Bibimbap mit Rindfleisch und Gemüse Recipe
Bibimbap ist eine bunte koreanische Reisschüssel mit Gemüse, Fleisch und Ei, die man erst direkt vor dem Essen vermischt. In Korea isst man sie oft als schnelles Mittag- oder Abendessen unter der Woche, weil sich damit wunderbar Gemüsereste aus dem Kühlschrank verwerten lassen. Es ist ein bisschen wie ein deutscher „Eintopf“, nur in der Schüssel serviert und mit scharfer Gochujang-Sauce gewürzt.
W Korei bibimbap często podaje się w gorącym kamiennym naczyniu dolsot, gdzie spód ryżu lekko się przypieka. W domowej wersji z miski zachowuje się układ warzyw „w gwiazdę”, ale sposób przygotowania jest prostszy i łatwiejszy do odtworzenia w europejskiej kuchni.
Bibimbap begeistert dadurch, dass in einer Schüssel viele verschiedene Texturen und Aromen zusammenkommen: zarter Reis, saftiges Rindfleisch, knackiges Gemüse und das flüssige Eigelb, das alles in eine cremige Sauce verwandelt. Die scharfe, fermentierte Gochujang-Paste verleiht dem Gericht den typischen koreanischen „Kick“, lässt sich aber für jedes Familienmitglied individuell dosieren. Gleichzeitig zeigt das Gericht einen respektvollen Umgang mit Lebensmitteln – es eignet sich perfekt, um Gemüsereste zu verwerten, die sonst im Kühlschrank liegen bleiben würden.
Dlaczego ta wersja działa
- Każdy dodatek jest przygotowany osobno, więc po wymieszaniu wciąż czuć różne tekstury.
- Krótkie blanszowanie szpinaku i kiełków zachowuje kolor i chrupkość bez goryczki.
- Sos gochujang podawany osobno pozwala regulować ostrość dla każdej osoby.
Tipps vom Koch
Am meisten Arbeit macht die Vorbereitung der Beilagen, deshalb mit dem Reis beginnen und während seiner Kochzeit das Gemüse zubereiten – so lässt sich am Ende alles fast „auf einmal“ zusammenstellen. Das Rindfleisch nicht zu lange braten: Sobald es nicht mehr rosa ist und leicht gebräunt, sofort aus der Pfanne nehmen, sonst wird es zäh. Ein Spiegelei mit flüssigem Eigelb ist entscheidend – wenn das Eiweiß gestockt ist, sich die Mitte des Eigelbs beim Bewegen der Pfanne aber noch leicht bewegt, ist der perfekte Zeitpunkt erreicht.
Serviervorschläge
Bibimbap am besten in großen, tiefen Schüsseln servieren, mit der Gochujang-Sauce separat, damit jeder die Schärfe selbst bestimmen kann. Dazu passen helles Bier, kalter Jasmintee oder selbstgemachte Limonade. Das Gericht macht Eindruck auf Gäste, deshalb wähle ich es oft für ein „Wohnzimmer-Bistro“ am Samstagabend mit Freunden, wenn jeder seine eigene Schüssel am Tisch mischt.
Zamienniki
- Wołowinę możesz zastąpić cienko pokrojonym kurczakiem lub tofu, skracając czas smażenia.
- Gochujang da się podmienić na pastę chili z odrobiną miso i cukru, jeśli nie masz oryginału.
- Szpinak możesz zastąpić jarmużem, blanszując go nieco dłużej, aż zmięknie.
Zutaten
- Reis runder Reis für Sushi oder anderer klebriger Reis - 240 g
- Wasser - 360 ml
- Rindfleisch dünn geschnitten, z.B. Roastbeef oder Entrecôte ohne Knochen - 250 g
- Karotte in feine Stifte geschnitten - 1 Stück
- Zucchini in feine Streifen geschnitten - 0.5 Stück
- Spinat frisch, Blätter - 100 g
- Mungbohnensprossen es gehen auch Sojasprossen - 80 g
- Pflanzenöl zum Braten von Gemüse und Fleisch - 3 Esslöffel
- Sesamöl zum Würzen von Gemüse und Fleisch - 2 Teelöffel
- Knoblauch fein gehackt - 2 Zehe
- Sojasauce - 3 Esslöffel
- Zucker - 1 Teelöffel
- Gochujang-Paste koreanische scharfe Chilipaste - 2 Esslöffel
- Reisessig - 1 Esslöffel
- Ei pro Portion eines - 3 Stück
- Sesam in einer trockenen Pfanne angeröstet - 1 Esslöffel
- frische Gurke in dünne Halbringe geschnitten - 0.5 Stück
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung
- Den Reis in kaltem Wasser mehrmals gründlich waschen, bis das Wasser fast klar ist. Mit der abgemessenen Menge Wasser aufgießen, zudecken und bei kleiner Hitze 12–15 Minuten kochen, bis er das Wasser aufgenommen hat. Anschließend weitere 10 Minuten zugedeckt ruhen lassen.
- Das Rindfleisch in einer Schüssel mit 1 Esslöffel Sojasauce, der Hälfte des gehackten Knoblauchs, 1 Teelöffel Sesamöl, Zucker und einer Prise Pfeffer mischen. Mindestens 10 Minuten marinieren lassen.
- Den Spinat etwa 30 Sekunden in kochendes Wasser geben, bis er zusammenfällt, abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. Überschüssiges Wasser mit den Händen ausdrücken, dickere Blätter grob schneiden und mit etwas Salz, 1 Teelöffel Sesamöl und etwas Knoblauch mischen.
- Die Bohnensprossen 1–2 Minuten mit kochendem Wasser übergießen, abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und mit etwas Salz und 1 Teelöffel Sojasauce mischen.
- 1 Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Karotten 3–4 Minuten bei mittlerer Hitze braten, bis sie leicht weich, aber noch knackig sind. In eine Schüssel geben und leicht salzen.
- In derselben Pfanne die Zucchini 3–4 Minuten anbraten, bis sie weich wird und leicht bräunt. In eine separate Schüssel geben und mit einer Prise Salz würzen.
- In einer kleinen Schüssel Gochujang-Paste mit Reisessig, 1 Esslöffel Sojasauce und 1–2 Esslöffeln Wasser verrühren, bis eine dicke, aber fließende Sauce entsteht. Abschmecken und bei Bedarf etwas Zucker hinzufügen, falls sie zu scharf ist.
- 1 Esslöffel Öl in der Pfanne erhitzen. Das marinierte Rindfleisch 3–5 Minuten bei relativ hoher Hitze unter Rühren braten, bis es nicht mehr rosa ist und leicht bräunt.
- In einer separaten Pfanne etwas Öl erhitzen und Spiegeleier braten, bis das Eiweiß gestockt, das Eigelb aber noch flüssig ist (ca. 3–4 Minuten bei mittlerer Hitze).
- Heißen Reis in Schüsseln geben und leicht andrücken. Obenauf jeweils kleine Häufchen von Karotte, Zucchini, Spinat, Sprossen, Gurke und Rindfleisch getrennt anrichten. In die Mitte ein Spiegelei setzen, mit Sesam bestreuen und mit der Gochujang-Sauce daneben oder direkt obenauf servieren. Vor dem Essen alles gründlich in der Schüssel vermischen.
Aufbewahrung
Reste von Gemüse, Fleisch und Reis getrennt im Kühlschrank aufbewahren und beim Aufwärmen erst in der Schüssel wieder zusammenstellen – so bleibt die Textur am besten erhalten.
Ich mache Bibimbap gerne am Freitagabend, wenn sich im Kühlschrank mehrere angebrochene Gemüsesorten und etwas Fleisch angesammelt haben – nach einer Stunde Schneiden und Braten habe ich das Gefühl, Ordnung in der Küche geschaffen und gleichzeitig ein ordentliches Abendessen gekocht zu haben. Ich stelle immer eine kleine Extraschüssel mit weniger Gochujang bereit für die Person, die „heute nicht in Stimmung für scharf“ ist.