Indische Reiskugeln mit Nüssen in Kardamomsirup Recipe

Ein einfaches Dessert, inspiriert von indischen Süßigkeiten, die oft nach dem Mittagessen oder zu Festtagen serviert werden, wenn gekochter Reis im Haus übrig bleibt. Gekochter Reis wird mit Milch, Zucker und Nüssen vermischt, zu weichen Kugeln geformt und dann kurz in warmem Kardamomsirup eingelegt, wodurch sie außen leicht elastisch und innen zart feucht werden.

Das Rezept ist von indischen Süßigkeiten wie Laddu oder Rasgulla inspiriert, die häufig zu Festen, religiösen Feiertagen oder als Abschluss eines Familienessens serviert werden., Die Idee, übrig gebliebenen Reis in ein Dessert zu verwandeln, ist in vielen asiatischen Küchen verbreitet und spiegelt eine respektvolle Haltung gegenüber Lebensmitteln wider – nichts soll verschwendet werden., Kardamom ist ein typisches Gewürz in indischen Desserts und Chai, sein warmer, zitroniger Duft verleiht den einfachen Zutaten einen festlichen Charakter.

Ein unkompliziertes, aber aromatisches Dessert, das indische Aromen mit einer Resteverwertungsidee verbindet., Es kommt ohne aufwendige Technik aus und eignet sich gut für Einsteiger in die indische Dessertküche., Die Kugeln lassen sich gut vorbereiten und sehen auf dem Tisch sehr dekorativ aus.

Dlaczego ta wersja działa

  • Die Verwendung von bereits gekochtem Reis macht das Dessert alltagstauglich und hilft, Reste sinnvoll zu verwerten.
  • Das kurze Einlegen in warmen Sirup sorgt dafür, dass die Kugeln außen leicht elastisch und innen saftig bleiben, ohne auseinanderzufallen.
  • Die Kombination aus Kokos, Cashewkernen, Rosinen und Kardamom liefert viel Aroma, obwohl das Grundrezept sehr einfach ist.
Indische Reiskugeln mit Nüssen in Kardamomsirup

Tipps vom Koch

Wenn du Zeit hast, röste die Kokosraspel kurz in einer trockenen Pfanne an – das verstärkt ihr Aroma deutlich., Für ein intensiveres Kardamomaroma kannst du ganze Kapseln im Sirup mitkochen und sie erst vor dem Servieren entfernen., Schmecke die Reismasse vor dem Formen ab und passe die Zuckermenge an, je nachdem wie süß du den Sirup später machst.

Serviervorschläge

Mit ein paar extra gehackten Nüssen und Kokosraspeln bestreuen, kurz bevor du servierst., Zu einem Glas Chai oder einem milden Schwarztee reichen, besonders nach einem würzigen Curry-Menü., Auf einem Dessertbuffet zusammen mit frischen Früchten wie Mango oder Ananas anrichten.

Na co uważać

  • Der Reis muss wirklich sehr weich gekocht sein – zu feste Körner erschweren das Formen der Kugeln und sie können auseinanderbrechen.
  • Der Sirup darf beim Übergießen nicht kochend sein, sonst können die Kugeln zerfallen; er soll nur heiß und leicht eingedickt sein.
  • Beim Formen die Masse fest zusammendrücken, sonst saugen sich die Kugeln im Sirup zu schnell voll und werden bröselig.

Zamienniki

  • Statt Ghee kannst du normale Butter oder eine pflanzliche Margarine mit hohem Fettgehalt verwenden.
  • Cashewkerne lassen sich durch Mandeln, Pistazien oder Walnüsse ersetzen.
  • Bei Laktoseintoleranz einfach Pflanzenmilch (z.B. Mandel-, Hafer- oder Kokosmilch) für das Kochen des Reises verwenden.
Vorbereitungszeit
25 Min
Kochzeit
20 Min
Gesamtzeit
45 Min
Portionen
16

Zutaten

  • weißer Reis am besten Rundkornreis oder Basmati - 150 g
  • Milch Kuhmilch oder Pflanzenmilch - 300 ml
  • Zucker für die Reismasse - 80 g
  • Kokosraspel - 40 g
  • Cashewkerne gehackt - 40 g
  • Rosinen - 30 g
  • geklärte Butter Ghee oder normale Butter - 20 g
  • Wasser für den Sirup - 200 ml
  • Zucker für den Sirup - 120 g
  • gemahlener Kardamom - 0.5 Teelöffel
  • Zitronensaft für den Sirup, damit er nicht kristallisiert - 0.5 Teelöffel
Hauptzutat: Reis

Zubereitung

  1. Den Reis in einem Sieb unter fließendem Wasser spülen, bis das Wasser fast klar ist, dann in der Milch bei schwacher Hitze 15–18 Minuten kochen, dabei alle paar Minuten umrühren, bis die Körner sehr weich sind und den Großteil der Flüssigkeit aufgenommen haben; zum leichten Abkühlen beiseitestellen.
  2. In einer kleinen Pfanne das Ghee schmelzen, die gehackten Nüsse zugeben und 2–3 Minuten bei mittlerer Hitze rösten, bis sie leicht goldbraun sind und duften, dann die Rosinen hinzufügen und weitere 30 Sekunden braten, bis sie leicht aufquellen.
  3. Zum warmen, aber nicht heißen Reis Zucker, Kokosraspel sowie die angerösteten Nüsse mit den Rosinen geben und alles gründlich vermischen; die Masse sollte dick und klebrig sein und sich bei Berührung mit der Hand formen lassen.
  4. Die Masse 10 Minuten stehen lassen, damit sie leicht fester wird. In dieser Zeit den Sirup zubereiten: Zucker, Wasser und Zitronensaft in einen kleinen Topf geben, bei mittlerer Hitze unter Rühren erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat, dann 5–7 Minuten ohne Rühren kochen, bis der Sirup etwas eindickt und langsamer vom Löffel fließt.
  5. Den Sirup vom Herd nehmen, Kardamom hinzufügen und umrühren; der Sirup soll heiß, aber nicht kochend sein, damit die Kugeln nicht zerfallen.
  6. Aus der leicht abgekühlten Reismasse mit den Händen kleine Kugeln in Walnussgröße formen, dabei fest zusammendrücken, damit sie kompakt und außen glatt werden.
  7. Die Kugeln vorsichtig in eine flache Form legen und mit dem warmen Sirup übergießen, sodass sie mindestens bis zur Hälfte bedeckt sind; 15–20 Minuten stehen lassen, bis ein Teil des Sirups eingezogen ist und die Oberfläche der Kugeln leicht glänzend wird.
  8. Die Kugeln lauwarm oder vollständig abgekühlt servieren, sie vorsichtig mit einem Löffel aus dem Sirup heben.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 3 Tage
Einfrieren: Nein

Die Kugeln im Sirup im Kühlschrank in einem Glas- oder Plastikbehälter mit Deckel aufbewahren. Vor dem Servieren kannst du sie leicht temperieren, indem du sie 15 Minuten vor dem Essen aus dem Kühlschrank nimmst, damit sie innen nicht eiskalt sind.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Dieses Dessert ist ideal, wenn nach einem indisch inspirierten Essen etwas Süßes fehlt, du aber keine komplizierten Sirupbällchen wie klassische Gulab Jamun zubereiten möchtest., Die Reiskugeln erinnern in ihrer Konsistenz ein wenig an Milchreis, sind aber durch den Kardamomsirup deutlich festlicher und aromatischer.

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