Poulet rôti à la moutarde et miel – im Ofen gebackene Hähnchenschenkel in Honig-Senf-Marinade Recipe
Saftige Hähnchenschenkel aus dem Ofen in einer dicken Marinade aus Senf, Honig und Kräutern, inspiriert von französischen Familienessen. So ein Hähnchen steht in Frankreich oft sonntags auf dem Tisch, weil es sich fast von selbst macht und die Wohnung wie ein kleines Bistro duftet. Der Geschmack ist süß-salzig mit einer leichten Schärfe des Senfs, aber trotzdem mild genug für die ganze Familie.
Kurczak pieczony w musztardzie i miodzie to domowa wariacja na temat francuskich dań z dijon, popularna w Burgundii i okolicach. Łączy kuchnię niedzielnego obiadu z klasycznymi smakami francuskich sosów musztardowych.
Die Kombination aus Honig, Senf und Kräutern sorgt für eine dicke, aromatische Glasur, die das Fleisch saftig hält und ihm einen süß-salzigen Geschmack mit feiner Schärfe verleiht – ganz wie bei einem klassischen französischen Sonntagsbraten.
Dlaczego ta wersja działa
- Połączenie musztardy dijon i ziarnistej daje głęboki smak i przyjemne ziarenka na skórce.
- Dodatek wody tworzy sos z pieczenia i chroni marynatę z miodem przed przypaleniem.
- Wcieranie marynaty pod skórę doprawia mięso aż przy kości, nie tylko powierzchnię.
- Cytryna dodana na końcu balansuje słodycz miodu i odświeża cały sos.
Tipps vom Koch
Reibe die Marinade auch unter die Haut, wo immer es möglich ist – so wird das Fleisch darunter besonders würzig und bleibt saftig. Wenn du Zeit hast, das Hähnchen schon einige Stunden vorher zu marinieren, wird der Geschmack noch intensiver.
Serviervorschläge
Serviere die Hähnchenschenkel mit Kartoffelgratin, Baguette zum Auftunken der Sauce oder einem grünen Salat mit Senf-Vinaigrette. Ein trockener Weißwein oder ein leichter Rotwein passen sehr gut dazu.
Na co uważać
- Nie wkładaj wilgotnych udek do marynaty – rozrzedzony sos gorzej się rumieni.
- Nie piecz powyżej 200°C – miód szybko się karmelizuje i może dać gorzki posmak.
- Gdy sos przy brzegach robi się niemal czarny, od razu dolej trochę wody.
Zutaten
- Hähnchenschenkel mit Haut, ohne Panade - 8 Stück
- Dijon-Senf - 2 Esslöffel
- körniger Senf französische Art - 1 Esslöffel
- Honig flüssig - 2 Esslöffel
- Knoblauch fein gehackt oder gepresst - 3 Zehen
- Rapsöl - 2 Esslöffel
- Thymian, getrocknet - 1 Teelöffel
- Rosmarin, getrocknet - 0.5 Teelöffel
- Salz - 1 Teelöffel
- schwarzer Pfeffer frisch gemahlen - 0.5 Teelöffel
- Wasser zum Begießen während des Backens - 80 ml
- Zitrone Saft zum Beträufeln nach dem Backen - 0.5 Stück
Zubereitung
- Den Backofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine große Auflaufform oder ein Blech leicht mit Öl einstreichen.
- In einer Schüssel Dijon-Senf, körnigen Senf, Honig, gehackten Knoblauch, Öl, Thymian, Rosmarin, Salz und Pfeffer verrühren, bis eine dicke, homogene Marinade entsteht.
- Die Hähnchenschenkel mit Küchenpapier trocken tupfen. Jedes Schenkelstück gründlich mit der Marinade einreiben, wenn möglich auch unter der Haut. Das Fleisch mit der Hautseite nach oben in die Form legen und die restliche Marinade obenauf verteilen.
- Wasser auf den Boden der Form gießen, dabei darauf achten, die Marinade nicht vom Fleisch zu spülen. In den vorgeheizten Ofen schieben.
- Etwa 50–60 Minuten backen. Alle 15–20 Minuten die Schenkel mit dem Bratensaft vom Boden der Form mit einem Löffel begießen, damit die Haut glänzend bleibt und nicht austrocknet. Gegen Ende der Backzeit sollte die Haut gut gebräunt und knusprig sein und das Fleisch sich leicht vom Knochen lösen.
- Wenn die Haut zu schnell bräunt, die Form locker mit Alufolie abdecken und diese für die letzten 10 Minuten Backzeit wieder entfernen.
- Nach dem Herausnehmen aus dem Ofen das Fleisch mit Zitronensaft beträufeln und 5 Minuten ruhen lassen, damit sich die Säfte im Fleisch setzen. Mit dem Bratensaft aus der Form übergossen servieren.
Aufbewahrung
Reste nach dem Abkühlen luftdicht verpacken und im Kühlschrank aufbewahren. Innerhalb von 2–3 Tagen aufessen und beim Aufwärmen mit etwas Wasser oder Brühe beträufeln, damit das Fleisch nicht austrocknet.
Dieses Rezept erinnert an einfache, aber besondere Sonntagsessen in französischen Familien – wenig Aufwand, viel Geschmack und ein Duft, der alle an den Tisch lockt.