Koreanische Klebreis-Gemüse-Puffer aus der Pfanne Recipe
Diese kleinen, federnden Puffer aus Klebreismehl und fein geschnittenem Gemüse sind etwas zwischen Kartoffelpuffern und in der Pfanne gebratenen Gnocchi. In Korea tauchen ähnliche Snacks als kleine Beilagen zum Mittagessen oder als schneller Happen nach der Schule auf. Durch das Reismehl sind sie innen leicht zäh-elastisch und an den Rändern knusprig – kein Wunder, dass sie im Nu vom Teller verschwinden.
To domowa wariacja na temat koreańskich jeon i smażonych tteok, popularnych jako przekąska do obiadu lub coś szybkiego po szkole, często maczanych w prostym sosie sojowo-octowym.
Diese Puffer zeigen, wie vielseitig Klebreismehl in der koreanischen Küche eingesetzt wird: Die Kombination aus zäh-elastischer Mitte und knusprigen Rändern ist ungewöhnlich und macht richtig Spaß beim Essen.
Dlaczego ta wersja działa
- Użycie mąki ryżowej kleistej daje sprężystą, lekko ciągnącą strukturę, zbliżoną do koreańskich tteok.
- Drobno posiekane warzywa szybko miękną, więc placuszki smażą się równomiernie i nie przypalają się z zewnątrz.
- Dip z sosem sojowym i octem ryżowym przełamuje tłustość smażenia i podbija smak warzyw.
Tipps vom Koch
Achte darauf, die Hitze nicht zu hoch zu stellen – die Puffer sollen gleichmäßig durchgaren, ohne zu schnell zu bräunen. Wenn der Teig zu sehr an der Pfanne klebt, gib etwas mehr Öl dazu oder verwende eine gut beschichtete Pfanne.
Serviervorschläge
Serviere die Puffer auf einer großen Platte mit mehreren kleinen Schälchen Dip, damit alle bequem eintunken können. Dazu passen Kimchi, eine klare Suppe oder ein einfacher Blattsalat.
Na co uważać
- Zbyt wysoki ogień sprawi, że placuszki zbrązowieją na zewnątrz, a w środku pozostaną mączne.
- Jeśli dodasz za dużo wody, placuszki będą się rozpływać na patelni i wchłoną więcej tłuszczu.
Zamienniki
- Cukinię możesz zastąpić drobno posiekaną papryką lub kapustą pekińską.
- Zamiast zielonej cebulki użyj szczypioru lub młodej cebuli z zieloną częścią.
- Ocet ryżowy w dipie można zamienić na ocet jabłkowy, dodając go nieco mniej.
Zutaten
- Klebreismehl besonderes, leicht klebriges Mehl, nicht mit normalem Reismehl verwechseln - 200 g
- Wasser lauwarm - 180 ml
- Möhre fein gehackt oder grob gerieben - 1 Stück
- Zucchini in kleine Würfel geschnitten - 0.5 Stück
- Frühlingszwiebel in dünne Scheibchen geschnitten - 3 Stück
- Ei - 1 Stück
- Salz - 0.5 Teelöffel
- Pfeffer - 0.25 Teelöffel
- pflanzliches Öl zum Braten - 4 Esslöffel
- Sojasauce für den Dip - 3 Esslöffel
- Reisessig für den Dip - 1.5 Esslöffel
- Sesamöl für den Dip - 1 Teelöffel
- Knoblauch gerieben, für den Dip - 1 Zehe
- Sesamsamen geröstet, für den Dip - 1 Teelöffel
- Schnittlauch oder Petersilie gehackt, zum Bestreuen - 1 Esslöffel
Zubereitung
- In einer Schüssel Klebreismehl mit Salz und Pfeffer vermischen. Nach und nach lauwarmes Wasser einrühren, bis ein dicker, leicht klebriger Teig entsteht, ähnlich wie für Klöße.
- Das Ei hinzufügen und gründlich einarbeiten, bis es sich vollständig mit dem Teig verbunden hat.
- Fein gehackte Möhre, Zucchini und Frühlingszwiebel in die Schüssel geben. Alles vermengen, damit sich das Gemüse gleichmäßig im Teig verteilt. Die Konsistenz sollte dick, aber noch mit einem Löffel portionierbar sein – bei Bedarf etwas Reismehl oder Wasser ergänzen.
- In einer Pfanne 1–2 Esslöffel Öl bei mittlerer Hitze erhitzen. Wenn das Öl heiß ist, den Teig löffelweise in die Pfanne setzen und kleine Puffer in Untertassengröße formen. Mit der Rückseite des Löffels leicht flachdrücken.
- Die Puffer 3–4 Minuten auf einer Seite braten, bis die Ränder goldbraun und knusprig sind und die Unterseite gut gebräunt ist. Wenden und weitere 2–3 Minuten braten. Fertige Puffer auf einen mit Küchenpapier ausgelegten Teller legen.
- So fortfahren, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist, und bei Bedarf etwas Öl in die Pfanne geben.
- In der Zwischenzeit den Dip zubereiten: In einer kleinen Schüssel Sojasauce, Reisessig, Sesamöl, geriebenen Knoblauch und gerösteten Sesam verrühren.
- Die gebratenen Puffer auf einer Platte anrichten und mit gehacktem Schnittlauch oder Petersilie bestreuen.
- Heiß oder warm mit einer Schale Dip zum Eintunken servieren.
Aufbewahrung
Übrig gebliebene Puffer im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 2 Tagen aufessen. Vor dem Servieren in der Pfanne oder in der Heißluftfritteuse aufwärmen, damit sie wieder knusprig werden.
Diese kleinen Puffer sind ein tolles Einstiegsrezept in die koreanische Hausmannskost – unkompliziert, sättigend und bei Kindern wie Erwachsenen gleichermaßen beliebt.