Blueberry Muffins – amerikanische Blaubeer-Muffins Recipe
Blueberry Muffins sind ein Klassiker amerikanischer Coffeeshops – man kauft sie dort oft morgens zusammen mit einem Becher Kaffee auf dem Weg zur Arbeit. Sie sind saftig, voller Früchte und haben eine leicht knusprige Oberfläche. Im Vergleich zu polnischen Küchlein sind sie weniger süß und mehr „frühstückstauglich“, sodass du sie problemlos statt eines belegten Brots essen kannst.
Blueberry Muffins sind kleine, saftige Küchlein, inspiriert von amerikanischen Coffeeshops, wo sie morgens statt eines klassischen belegten Brots zur Kaffee-Togo-Tasse landen. Sie sind voller Früchte, moderat süß und bekommen dank etwas Zucker obenauf eine zart knusprige Kruste. Im Geschmack erinnern sie an eine Mischung aus einfachem Rührkuchen und Hefeteilchen mit Beeren – nur in praktischer „aus-der-Hand“-Form.
Tipps vom Koch
Das Wichtigste ist, den Teig nicht zu lange zu rühren – sobald das Mehl nicht mehr sichtbar ist, aufhören, auch wenn noch kleine Klümpchen zu sehen sind; so bleiben die Muffins weich statt gummiartig. Du kannst die Blaubeeren vor dem Unterheben in einem Esslöffel Mehl wenden, dann sinken sie weniger stark nach unten. Wenn dein Ofen dazu neigt, von oben zu stark zu bräunen, schiebe das Blech eine Schiene tiefer, damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird, bevor das Innere durchgebacken ist.
Serviervorschläge
Diese Muffins eignen sich hervorragend als Frühstück „to go“ – packe sie zusammen mit Naturjoghurt und einer Handvoll Nüssen in eine Dose. Für ein gemütliches Wochenendfrühstück serviere sie leicht erwärmt mit Erdnussbutter oder Vanille-Quark und einer Tasse Milchkaffee. Beim Picknick im Park reichen eine Thermoskanne mit Zitronentee und eine Schüssel frischer Früchte – die Muffins sind als erstes aufgegessen.
Zutaten
- Weizenmehl - 280 g
- Zucker - 120 g
- Backpulver - 2.5 Teelöffel
- Salz - 0.25 Teelöffel
- Ei zimmerwarm - 2 Stück
- Milch zimmerwarm - 200 ml
- pflanzliches Öl z.B. Rapsöl - 80 ml
- Vanilleextrakt - 1 Teelöffel
- Blaubeeren frisch oder tiefgekühlt, vor dem Zugeben nicht auftauen - 180 g
- Rohrzucker zum Bestreuen der Oberfläche, optional - 1 Esslöffel
Zubereitung
- Heize den Backofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vor. Lege ein Muffinblech mit Papierförmchen aus oder fette die Mulden dünn mit Öl ein.
- Vermische in einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver und Salz, damit sich die Zutaten gleichmäßig verteilen.
- Verquirle in einer zweiten Schüssel die Eier mit Milch, Öl und Vanilleextrakt, bis die Masse homogen ist.
- Gieße die flüssigen Zutaten zu den trockenen und rühre mit einem Löffel nur so lange, bis alles gerade eben vermischt ist. Nicht zu lange rühren – der Teig darf leicht klumpig sein.
- Gib die Blaubeeren dazu und hebe sie sehr vorsichtig unter, damit sie möglichst nicht zerdrückt werden.
- Verteile den Teig auf 12 Förmchen und fülle sie jeweils zu etwa 3/4. Glätte die Oberfläche mit einem Löffel. Wenn du Rohrzucker verwendest, bestreue jede Muffin leicht damit.
- Stelle das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Muffins 20–25 Minuten, bis sie aufgegangen und goldbraun sind. Steche ein Holzstäbchen in die Mitte einer Muffin – wenn es trocken oder nur mit ein paar Krümeln herauskommt, sind sie fertig.
- Nimm das Blech aus dem Ofen, warte 5 Minuten und setze die Muffins dann auf ein Gitter, damit sie vollständig auskühlen.
Aufbewahrung
Bewahre die Muffins in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur 1–2 Tage oder im Kühlschrank bis zu 4 Tage auf. Zum Auffrischen kannst du sie kurz im Backofen oder in der Mikrowelle erwärmen.