Fasolada – griechische Suppe aus weißen Bohnen Recipe

Fasolada ist eine dicke griechische Suppe aus weißen Bohnen, Gemüse und Olivenöl und gilt als eines der nationalen Hausgerichte. In Griechenland steht sie im Winter oft als sättigendes Mittagessen für mehrere Tage auf dem Tisch und wird mit Brot und Oliven serviert. Im Geschmack erinnert sie etwas an polnische Bohnensuppe, ist aber leichter, tomatiger und duftet nach Kräutern.

Fasolada ist die Quintessenz des griechischen „Comfort Foods“ – eine dicke, tomatige Suppe, in der einfache weiße Bohnen dank Olivenöl und Kräutern unglaublich aromatisch werden. In griechischen Haushalten wird sie in einem großen Topf für zwei bis drei Tage gekocht, denn mit jedem Aufwärmen schmeckt sie voller und harmonischer. Sie ist leichter als die klassische polnische Bohnensuppe, aber genauso sättigend, mit einer ausgeprägten Gemüsebasis und der frischen Note von Petersilie.

Fasolada – grecka zupa z białej fasoli

Tipps vom Koch

Das Einweichen der Bohnen nicht auslassen – es verkürzt die Garzeit und sorgt dafür, dass die Körner weich werden, ohne zu zerfallen. Achte darauf, dass die Suppe nur leise bei kleiner Hitze köchelt; zu starkes Kochen kann dazu führen, dass die Bohnen aufplatzen und der Topfboden anbrennt. Olivenöl auch zum Schluss hinzufügen – ein bei den Griechen abgeschauter Trick, der der Suppe eine samtige Konsistenz und mehr Tiefe im Geschmack verleiht.

Serviervorschläge

Fasolada servierst du am besten mit einer dicken Scheibe Landbrot, einigen Oliven und einem Stück Feta auf einem Teller daneben – genau so, wie man es in einfachen griechischen Tavernen macht. Sie ist ein ideales Gericht für kalte, hektische Tage, wenn du einmal kochen und mehrere Abende davon essen möchtest. Dazu passt Wasser mit Zitrone oder ein Glas leichten Rotweins, wenn du sie als entspanntes, häusliches Wochenendessen servierst.

Vorbereitungszeit
15 Min
Kochzeit
90 Min
Gesamtzeit
105 Min
Portionen
6

Zutaten

  • weiße Bohnen getrocknet, mittlere Körner - 300 g
  • Karotten in Halbkreise geschnitten - 2 Stück
  • Stangensellerie in Scheiben geschnitten - 2 Stängel
  • Zwiebel in kleine Würfel geschnitten - 1 Stück
  • Knoblauch fein gehackt - 2 Zehen
  • Tomaten aus der Dose stückig oder ganze, geschälte Tomaten - 400 g
  • Tomatenmark - 1 Esslöffel
  • Olivenöl ein Teil zum Kochen, ein Teil zum Servieren - 4 Esslöffel
  • Lorbeerblatt - 2 Stück
  • Oregano getrocknet - 1 Teelöffel
  • Salz nach Geschmack, erst gegen Ende der Garzeit zugeben
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • Wasser zum Kochen der Suppe - 1.5 l
  • Petersilie gehackt, zum Servieren - 2 Esslöffel
Hauptzutat: weiße Bohnen

Zubereitung

  1. Die Bohnen in einem Sieb abspülen, mit reichlich kaltem Wasser bedecken und über Nacht (mindestens 8 Stunden) einweichen, damit sie quellen.
  2. Am nächsten Tag das Wasser abgießen, die Bohnen nochmals abspülen, in einen Topf geben, mit frischem Wasser etwa 3 cm über den Bohnen bedecken und aufkochen. Bei kleiner Hitze 30–40 Minuten köcheln, bis die Bohnen anfangen weich zu werden, aber noch nicht ganz gar sind. Bei Bedarf etwas Wasser nachgießen.
  3. In einem zweiten großen Topf 2 Esslöffel Olivenöl bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel zugeben und unter Rühren 3–5 Minuten anschwitzen, bis sie weich und leicht glasig ist, ohne zu bräunen.
  4. Karotten, Stangensellerie und Knoblauch hinzufügen. Weitere 5 Minuten unter gelegentlichem Rühren anbraten, bis das Gemüse leicht weich wird.
  5. Tomaten aus der Dose, Tomatenmark, Lorbeerblätter und Oregano zugeben und etwa 1,5 Liter Wasser angießen. Umrühren und aufkochen lassen.
  6. Die vorgegarten Bohnen (ohne das Kochwasser) in den Topf mit dem Gemüse und den Tomaten geben. Bei kleiner Hitze 40–50 Minuten köcheln lassen, bis die Bohnen ganz weich sind und die Suppe leicht eindickt. Gelegentlich umrühren, damit nichts am Boden ansetzt.
  7. Gegen Ende der Garzeit die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Lorbeerblätter entfernen.
  8. Vor dem Servieren die restlichen 2 Esslöffel Olivenöl in die Suppe geben und mit gehackter Petersilie bestreuen. Heiß servieren, am besten mit einer Scheibe Brot.

Aufbewahrung

Im Kühlschrank: 4 Tage
Einfrieren: Ja

Fasolada hält sich im Kühlschrank 3–4 Tage und lässt sich sehr gut aufwärmen – der Geschmack wird dabei sogar runder. Für längere Lagerung portionsweise einfrieren und bei Bedarf langsam auf dem Herd oder in der Mikrowelle erhitzen.

Rezept eingereicht von Marek, Seitenbetreiber
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Zutaten

  • weiße Bohnen getrocknet, mittlere Körner - 300 g
  • Karotten in Halbkreise geschnitten - 2 Stück
  • Stangensellerie in Scheiben geschnitten - 2 Stängel
  • Zwiebel in kleine Würfel geschnitten - 1 Stück
  • Knoblauch fein gehackt - 2 Zehen
  • Tomaten aus der Dose stückig oder ganze, geschälte Tomaten - 400 g
  • Tomatenmark - 1 Esslöffel
  • Olivenöl ein Teil zum Kochen, ein Teil zum Servieren - 4 Esslöffel
  • Lorbeerblatt - 2 Stück
  • Oregano getrocknet - 1 Teelöffel
  • Salz nach Geschmack, erst gegen Ende der Garzeit zugeben
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • Wasser zum Kochen der Suppe - 1.5 l
  • Petersilie gehackt, zum Servieren - 2 Esslöffel
Hauptzutat: weiße Bohnen

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