Koreanischer Salat mit Reisnudeln und Garnelen Recipe
Leichter, farbenfroher Salat mit Reisnudeln, saftigen Garnelen und knackigem Gemüse in einer pikant-säuerlichen Sauce. In Korea sind Gerichte mit Meeresfrüchten sehr beliebt, besonders in Küstenstädten, in denen frische Garnelen zum Alltag gehören. Dieser Salat erinnert etwas an thailändische Nudelsalate, hat aber ein stärkeres Sesam-Soja-Aroma.
W koreańskiej kuchni chłodne dania z makaronem i owocami morza często podaje się latem, aby orzeźwić w upał. Ten przepis łączy taką koncepcję z bardziej domowym, sałatkowym podaniem znanym z kuchni fusion.
Der Salat kombiniert zarte Reisnudeln, saftige Garnelen und knackiges Gemüse mit einem typischen koreanisch inspirierten Dressing aus Sojasauce, Sesamöl und Gochujang – leicht, frisch und dennoch voller Umami.
Dlaczego ta wersja działa
- Przycinanie makaronu sprawia, że sałatka lepiej się miesza i wygodniej ją jeść.
- Krótko smażone krewetki dodaje się lekko przestudzone, więc nie rozmiękczają warzyw.
- Sos ma zbalansowane proporcje ostrości, kwasu, słodyczy i umami, więc nie trzeba go długo korygować.
Tipps vom Koch
Kühle die Reisnudeln nach dem Einweichen gründlich ab, damit sie nicht zusammenkleben. Wenn sie doch aneinander haften, lockere sie mit etwas kaltem Wasser und den Fingern auf.
Serviervorschläge
Serviere den Salat in Schalen und garniere ihn mit zusätzlichen Sesamsamen und ein paar Frühlingszwiebelringen. Dazu passen kleine Beilagen wie eingelegte Gurken oder Kimchi.
Na co uważać
- Nie przegrzewaj krewetek – po zbieleniu i zróżowieniu natychmiast zdejmij je z patelni, inaczej będą gumowe.
- Nie zostawiaj makaronu w gorącej wodzie zbyt długo; po zmięknięciu od razu odcedź i przepłucz, inaczej się rozpadnie.
Zamienniki
- Zamiast krewetek możesz użyć cienko pokrojonego, szybko podsmażonego kurczaka.
- Gochujang można zastąpić ostrym sosem chili i odrobiną pasty pomidorowej.
- Ocet ryżowy można podmienić na jabłkowy, zmniejszając ilość o około 1/3.
Zutaten
- Reisnudeln dünn, Typ Vermicelli - 150 g
- Garnelen geschält, roh oder aufgetaute TK-Garnelen - 250 g
- Gurke frisch - 1 Stück
- Karotte mittelgroß - 1 Stück
- gelbe Paprika - 0.5 Stück
- Frühlingszwiebel - 3 Stück
- Knoblauch - 2 Zehen
- Sojasauce für das Dressing - 3 Esslöffel
- Reisessig - 2 Esslöffel
- Sesamöl geröstet - 1.5 Esslöffel
- Gochujang-Paste für die Schärfe, nach Belieben weniger verwenden - 1 Esslöffel
- Zucker oder Honig - 1 Teelöffel
- Pflanzenöl zum Braten der Garnelen - 1 Esslöffel
- Sesamsamen geröstet - 1 Esslöffel
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung
- Reisnudeln in einer großen Schüssel mit kochendem Wasser übergießen, mit einem Teller abdecken und 5–7 Minuten ziehen lassen, bis sie weich sind. In ein Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abspülen, um den Garprozess zu stoppen und ein Verkleben zu verhindern.
- Garnelen mit Küchenpapier trocken tupfen, eventuell vorhandene Schwänze entfernen. Leicht salzen und pfeffern.
- Gurke in dünne Halbscheiben schneiden. Karotte schälen und in feine Stifte schneiden oder grob raspeln. Paprika in dünne Streifen schneiden. Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.
- Knoblauch fein hacken oder durch die Presse drücken.
- Für das Dressing in einer kleinen Schüssel Sojasauce, Reisessig, Sesamöl, Gochujang-Paste, Zucker und Knoblauch verrühren, bis sich Paste und Zucker aufgelöst haben.
- Pflanzenöl in einer Pfanne bei mittelhoher Hitze erhitzen. Garnelen zugeben und 3–4 Minuten unter Rühren braten, bis sie rosa werden und matt aussehen. Nicht zu lange braten, damit sie nicht zäh werden. Leicht abkühlen lassen.
- In einer großen Schüssel Reisnudeln, Gurke, Karotte, Paprika, Frühlingszwiebel und Garnelen mischen. Mit dem Dressing übergießen und vorsichtig mit einer Zange oder zwei Gabeln vermengen.
- Abschmecken und bei Bedarf mit Salz oder etwas Sojasauce nachwürzen. Mit geröstetem Sesam bestreuen und sofort oder nach kurzem Kühlen im Kühlschrank servieren.
Aufbewahrung
Reste des Salats im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter aufbewahren und innerhalb von 1 Tag aufessen. Vor dem Servieren kurz durchmischen und bei Bedarf mit etwas Sojasauce oder Essig auffrischen.
Ich bereite diesen Salat gern im Sommer zu, weil er leicht ist, satt macht und sich gut transportieren lässt – ideal für Picknicks oder Büro-Lunch.