz abschmecken und weitere 2–3 Minuten ohne Deckel köcheln lassen, damit die Sauce leicht eindickt; vor dem Servieren mit gehacktem Koriander bestreuen.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 3 Tage
Einfrieren: Ja

Das Curry schmeckt am nächsten Tag noch besser; beim Aufwärmen bei niedriger Hitze etwas Wasser hinzufügen, da die Sauce eindickt.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Dieses Curry ist eines jener Gerichte, die mit wenig Aufwand viel Komfort auf den Tisch bringen., Es eignet sich hervorragend zum Vorkochen für stressige Tage – aufgewärmt schmeckt es fast noch besser, weil sich die Gewürze verbinden., Passe die Schärfe an deine Runde an und nutze das Rezept als Basis, um mit verschiedenen Gemüsesorten zu experimentieren.

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