Canh bi do – vietnamesische Kürbissuppe mit Garnelen Recipe
Canh bi do ist eine leichte Kürbissuppe, in der sich die Süße des Kürbisses mit dem salzigen Geschmack von Garnelen und Fischsauce verbindet. In Vietnam werden solche einfachen Suppen oft als eines von mehreren Gerichten zum Familienessen serviert, neben Reis und gebratenem Gemüse. Im Vergleich zur cremigen Kürbissuppe, die man aus Europa kennt, ist diese Version klar, feiner und hat ein deutlich maritimeres Aroma.
Wietnamskie canh, takie jak ta zupa dyniowa, często podaje się w dużej misce na środek stołu jako lekki, czysty wywar do popijania ryżu i smażonych dodatków, a nie jako jedyne danie obiadowe.
Diese vietnamesische Kürbissuppe ist deutlich leichter als klassische europäische Kürbiscremesuppen und lebt vom Zusammenspiel aus süßem Kürbis, salziger Fischsauce und zarten Garnelen.
Dlaczego ta wersja działa
- Obsmażenie dyni przed zalaniem bulionem wydobywa jej słodycz bez dodatku śmietanki.
- Dodanie krewetek dopiero na końcu gotowania utrzymuje je jędrne i soczyste.
- Sos rybny zastępuje sól i buduje głęboki, ale nadal delikatny smak wywaru.
Tipps vom Koch
Verwende möglichst aromatische Brühe – sie bildet die Basis des Geschmacks. Achte darauf, die Garnelen wirklich erst zum Schluss kurz zu garen, damit sie saftig bleiben.
Serviervorschläge
Als Teil eines vietnamesisch inspirierten Menüs mit Reis und gebratenem Gemüse servieren. Dazu passt grüner Tee oder ein leichter Jasmintee.
Na co uważać
- Nie rumień cebuli i czosnku zbyt mocno – zupa stanie się ciemna i cięższa w smaku.
- Nie mieszaj zupy zbyt energicznie pod koniec, bo miękka dynia łatwo się rozpada.
Zamienniki
- Krewetki możesz zastąpić kawałkami delikatnej białej ryby dodanej na końcu gotowania.
- Sos rybny w wersji wegetariańskiej zastąp jasnym sosem sojowym i odrobiną soli.
- Bulion warzywny można zamienić na lekki bulion drobiowy dla pełniejszego smaku.
Zutaten
- Kürbis - 600 g
- Garnelen - 250 g
- Zwiebel - 1 Stück
- Knoblauch - 3 Zehen
- Gemüsebrühe - 1 l
- Fischsauce - 2.5 Esslöffel
- Pflanzenöl - 2 Esslöffel
- Weißer Pfeffer - 0.25 Teelöffel
- Schnittlauch - 10 g
- Koriander - 5 g
- Ingwer - 10 g
- Zucker - 0.5 Teelöffel
Zubereitung
- Den Kürbis halbieren, die Kerne mit einem Löffel entfernen, schälen (Hokkaido kann mit Schale verwendet werden) und in etwa 2 cm große Würfel schneiden.
- Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken.
- Gefrorene Garnelen in kaltem Wasser auftauen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Größere Stücke der Länge nach halbieren, damit sie leichter zu essen sind.
- Das Öl in einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebel zugeben und 3–4 Minuten unter häufigem Rühren anschwitzen, bis sie weich und leicht glasig ist, aber nicht bräunt.
- Knoblauch und Ingwer hinzufügen und weitere 30–40 Sekunden braten, bis sie intensiv duften.
- Die Kürbiswürfel dazugeben, umrühren, damit sie mit Öl und Gewürzen überzogen sind. 2–3 Minuten unter Rühren anbraten, bis die Ränder der Kürbiswürfel leicht glasig werden.
- Die Brühe angießen, zum Kochen bringen und die Hitze dann auf mittlere Stufe reduzieren. 10–12 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist – mit einer Gabel prüfen, sie sollte leicht in die Würfel hineingleiten.
- Fischsauce und Zucker hinzufügen, umrühren und die Brühe abschmecken. Sie sollte leicht süßlich vom Kürbis, salzig und durch den Ingwer dezent pikant sein.
- Die Garnelen in die leicht köchelnde Suppe geben. 3–4 Minuten garen, bis sie rosa und fest sind. Nicht länger kochen, sonst werden sie zäh.
- Zum Schluss die Suppe mit weißem Pfeffer würzen. Schnittlauch und Koriander fein hacken.
- Die Suppe in Schalen füllen und mit Schnittlauch und Koriander bestreuen. Sofort servieren, solange sie heiß ist.
Aufbewahrung
Die Suppe hält sich im Kühlschrank 1–2 Tage. Am besten die Garnelen erst beim erneuten Aufwärmen frisch dazugeben, damit sie nicht trocken oder zäh werden.
Ich mag an dieser Suppe, dass sie trotz weniger Zutaten sehr komplex schmeckt und sich schnell zubereiten lässt – perfekt, wenn man etwas Warmes, aber nicht zu Schweres essen möchte.