Buñuelos – knusprige mexikanische Fladen mit Zucker und Zimt Recipe
Buñuelos sind dünne, knusprige Fladen, die in reichlich Öl ausgebacken und mit Zimt-Zucker bestreut werden. In Mexiko werden sie besonders in der Weihnachtszeit und auf Festen zubereitet und an Straßenständen verkauft. Sie erinnern ein wenig an eine Mischung aus Faworki (Chruschtschiki) und Berlinern, aber in Form großer, runder Scheiben.
W Meksyku buñuelos pojawiają się szczególnie w okresie Bożego Narodzenia i na ulicznych fiestach, sprzedawane na papierze lub w rożkach. Cienkie, talerzowe wersje różnią się od grubszych buñuelos znanych w innych krajach hiszpańskojęzycznych.
Buñuelos sind die Quintessenz der mexikanischen Weihnachtszeit – knusprige, dünne Fladen, die so intensiv nach Zimt duften wie die Stände während Las Posadas. Ihr Reiz liegt im Kontrast: ultradünner Teig, der unter den Zähnen zerbricht, und auf der Zunge bleibt eine buttrige Süße mit sanft wärmendem Zimt. Sie sind etwas zwischen Faworki und Berlinern, aber mit deutlich mehr Straßenfest-Charakter.
Dlaczego ta wersja działa
- Ciasto bez drożdży jest szybkie, a proszek do pieczenia daje lekką, bąbelkową strukturę.
- Silny nacisk na bardzo cienkie wałkowanie zapewnia efekt „szklanego” chrupania.
- Smażenie pojedynczo ułatwia utrzymanie stabilnej temperatury oleju i równy kolor.
- Posypywanie cukrem natychmiast po smażeniu sprawia, że przyprawa mocno się trzyma.
Tipps vom Koch
Der Schlüssel zu perfekten Buñuelos ist ein wirklich dünn ausgerollter Teig – fast wie für selbstgemachte Pasta, sonst werden die Fladen eher hart als leicht und knusprig. Achte beim Frittieren auf die Öltemperatur: Wenn der Teig in wenigen Sekunden dunkel wird, die Hitze reduzieren, denn dann kann die Feuchtigkeit im Inneren nicht verdampfen und die Fladen werden weich. Mit Zimt-Zucker solltest du sie direkt nach dem Herausnehmen aus dem Öl bestreuen, solange die Oberfläche noch leicht fettig ist – dann haftet die Mischung perfekt und fällt nicht ab.
Serviervorschläge
Buñuelos schmecken am besten noch leicht warm, zusammen mit einer Tasse dicker heißer Schokolade oder Milchkaffee – wie auf einem mexikanischen Abendmarkt. Sie sind eine tolle Alternative zu klassischen Berlinern oder Faworki auf der Festtafel, aber auch ein süßer Abschluss eines „mexikanischen Abends“ mit Freunden. Für größere Partys kannst du sie zu einem hohen Stapel auf einer großen Platte schichten und die Gäste wie knusprige Chips davon abbrechen lassen.
Na co uważać
- Za grube placki będą twarde i gumowe zamiast lekkie i kruche.
- Nadmierne podsypywanie mąką przy wałkowaniu spali się w oleju i przyciemni kolejne buñuelos.
- Przegrzany olej szybko spali powierzchnię, a środek pozostawi tłusty i miękki.
Zamienniki
- Masło możesz zastąpić olejem roślinnym, ale smak będzie mniej maślany.
- Część zwykłego cukru możesz podmienić na trzcinowy dla karmelowego aromatu.
- Jeśli nie lubisz cynamonu, użyj cukru z wanilią i szczyptą kardamonu.
Zutaten
- Weizenmehl Type 450–500 - 300 g
- Ei - 1 Stück
- Butter geschmolzen und abgekühlt - 40 g
- Milch lauwarm - 120 ml
- Backpulver - 0.5 Teelöffel
- Salz - 0.25 Teelöffel
- Zucker zum Bestreuen - 80 g
- gemahlener Zimt zum Bestreuen - 1 Teelöffel
- Pflanzenöl zum Frittieren, Menge abhängig von der Topfgröße - 700 ml
Zubereitung
- In einer großen Schüssel Mehl, Backpulver und Salz mischen. In der Mitte eine Mulde formen.
- Das Ei in die Mulde schlagen, die geschmolzene Butter und etwa die Hälfte der Milch zugeben. Mit einer Gabel oder einem Löffel beginnen zu rühren und dabei nach und nach Mehl von den Rändern einarbeiten.
- Die restliche Milch nach und nach zugeben, bis ein weicher, elastischer Teig entsteht, der nicht stark an den Händen klebt. Falls nötig etwas Mehl hinzufügen oder einen Esslöffel Milch mehr einarbeiten.
- Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und etwa 5 Minuten mit den Händen kneten, bis er glatt und geschmeidig ist.
- Aus dem Teig eine Kugel formen, mit einer Schüssel oder einem Tuch abdecken und 15 Minuten ruhen lassen.
- In der Zwischenzeit auf einem Teller Zucker und Zimt mischen und einen Teller mit Küchenpapier zum Abtropfen der ausgebackenen Fladen vorbereiten.
- Den Teig nach der Ruhezeit in 10–12 gleich große Stücke teilen. Aus jedem Stück eine Kugel formen.
- Jede Kugel zu einem sehr dünnen Fladen von etwa 12–15 cm Durchmesser ausrollen. Je dünner der Fladen, desto knuspriger wird der Buñuelo.
- In einem Topf oder einer tiefen Pfanne das Öl auf etwa 180 °C erhitzen. Wenn du kein Thermometer hast, ein kleines Stück Teig hineingeben – wenn es sofort an die Oberfläche steigt und zu bräunen beginnt, ist das Öl heiß genug.
- Die Fladen einzeln ausbacken: Einen Fladen vorsichtig in das heiße Öl gleiten lassen und mit einem Schaumlöffel leicht nach unten drücken, damit er vollständig eintaucht. Pro Seite etwa 30–45 Sekunden frittieren, bis er goldbraun und knusprig ist.
- Den ausgebackenen Fladen mit dem Schaumlöffel herausnehmen und auf den Teller mit Küchenpapier legen, damit überschüssiges Fett abtropfen kann.
- Solange der Fladen noch warm ist, sofort großzügig von beiden Seiten mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen.
- Mit den restlichen Fladen ebenso verfahren und dabei darauf achten, dass das Öl nicht überhitzt – bei Bedarf die Hitze reduzieren.
- Buñuelos noch warm oder bei Zimmertemperatur servieren.
Aufbewahrung
Buñuelos nach dem vollständigen Auskühlen in einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur aufbewahren. Sie schmecken am besten am selben oder nächsten Tag; falls sie weich werden, kurz im heißen Ofen aufbacken, damit sie wieder knusprig werden.
Ich brate Buñuelos gern am Silvesternachmittag – ich lege sie auf ein Gitter über ein Blech, und in wenigen Minuten duftet die Wohnung wie eine kleine Gasse in Puebla. Ich mache immer die doppelte Menge Zimt-Zucker, weil ein Teil schon beim „Testen“ der ersten Fladen in der Küche verschwindet.