Indische Kartoffeln mit Erbsen in Kokosmilch Recipe

Dieses einfache Gericht aus Kartoffeln und grünen Erbsen in Kokosmilch erinnert an das hausgemachte Curry Aloo Matar, basiert aber statt auf Tomaten auf einer milden, cremigen Sauce. Die Kartoffeln sind weich, aber nicht zerfallend, die Erbsen bleiben leicht bissfest und die Kokossauce ist sanft pikant – so eignet sich das Gericht sehr gut als vegetarisches Familienmittagessen.

Das Gericht ist von dem nordindischen Klassiker Aloo Matar inspiriert, einer Kombination aus Kartoffeln und grünen Erbsen in würziger Sauce., Statt der in vielen traditionellen Rezepten üblichen Tomaten wird hier eine cremige Kokosbasis verwendet, wie sie in südindischen Currys verbreitet ist., Durch die milde Schärfe und die vertrauten Zutaten wie Kartoffeln und Erbsen lässt sich das Rezept leicht in den europäischen Familienalltag integrieren.

Vereint den Charakter eines indischen Currys mit sehr zugänglichen Zutaten wie Kartoffeln und Erbsen., Ist von Natur aus vegetarisch, leicht vegan zu halten und zudem glutenfrei., Die Kokosbasis macht das Gericht besonders cremig und familienfreundlich, auch für Menschen, die scharfe Currys meiden., Lässt sich gut vorbereiten und schmeckt aufgewärmt fast noch aromatischer.

Dlaczego ta wersja działa

  • Die Kombination aus cremiger Kokosmilch und klassischen Currygewürzen ergibt eine vollmundige, aber nicht zu scharfe Sauce.
  • Kartoffeln werden zuerst kurz angebraten, wodurch sie mehr Aroma entwickeln und ihre Form besser behalten.
  • Tiefgekühlte Erbsen werden erst am Ende zugegeben, damit sie ihre Farbe und leichte Bissfestigkeit behalten.
  • Das Rezept kommt ohne aufwendige Zutaten aus und lässt sich mit Vorratsprodukten schnell zubereiten.
Indische Kartoffeln mit Erbsen in Kokosmilch

Tipps vom Koch

Verwende möglichst stärkehaltige Kartoffeln – sie nehmen die Sauce besser auf, ohne zu zerfallen., Röste die Gewürze immer im Fett an, bevor Flüssigkeit dazukommt – so entfalten sie ihr volles Aroma., Wenn du es schärfer magst, ergänze etwas frische grüne Chili zusammen mit Knoblauch und Ingwer., Ein Spritzer Zitronensaft oder etwas frischer Koriander kurz vor dem Servieren bringt zusätzliche Frische.

Serviervorschläge

Mit lockerem Basmati-Reis oder Duftreis servieren, der die Kokossauce gut aufnimmt., Dazu Naan, Chapati oder anderes Fladenbrot reichen, um die Sauce aufzutunken., Ein frischer Gurken-Raita oder ein einfacher Joghurt mit Minze passt gut als kühler Kontrast., Für ein größeres indisch inspiriertes Menü mit Linsen-Dal und einem einfachen Gurkensalat kombinieren.

Na co uważać

  • Die Kartoffelwürfel nicht zu klein schneiden, sonst zerfallen sie im Kokosmilchsud.
  • Die Gewürze nur kurz anrösten – verbrennen sie, wird das Gericht bitter.
  • Die Sauce beim Köcheln im Auge behalten: zu starkes Kochen kann dazu führen, dass sie zu stark reduziert und ansetzt.
  • Gefrorene Erbsen nicht zu lange kochen, sonst werden sie mehlig und verlieren ihre frische Farbe.

Zamienniki

  • Statt pflanzlichem Öl kannst du Ghee oder neutrales Kokosöl verwenden, was das Aroma vertieft.
  • Grüne Erbsen lassen sich teilweise oder vollständig durch Blumenkohlröschen oder grüne Bohnen ersetzen.
  • Wenn kein frischer Ingwer vorhanden ist, kann ersatzweise gemahlener Ingwer verwendet werden, allerdings in geringerer Menge.
  • Bei fehlender Kokosmilch kann 18 % Sahne mit etwas Wasser genutzt werden, der Geschmack wird jedoch weniger exotisch und weniger kokosbetont.
Vorbereitungszeit
15 Min
Kochzeit
25 Min
Gesamtzeit
40 Min
Portionen
4

Zutaten

  • Kartoffeln - 600 g
  • grüne Erbsen, tiefgekühlt - 200 g
  • Zwiebel - 1 Stück
  • Knoblauch - 3 Zehen
  • Ingwer - 1 Esslöffel
  • Kokosmilch - 400 ml
  • Wasser - 150 ml
  • pflanzliches Öl - 2 Esslöffel
  • gemahlener Kreuzkümmel - 0.75 Teelöffel
  • gemahlener Koriander - 0.75 Teelöffel
  • Kurkuma - 0.5 Teelöffel
  • edelsüßes Paprikapulver - 0.5 Teelöffel
  • scharfes Paprikapulver - 0.25 Teelöffel
  • Salz
Hauptzutat: Kartoffeln

Zubereitung

  1. Kartoffeln schälen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden, die Zwiebel fein hacken, Knoblauch und Ingwer in einer kleinen Schüssel bereitlegen.
  2. In einem breiten Topf oder einer tiefen Pfanne das Öl bei mittlerer Hitze etwa 1 Minute erhitzen.
  3. Die Zwiebel zugeben und 4–5 Minuten unter Rühren braten, bis sie weich ist und an den Rändern leicht goldbraun wird.
  4. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und 1–2 Minuten braten, bis ein intensiver, würziger Duft aufsteigt.
  5. Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, edelsüßes und nach Wunsch scharfes Paprikapulver einstreuen und etwa 30 Sekunden unter Rühren rösten, bis die Gewürze leicht aufschäumen.
  6. Die Kartoffeln zugeben, umrühren, damit sie mit den Gewürzen überzogen sind, und 3–4 Minuten braten, bis die Ränder der Würfel leicht weich werden und stellenweise bräunen.
  7. Kokosmilch und Wasser angießen, eine Prise Salz hinzufügen, umrühren und zum leichten Kochen bringen.
  8. Die Hitze auf mittel-niedrig reduzieren, zudecken und 12–15 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln beim Einstechen mit der Gabel weich, aber noch nicht zerfallend sind.
  9. Die tiefgekühlten Erbsen hinzufügen, umrühren und weitere 4–5 Minuten ohne Deckel kochen, bis die Erbsen heiß und leicht bissfest sind und die Sauce deutlich eingedickt ist.
  10. Abschmecken und mit Salz sowie eventuell zusätzlichem Paprikapulver würzen; falls die Sauce zu dick ist, etwas Wasser zugeben und noch 1 Minute aufkochen.
  11. Heiß mit Basmati-Reis oder mit Naan-Brot servieren.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 3 Tage
Einfrieren: Ja

In einem luftdichten Behälter aufbewahren; beim Aufwärmen in der Pfanne etwas Wasser zugeben, da die Kartoffeln Sauce aufsaugen., Nach dem Auftauen vorsichtig erwärmen, damit die Kartoffeln nicht zerfallen.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber

Dieses Rezept ist entstanden, um ein mildes, familienfreundliches Curry zu haben, das ohne Spezialzutaten auskommt und sich gut aus Vorräten kochen lässt., Besonders praktisch finde ich, dass sich die Schärfe sehr leicht an unterschiedliche Vorlieben anpassen lässt – einfach mehr oder weniger scharfes Paprikapulver oder Chili verwenden.

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