Indische Kichererbsen-Spinat-Suppe mit Kokosmilch Recipe
Eine von der Küche Südindiens inspirierte Suppe mit Kichererbsen, Spinat und Kokosmilch, gewürzt mit Ingwer, Knoblauch und Garam Masala. In dieser Version ist die Suppe dicker und sättigender als eine klassische Brühe, weil ein Teil der Kichererbsen zerdrückt wird – so entsteht eine natürlich cremige Basis ganz ohne Mehl oder Sahne.
Die Suppe ist von südindischer Küche inspiriert, in der Hülsenfrüchte, Blattgemüse und Kokosmilch häufig kombiniert werden., Gewürze wie Ingwer, Knoblauch, Kreuzkümmel, Koriander und Garam Masala sind typische Bestandteile vieler indischer Alltagsgerichte., Im europäischen Kontext ist diese Art Suppe eine moderne, alltagstaugliche Interpretation indischer Aromen, angepasst an leicht verfügbare Zutaten wie Dosentomaten und Kichererbsen aus der Dose.
Vereint indische Aromen mit einer europäischen Suppenstruktur – dick, cremig und sehr sättigend., Komplett ohne Mehl oder klassische Mehlschwitze cremig, ideal für alle, die leichter essen möchten., Von Natur aus vegetarisch und leicht vegan sowie glutenfrei umsetzbar., Perfekt als One-Pot-Gericht für unter der Woche, das sich gut vorbereiten lässt.
Dlaczego ta wersja działa
- Ein Teil der Kichererbsen wird zerdrückt, wodurch die Suppe ohne Mehl oder Sahne natürlich cremig und sättigend wird.
- Die Gewürze werden kurz im Öl angeröstet, was ihre Aromen intensiviert und der Suppe Tiefe verleiht.
- Kokosmilch und Tomaten sorgen für ein ausgewogenes Verhältnis von Säure und Cremigkeit, während Spinat Frische und Farbe bringt.
- Die Suppe ist unkompliziert, verwendet überwiegend Vorratszutaten und lässt sich gut aufwärmen oder einfrieren.
Tipps vom Koch
Wenn du mehr Textur magst, zerdrücke weniger Kichererbsen; für eine sehr cremige Suppe kannst du einen Teil kurz pürieren., Verwende eine gute, aromatische Gemüsebrühe – sie macht einen großen Unterschied im Geschmack., Ein Spritzer Zitronensaft am Ende ist wichtig: Er hebt die Aromen und balanciert die Cremigkeit der Kokosmilch., Wenn du frischen Spinat verwendest, gib ihn erst ganz zum Schluss dazu, damit er seine Farbe behält.
Serviervorschläge
Mit Basmatireis oder Naturreis servieren, damit die Suppe eher wie ein Eintopf wirkt., Mit Naan, Fladenbrot oder kräftigem Vollkornbrot zum Tunken reichen., Mit frischem Koriander oder Petersilie bestreuen und mit einem Klecks Kokosmilch oder Joghurt garnieren., Als Teil eines indisch inspirierten Menüs mit Raita und einem einfachen Gurkensalat servieren.
Na co uważać
- Die Gewürze im Öl nicht zu lange oder zu heiß anrösten, sonst können sie bitter werden.
- Die Suppe nicht zu stark kochen, nachdem die Kokosmilch hinzugefügt wurde, damit sie sich nicht trennt.
- Mit Salz erst nach Zugabe der Brühe und Kokosmilch abschmecken, da beides bereits Salz enthalten kann.
- Tiefgekühlten Spinat gut unterrühren, damit er gleichmäßig auftaut und sich keine kalten Klumpen bilden.
Zamienniki
- Kichererbsen können durch andere Hülsenfrüchte wie weiße Bohnen oder Linsen ersetzt werden, die Garzeit kann sich dann leicht ändern.
- Statt Spinat kann Mangold oder Grünkohl verwendet werden; diese sollten etwas länger gekocht werden.
- Kokosmilch lässt sich durch pflanzliche Kochsahne oder normale Sahne ersetzen, falls Kokosgeschmack nicht gewünscht ist.
- Kein Garam Masala zur Hand? Eine Mischung aus gemahlenem Kreuzkümmel, Koriander, etwas Zimt und Kardamom kommt geschmacklich nahe.
Zutaten
- Kichererbsen aus der Dose Abtropfgewicht, 2 Dosen - 480 g
- Spinat frisch oder tiefgekühlt, Blätter - 150 g
- Kokosmilch aus der Dose, gut geschüttelt - 400 ml
- Zwiebel fein gehackt - 1 Stück
- Knoblauch fein gehackt - 3 Zehen
- Ingwer geschält, gerieben - 2 cm
- gehackte Tomaten aus der Dose - 200 g
- pflanzliches Öl - 2 Esslöffel
- gemahlener Kreuzkümmel - 0.5 Teelöffel
- gemahlener Koriander - 0.5 Teelöffel
- Garam Masala - 0.75 Teelöffel
- gemahlener süßer Paprika - 1 Teelöffel
- Gemüsebrühe oder Wasser mit Brühwürfel - 600 ml
- Salz nach Geschmack
- Zitronensaft nach Geschmack - 1 Esslöffel
Zubereitung
- Die Zwiebel fein hacken, Knoblauch und Ingwer separat vorbereiten; die Kichererbsen in ein Sieb geben, abtropfen lassen und unter fließendem Wasser abspülen, bis sie nicht mehr schäumen.
- In einem Topf mit dickem Boden das Öl bei mittlerer Hitze erhitzen, die Zwiebel zugeben und 5–7 Minuten unter Rühren anbraten, bis sie weich ist und an den Rändern leicht goldbraun wird.
- Knoblauch und Ingwer zugeben und 1–2 Minuten braten, bis sie intensiv duften, dann Kreuzkümmel, Koriander und süßen Paprika einstreuen und weitere ca. 30 Sekunden rühren, bis die Gewürze leicht aufschäumen.
- Die Tomaten aus der Dose zugießen und 5 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt und zu blubbern beginnt und sich kleine Fetttröpfchen an der Oberfläche zeigen.
- Etwa 2/3 der Kichererbsen und die Brühe zugeben, aufkochen, die Hitze reduzieren und 8–10 Minuten köcheln lassen, bis die Suppe deutlich heiß und etwas eingedickt ist.
- Mit einem Löffel oder Kartoffelstampfer einen Teil der Kichererbsen im Topf zerdrücken, bis die Suppe cremiger wird, aber noch ganze Kichererbsen sichtbar sind.
- Kokosmilch, die restlichen Kichererbsen und den Spinat zugeben (tiefgekühlten Spinat direkt aus dem Gefrierfach hinzufügen) und weitere 5–7 Minuten kochen, bis die Spinatblätter zusammenfallen und die Suppe die Konsistenz eines dünnen Eintopfs hat.
- Zum Schluss Garam Masala einstreuen, mit Salz und Zitronensaft abschmecken, umrühren und noch 1 Minute köcheln lassen; heiß mit Reis oder Brot servieren, nach Wunsch mit etwas Kokosmilch beträufeln für einen schönen Effekt.
Aufbewahrung
Die Suppe dickt im Kühlschrank nach, daher beim Aufwärmen etwas Wasser oder Brühe hinzufügen., Portionsweise einfrieren; vor dem Servieren gut durchrühren, da sich die Kokosmilch leicht trennen kann.
Diese Suppe ist ein typisches Wohlfühlgericht für kühle Tage: wärmend, aromatisch und schnell gemacht., Sie eignet sich hervorragend zur Resteverwertung von Spinat oder anderen grünen Blattgemüsen im Kühlschrank., Durch die Verwendung von Kichererbsen aus der Dose ist das Gericht auch spontan kochbar, ohne lange Einweichzeiten.