Indische Urad-Linsen-Puffer mit Zwiebeln Recipe

Diese herzhaften Puffer aus weißer Urad-Linse sind eine südindische Idee für einen Snack oder ein leichtes Abendessen und werden oft mit Kokos-Chutney serviert. In dieser Version wird die eingeweichte Linse zu einer glatten Masse püriert und mit Zwiebel und Gewürzen vermischt, sodass die Puffer innen weich, an den Rändern leicht knusprig sind und in der Pfanne gut ihre Form behalten.

Urad-Linsen-Puffer erinnern an südindische Gerichte wie Vada oder Adai, werden aber hier in einer vereinfachten, pfannenfertigen Version zubereitet, die sich gut an europäische Küchen anpasst., In Indien werden solche Linsen-Snacks oft zum Frühstück oder als Tee-Zeit-Snack mit Kokos-Chutney und Sambar serviert; in dieser Variante passen sie auch gut als leichtes Abendessen mit Joghurt-Dip.

Die Puffer sind glutenfrei, proteinreich und kommen ohne Eier aus, eignen sich also gut für eine vegetarische oder teilweise vegane Küche (wenn man pflanzlichen Joghurt verwendet)., Sie verbinden authentische südindische Aromen mit einer einfachen Zubereitung, die keine Spezialgeräte außer einem Mixer erfordert.

Dlaczego ta wersja działa

  • Die Linsen werden sehr fein püriert, wodurch eine glatte, gut formbare Masse entsteht, die beim Braten nicht zerfällt.
  • Die Kombination aus Zwiebel, Ingwer, Chili und Koriander sorgt für viel Aroma, ohne dass komplizierte Gewürzmischungen nötig sind.
  • Mittlere Hitze und relativ kleine Puffer garantieren, dass sie innen gar werden, bevor sie außen zu dunkel werden.
Indische Urad-Linsen-Puffer mit Zwiebeln

Tipps vom Koch

Bereite die Linsenmasse frisch zu und brate die Puffer möglichst direkt, dann sind sie am luftigsten., Wenn du Gäste erwartest, kannst du die Masse im Voraus vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren; vor dem Braten noch einmal gut durchrühren., Für extra Knusprigkeit kannst du die Puffer etwas dünner flachdrücken und etwas mehr Öl verwenden.

Serviervorschläge

Mit Kokos-Chutney und einem einfachen Gurken-Raita servieren, um den südindischen Charakter zu betonen., Als Teil eines Brunch-Buffets mit anderen kleinen, herzhaften Snacks anbieten., Mit einem frischen Salat aus Tomaten, Gurken und roten Zwiebeln als leichtes Abendessen servieren.

Na co uważać

  • Die Masse darf nicht zu flüssig sein, sonst laufen die Puffer in der Pfanne auseinander – Wasser wirklich nur esslöffelweise zugeben.
  • Die Linsen müssen gut eingeweicht und abgespült werden, sonst können die Puffer schwer verdaulich sein.
  • Zu hohe Hitze führt dazu, dass die Puffer außen verbrennen, während sie innen noch roh sind – lieber etwas länger bei mittlerer Hitze braten.

Zamienniki

  • Statt frischer grüner Chili kannst du getrocknete Chiliflocken verwenden und die Menge nach gewünschter Schärfe anpassen.
  • Korianderblätter lassen sich durch glatte Petersilie ersetzen, wenn du keinen Koriander magst.
  • Pflanzliches Öl kann durch Ghee ersetzt werden, wenn du einen intensiveren, buttrigen Geschmack möchtest (nicht vegan).
Vorbereitungszeit
20 Min
Kochzeit
25 Min
Gesamtzeit
45 Min
Portionen
4

Zutaten

  • Urad-Linsen geschält, weiß; mindestens 4 Stunden oder über Nacht eingeweicht - 200 g
  • Zwiebel - 1 Stück
  • grüne Chilischote - 1 Stück
  • Ingwer frisch, gerieben - 1 Esslöffel
  • Korianderblätter gehackt; kann durch glatte Petersilie ersetzt werden - 2 Esslöffel
  • Kreuzkümmelsamen - 0.5 Teelöffel
  • Salz oder nach Geschmack - 0.75 Teelöffel
  • Wasser zum Pürieren der Linsen, bei Bedarf etwas mehr - 60 ml
  • pflanzliches Öl zum Braten der Portionen - 4 Esslöffel
Hauptzutat: Linsen

Zubereitung

  1. Die eingeweichten Urad-Linsen in einem Sieb abgießen und unter fließendem Wasser spülen, bis das Wasser fast klar ist.
  2. Die Linsen in den Mixer geben, 40 ml Wasser hinzufügen und einige Minuten mixen, bis eine dicke, glatte Paste mit der Konsistenz von dicker Sahne entsteht; falls sich die Masse nicht gut pürieren lässt, esslöffelweise Wasser zugeben, aber eine zu flüssige Konsistenz vermeiden.
  3. Die Paste in eine Schüssel umfüllen, Salz, Kreuzkümmel, geriebenen Ingwer, gehackte Zwiebel, Chili und Korianderblätter hinzufügen und alles gründlich vermischen; die Masse sollte dick sein, sich aber mit einem Löffel portionieren lassen.
  4. 1 Esslöffel Öl in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen; wenn das Öl leicht zu schimmern beginnt, jeweils 1 Esslöffel Teig pro Puffer in die Pfanne geben und vorsichtig auf einen Durchmesser von etwa 7–8 cm flachdrücken.
  5. Die Puffer 3–4 Minuten auf der ersten Seite braten, bis die Ränder goldbraun und leicht knusprig sind und die Oberfläche beginnt zu stocken.
  6. Die Puffer vorsichtig wenden und weitere 2–3 Minuten braten, bis die Mitte bei leichtem Druck mit dem Pfannenwender federnd nachgibt.
  7. Mit der restlichen Masse ebenso verfahren und bei Bedarf für weitere Portionen jeweils 1 Esslöffel Öl zugeben; darauf achten, dass die Hitze mittel bleibt – ist sie zu hoch, brennen die Puffer außen schnell an, während sie innen roh bleiben.
  8. Heiß oder warm mit Naturjoghurt oder einer einfachen Sauce aus Joghurt, Knoblauch und Zitronensaft servieren.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: Ja

Gebackene Puffer im Kühlschrank aufbewahren, dabei mit Papier getrennt schichten; in einer trockenen Pfanne bei niedriger Hitze aufwärmen, bis sie wieder leicht knusprig sind.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Diese Puffer sind eine gute Einstiegsvariante in die südindische Küche, weil sie mit in Europa leicht erhältlichen Zutaten funktionieren und sich flexibel würzen lassen., Sie eignen sich hervorragend, um übrig gebliebene Dips oder Joghurtsaucen aufzubrauchen, da sie mit vielen Beilagen harmonieren.

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